George A. Romero ist tot – Ein Nachruf

-

George A. Romero

Romero verstarb am Sonntag nachdem er seinen Kampf gegen Lungenkrebs verlor. Seine letzten Minuten verbrachte er mit seiner Familie, seiner Frau und Tochter, mit denen er den Soundtrack zu einem seiner Lieblingsfilme, „Der Sieger“ von 1952, hörte.

Ich neige mittlerweile nicht mehr dazu Leute ein Genie zu nennen, das Konzept der Genialität liegt mir nicht. Aber Romeros Schaffen war definitiv einflussreich. Und das ist vielleicht sogar noch untertrieben.

Es war sein erster Film, der ein ganzes Genre revolutionierte. Natürlich gab es vor „Night Of The Living Dead“ Zombiefilme, aber sein Film schuf den modernen Zombie. Der stumme lebende Tote, schlurfend und starr. Die stille Bedrohung die von da an Platzhalter für alles sein konnte, durfte und sollte. Denn Romero ging es selten um seine Untoten selbst, es ging ihm vielmehr um die zwischenmenschlichen Konflikte, die eine Katastrophe auslösen kann.

Auch wenn er sich später dem Narrativ anschließen sollte, dass seine Filme politisch seien, ist es gut möglich, dass die sozialkritischen Untertöne mehr Zufall waren. Aus meiner Sicht macht sie aber genau das zu unverwechselbaren Kommentaren zu Ihrer jeweiligen Entstehungszeit.

Ben, der afroamerikanische Held, aus „Night Of The Living Dead“ war eine tragische Figur und machte den Film als Kommentar zum damaligen Rassismus lesbar. Dabei war Duane Jones, der Ben verkörperte, einfach der beste verfügbare Schauspieler. Dass die Rolle von einem Afroamerikaner gespielt wird, war nie so angelegt.

Zusammen mit John A. Russo – dessen Beteiligung all zu gerne vergessen wird – schuf Romero einen Film, der ein Unikum darstellte. Ein enorm erfolgreicher Independentfilm, der gleich vier Franchises hervorbrachte.

Unikate waren aber auch die Filme selbst. So ist für mich das langsame Erzähltempo stets ein Merkmal Romeros gewesen. Daher wurde sein wohl erfolgreichster Film, „Zombie“ („Dawn Of The Dead“) für den europäischen Markt von Dario Argento umgeschnitten. Bernd Eichinger brachte den Film dann in die Kinos. In einer Ausstellung über Eichinger sah ich ein wahnsinniges Bild. Eichinger sitzt mit Romero an einem Tisch, hinter ihm lauter muskulöse Schnauzbartträger mit T-Shirts auf denen „Ich bin ein Zombie“ steht.

Eichinger bewarb das Werk heftigst und schuf damit den siebterfolgreichsten Film 1979. „Dawn Of The Dead“ ist tatsächlich eine Art Blockbuster. Und vermutlich der einzige Blockbuster der bis heute beschlagnahmt ist. Es gibt diverse zensierte Fassungen, aber das Original – egal ob von Romero oder Argento – ist offiziell ungeschnitten nicht zu bekommen. Welch Ironie. Ein Film, der vielen Kritiker*innen als der Beste seiner Art gilt, 2004 ein weitaus blutigeres Remake hinter sich zog, in der Filmsammlung des Museums Of Moden Art zu finden ist, ist in Deutschland offiziell nicht zugänglich. Ein Kommentar zu Kommerz. Als die Zombies in das Kaufhaus – welches rettende Bastion der Progatgonist*innen darstellt – einfallen heißt es, dass die Zombies an einen Ort zurückkommen an den sie sich erinnern. Der wohl mal wichtig in ihrem Leben war.

„Day Of The Dead“ („Zombie 2“) lässt sich dann als klaustrophobische Parabel auf die Reagan-Ära und den kalten Krieg lesen. Es soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass es einige gibt, die „Day“ für seinen besten Film halten!

