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Hallo Herr Höcke, darf ich vorstellen: Der Streisand-Effekt!

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Vielleicht ist es im germanischen Weltennetz noch nicht durchgedrungen. Der Streisand-Effekt wurde nach der amerikanischen Schauspielerin Barbra Streisand benannt, die nicht wollte, dass Bilder von ihrem Haus im Netz zu finden sind. Daraufhin verbreiteten sich die Bilder nur um so mehr. So weit so bekannt.
Nun ereilt wohlmöglich AfD-Politiker Björn Höcke das selbe Schicksal. Er mochte einen Artikel in der taz nicht und ging vor Gericht. Nicht nur die Headline machte ihm zu schaffen, nein, er wollte gleich die Bildnisverbreitung sowie verschiedene in dem Artikel enthaltene Äußerungen verbieten lassen.

Da denke ich mir doch, verlinken wir dieses Bild um das es geht und lassen die ganze Welt daran teilhaben. Höcke scheiterte übrigens vor Gericht und trägt nun die gesamten Verfahrenskosten. Übrigens, Schadenfreude ist ein deutsches Wort, dass es als Lehnwort zum Exportartikel geschafft hat. Das dürfte sogar Höcke gefallen.

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Star-Trek-Convention von 1976

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Star Trek Convention 1976

Vor einigen Jahren hatte ich hier schonmal ein Video von einer Star-Trek-Convention. Damals zeigte der Clip das Trekkie-Treffen aus dem Jahr 1973 und damit vermutlich die zweite Convention überhaupt. Hier aber nun ein Clip der drei Jahre später, 1976, entstand.

„Only 7 years after the series ended, Star Trek already had a very strong cult following in the US and even abroad. There were small fan clubs popping up all over the world, so after a while it had such momentum that someone began organizing these gatherings into conventions…
At homes, schools, malls, they eventually had to rent large convention halls to accommodate the throngs of devoted ‚trekkies‘.

This one had Leonard Nimoy (Spock) and James Doohan (Scotty), so I had to bring my super 8 movie camera to the Mall to film it.“

(via mary sue)

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Hans-Peter Friedrich über „Linkes Pack“

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Das Netz vergisst ja nicht so schnell, da sollte doch dieser glanzvolle Tweet vom ehemaligen Innenminister Dr. Hans-Peter Friedrich festgehalten werden. Links und Rechts in 140 Zeichen gleichsetzen und dann einen Stinkefinger draufsetzen.

Friedrich über das "Linke Pack"

Eigentlich nichts neues. Friedrich war ja bereits Verteidiger der Überwachung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz. Auch damals setzte er Links und Rechts gleich indem er nach Bekanntwerden und einer Debatte über das Einstellen der Überwachungen sagte, dass er dann ja auch die Überwachung von NPD-Spitzenfunktionären einstellen müsste. Das war ja auch schon bereits irgendwie ein Stinkefinger… Kurz, es sollte einen nicht wundern, was der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU hier von sich gibt. Und wenn es dann doch zu krass ist, dann bleibt ja noch die Mausrede…

(via blogrebellen)

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