Ich war sogar Fan der zweiten Trilogie von Dead-Filmen, die Romero mit der erneuten Zombie-Welle Anfang der Nuller Jahre schuf. Natürlich kommt keine dieser Fortsetzungen an sein früheres Schaffen ran. Aber Romero musste sich immer schon an seiner Original-Trilogie messen lassen. Ein George Lucas des Horror-Films sozusagen.

Natürlich schuf er weitere Filme, einige wie „The Crazies“ oder „Martin“ sind auf jeden Fall sehenswert. Oder die recht amüsanten ersten beiden „Creepshow“-Filme mit Stephen King. Aber eben auch einige Werke, wie z.B. „Bruiser“, an die sich weniger erinnert werden wird.

Mich machte Romero zu einem Fan des Zombie-Films im Speziellen. Und zu einem noch größeren Fan des Horror-Genres im Allgemeinen. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und Freunden. Danke George, dass Du ein kleines Filmuniversum erschufst das mir so viel bedeutet. Würde ich als Zombie durch die Welt schlurfen, ich würde vor dem Fernseher sitzen und Romeros Filme sehen. Es wäre etwas an das ich mich erinnern würde, etwas was mir was bedeutet.

(Foto von Nicolas Genin – Wikicommons CC BY-SA 2.0)

Trenner

Es gibt halt auch Scheißjobs

-

Scheißjob

Also, wenn das überhaupt ein Job ist. Ich hab doch auch keine Ahnung was hier passiert. Aber, na los, tauch mal unter!

Den Kommentaren auf YouTube nach ist es aber höchstwahrscheinlich ein Fetisch-Ding, auf jeden Fall hätten nicht wenige Bock darauf auch mal reinzusteigen…
Andererseits gibt es den Beruf des Gülletauchers tatsächlich. Die VICE stellt im Interview einen vor.

(via doobybrain)

Trenner
Trenner

G20 – Deeskalierende Polizeiarbeit in Text, Bild & Ton

-

G20 - Deeskalierende Polizeiarbeit

Gestern bei den Demonstrationen zum G20-Gipfel kam es zur Gewalt. Keine 50 – 200 Meter konnte die angekündigte „Welcome To Hell“-Demonstration ihre Route ablaufen. Die Polizei beschuldigt die Demonstant*innen.
Auslöser war, dass einige Demonstrant*innen Ihre Vermummung nicht ablegen wollten. Mehreren Berichten zu Folge betraf dies einige Hundert – höchstens 1000 – der insgesamt 10000 – 12000 Demonstrant*innen.

Deeskalierende Polizeiarbeit?! Doch was sagen Augenzeug*innen vor Ort?

NDR-Reporter Christian Baars widersprach bereits im Vorfeld der „Welcome To Hell“-Demonstration der Darstellung der Polizei, die von Blockaden der Demonstant*innen sprach:

„Etwa eine halbe Stunde nachdem die Polizei die Straßen gesperrt hatte, habe sie per Lautsprecher aufgefordert, die Straße zu räumen. Gegen 23 Uhr habe sie dann begonnen, die Leute unter Einsatz des Wasserwerfers zu vertreiben. Nach Einschätzung von NDR-Reporter Baars war zu keiner Zeit eine Aggression von Demonstranten zu erkennen.“

Diese Einschätzung änderte sich auch bei den Ausschreitungen nicht:

„Mehrere NDR Reporter vor Ort berichten übereinstimmend, dass von den Demonstranten zunächst keine Gewalt ausgegangen sei. Allerdings legten tatsächlich viele Mitglieder des ’schwarzen Blocks‘ ihre Vermummung nicht ab. Zuvor soll es Absprachen zwischen Polizei und Demo-Veranstaltern gegeben haben, wie viel Vermummung für die Polizei hinnehmbar ist. Anscheinend konnte man sich bei diesen Gesprächen nicht einigen. Dann gab es offenbar einen einzelnen Flaschenwurf eines möglicherweise angetrunkenen Mannes, den Demonstrationsteilnehmer selbst von der Menge isolierten. Offenbar gab es auch im ’schwarzen Block‘ Ansagen, keine Gegenstände auf die Polizei zu werfen und eine Eskalation zu vermeiden.“

Auch Reporter*innen vom Spiegel berichten von einem massiven Auftreten der Polizei:

„Dem Demonstrationszug stellten sich sehr schnell mehrere Wasserwerfer entgegen, zugleich wurden Zugriffseinheiten der Bereitschaftspolizei zusammengezogen. Zwar legten zahlreiche Autonome ihre Vermummungen nach entsprechenden Aufforderungen der Einsatzkräfte ab. Jedoch kamen nicht alle Maskierten dem nach. Daraufhin rückte die Staatsmacht überaus robust vor. Autonome und Protestierer flüchteten teilweise panisch vor den Beamten, es gab Verletzte, Flaschen flogen, die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray ein.“

Die ZEIT schildert das Geschehen so:

„Musik dröhnt aus den Lautsprechern, doch die Autonomen verhalten sich ruhig. Keine Sprechchöre sind zu hören. Fast vierzig Minuten angespanntes Warten.
Dann greift die Polizei an. Die Beamten haben es auf die schwarze Gruppe hinter dem dritten Lautsprecherwagen abgesehen. Sie drängen sie gegen die Deichmauer. Schlagstockeinsatz. Reizgas. Der Wasserwerfer fegt Leute auf der Promenade um, wo Hunderte Schaulustige das Geschehen beobachtet hatten. Flaschen werden geworfen, Böller auch, ein Nebelgranate fliegt in den Pulk der Polizisten, gelber Rauch steigt auf.“

Das Vorgehen der Polizei ist u.a. in diesem Video dokumentiert:

Auch Reporter*innen der taz gehen mit dem Verhalten der Polizei hart ins Gericht und schildern ihren Eindruck:

„Den einer Demonstration der Stärke, einer bewussten Eskalation Seitens der Polizei, die lange nicht mehr so rigoros und unverhältnismäßig vorgegangen ist.“

Ebenfalls berichtet die taz übereinstimmend mit SpOn, dass nicht wenige nach Aufforderung der Polizei Ihre Vermummung ablegten:

„Als daraufhin die überwiegende Mehrheit der Autonomen ihre Gesichter zu erkennen gab, spritzten die ersten Wasserwerfer los, Polizisten sprühten auch Pfefferspray in die Menge. Dann flogen auch Flaschen, es gab die ersten Verletzten.“

Auch der freie Journalist Michael Bonbvalot bestätigt die Einschätzung seiner Kolleg*innen:

BILD-Autor Frank Schneider berichtet auf Twitter, dass die Polizei auch gegen Journalist*innen vorgeht:

Andere Stimmen zitieren meist nur die Pressemitteilungen der Polizei selbst. Demnach wollte diese den „Schwarzen Block“ von der restlichen Demonstration trennen. Wenn dies wahr sein sollte, ist im Video zu sehen wie dies zu einer massiven Panik führte und unzählige Demonstrant*innen gegen eine Deichmauer gedrückt wurden.

Trenner

Neues Public-Enemy-Album bis zum 04.07. gratis downloaden

-

Public Enemy

Auf Bandcamp gibt es derzeit das neue Public-Enemy-Album als Gratis-Download. Allerdings wohl nur bis zum 4.7., dem offiziellen Erscheinungstermin. Ein paar Sachen wie E-Mail und Ähnliches musst Du dennoch hinterlassen, aber ich denke das geht bei Public Enemy klar.

„After 30 years, 106 tours across 105 countries and countless records, THANK YOU! This one is on Public Enemy. Get it while it’s free.
– Chuck D“

(via mydealz)

Trenner

Ehe für alle kommt – Erika Steinbach geht – Wer stimmte wie ab?

-

Ehe für alle kommt - Regenbogenfahne, Symbol der LGBT-Community

SPD, Linke und Grüne haben nach jahrelangem Gezerre die Ehe für alle beschlossen. Für die Gesetzesvorlage stimmten 393 Abgeordnete bei 226 Gegenstimmen und vier Enthaltungen. Aber das ist nicht das Einzige was es zu feiern gibt, denn Erika Steinbach nutzte die Abstimmung für ihre letzte Rede im Bundestag. Als sie dies verkündete, gab es Beifall, aber nicht aus Anerkennung. Die mittlerweile fraktionslose Politikerin stimmte mit Nein.

Ich bin ja der Überzeugung, dass Merkel die Abstimmung ermöglichte um der Opposition (SPD inklusive) ein potentes Wahlkampfthema zu nehmen. Wie sie abstimmte, zeigt ja, dass Sie keineswegs progressiv ist oder hier ein „Schabowski-Moment“ vorlag.

So stimmten die Abgeordneten ab

Merkel blieb sich treu und stimmte mit Nein. Auch Gerda Hasselfeldt, die ebenso wie Steinbach 1997 dafür gestimmt hatte, dass die Vergewaltigung in der Ehe straffrei bleibt, positioniert sich gegen die Ehe für alle.
Gegen den Gesetzesentwurf waren u.a. Hans-Peter Uhl (CSU), Julia Obermeier (CSU), Johannes Singhammer (CSU), Volker Ullrich (CSU), Iris Eberl (CSU), Hansjörg Durz (CSU), Helmut Brandt (CDU), Rudolf Henke (CDU), Wilfried Oellers (CDU), Thomas Rachel (CDU). Auch Dorothee Bär, sonst immer gerne mit Einhörnern abgebildet, stimmte mit Nein.

Viele der GegnerInnen argumentierten mit einem angeblichen Hauruck-Verfahren der SPD. Ein Hohn für Leute wie Volker Beck, die jahrelang für eine Gleichstellung kämpften. Andere wiederum zweifelten an der Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz oder konnten es nicht mit ihrer „christlichen Überzeugung“ vereinbaren (Zitat: Hansjörg Durz).

Mindestens 70 Unionsabgeordnete – fast jeder Vierte – stimmte dann aber doch für den Gesetzesentwurf. So u.a. Bernd Fabritius und Wolfgang Stefinger von der CSU oder Peter Altmaier und Ursula von der Leyen von der CDU.

Als PDF kannst Du hier einsehen, wer wie abstimmte.

Volker Beck und Co. feiern mit Konfetti

Weiterführende Links zur Abstimmung über die Ehe für alle

Wie aus der „Homo-Ehe“ die „Ehe für alle“ wurde bei ÜberMedien
Bundestag beschließt Ehe für alle – Merkel stimmt dagegen bei SpOn
Lammert reagiert auf Steinbachs Merkel-Verriss mit einer Klarstellung bei WELTN24
Fünf Wünsche. Jenseits von #EheFürAlle. bei der Mädchenmannschaft

(Aufmacher-Bild von Tobias Kleinlercher / Wikipedia CC BY-SA 3.0)

Trenner

Dinge vor denen Dich die katholische Kirche warnt

-

Die katholische Kirche hat schon vor vielen Dingen gewarnt. Vor dem Internet zum Beispiel oder vor einem heliozentrischen Weltbild. Nun warnt die Kirche vor der Ehe für Alle. Weil dann ja alle keine Kinder mehr bekommen oder so…

Katholische Kirche warnt vor Ehe für Alle

Wovor hat die katholische Kirche Dich denn noch gewarnt? Eine kleine Zusammenstellung.

Die katholische Kirche warnt vor Schwulen

Das passt zur Ehe für Alle. Sie bleiben ihrer Linie halt treu.
Katholische Kirche warnt vor Schwulen

Die katholische Kirche warnt vor Madonna

Katholische Kirche warnt vor Madonna

Und auch vor der Demokratischen Partei

Diese zu wählen ist nämlich eine Sünde!
Katholische Kirche warnt vor Demokraten

Und Frauen sollen bitte nicht so wählerisch sein

Frauen sollen nicht wählerisch sein

Eine Entwarnung gibt es aber auch:
Katholische Kirche zu Harry Potter

Trenner

Crowdfunding für den Ventil-Verlag

-

Ventil Verlag

Der Ventil-Verlag wird von mir seit Jahren hoch geschätzt. Um so größer die Freude, dass ich 2016 einen Beitrag zur Punk-Anthologie „Damaged Goods“ beisteuern durfte. Derzeit arbeite ich sogar an einem eigenen Buch für den Verlag. Soweit meine Verbundenheit, als Fan und als Zuarbeiter.

Für das kommende Herbstprogramm sucht der unabhängig als Kollektiv agierende Verlag Eure Unterstützung:

„Für die Umsetzung weiterer Projekte, gerade im Hinblick auf unser kommendes Programm der Herbstsaison, benötigen wir nun finanzielle Unterstützung. Vor allem durch die juristische Entscheidung im vergangenen Jahr, die alle Verlage zu erheblichen Rückzahlungen an die VG-Wort verpflichtet, sind wir als unabhängiger Verlag finanziell noch ungünstiger aufgestellt als ohnehin schon. Viele Buchprojekte, die wir gerne realisieren würden, können wir nicht publizieren und auch darüber hinaus müssen wir sparen – nicht zuletzt bei uns selbst.“

Für die Startnext-Kamapgne wurden allerlei Goodies zusammengesammelt. Mit dabei u.a. ein „Kotzendes Einhorn-Paket klein“ bestehend aus 3 CDs und zwei 7inches. Dabei handelt es sich um alle physischen Releases von Pawnshop Orchestra plus der lolila-Goldkante-Sampler.

Das Paket gibt es noch ergänzt um Jutebeutel und „Weißer Wal“ auf Vinyl (inkl. CD) als „Kotzendes Einhorn-Paket groß (LP + CD + 7″)“.

Du kannst aber auch ein Egotronic-LoFi-Konzert ersteigern oder Martin Büsser oder Linus Volkmann Bücher-Pakete. Schaut einfach rein. Ist für eine gute Sache!

Trenner
Trenner

Nightmare Machine – Ein Instrument um Horror-Soundtracks zu erschaffen

-

Soundtrack Box

Ich bin ein großer Fan von Horror-Soundtracks und habe dementsprechend eine recht große Sammlung mit Death-Waltz-Platten. Ich wollte sogar meinen eigenen Soundtrack ohne Film komponieren und musste feststellen, dass das viel schwieriger ist als gedacht. In welche Richtung soll es gehen? Ein Carpenter-Feeling übersteigt nicht nur meine Fähigkeiten, sondern auch das mir zur Verfügung stehende Equipment. Reine Soundscapes machen zwar Spaß sind aber ohne Bilder dann doch eher schlecht zu konsumieren.

Woher kommen aber die so typischen Sounds aus Horrorfilm-Soundtracks? Ein Instrument, das Waterphone, stellte ich bereits im Blog vor.

Komponist Mark Korven hat die Soundtracks für u.a. „Cube“ und „The Witch“ geschaffen und hat mit seinem Freund, dem Gitarrenbauer Tony Duggan-Smith, ein Instrument geschaffen, dass unangenehme Geräuschkulissen schaffen soll. In diesem kleinen Video stellen die beiden ihre „The Apprehension Engine“ vor.

Mich erinnert das sehr an die Soundtrack-Box von Koka. Und all die freakigen Instrumente machen Lust darauf selbst mal so ein Teil zu bauen.

(via likecool)

Trenner