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Space Station Earth – Wenn die Erde der Todesstern wäre…

Von Daniel • 17.09.2014

Space Station Earth

Mit Mapbox Studio kannst Du Karten customizen. Genau das tat auch Eleanor Lutz und kreierte die Space Station Earth. Eine Karte, die mehr nach Todesstern als nach Erde aussieht. Hier z.B. Paris:

(via gizmodo)

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Vorgestellt: Brav_a – Ein queer-​fe­mi­nis­ti­sches Zine im Stil einer Tee­nie-​Zeit­schrift.

Von Daniel • 17.09.2014

Bereits seit 2012 gibt es die Brav_a, ein queer-​fe­mi­nis­ti­sches Zine im Stil einer Tee­nie-​Zeit­schrift. Die aktuelle vierte Ausgabe kommt nicht nur mit meinem Einhorn-Namensgenerator, sondern auch mit einer Foto-Love-Story und mit Schwerpunkten zum Thema Alter und Polyamorie. Voll gut auch, dass das Zine mit Glossar kommt, das einige Begriffe erklärt. Mir hat das auf jeden Fall gefallen und daher verweise ich hier gerne auf Brav_a. Checkt das!

brav_a

Die Hefte kannst Du hier als PDFs downloaden, aber Print ist natürlich geiler!

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Nur ein Wombat das auf einer Schildkröte reitet

Von Daniel • 17.09.2014

Wombat auf Schildkröte

Nur so, und weil Wombat Wednesday ist!

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Schallplatten auf CDs pressen

Von Daniel • 16.09.2014

Vinyl-CD

CDs sind out und Vinyl ist in. Nur wohin mit den ollen Silberscheiben? Beau Walker hat sich mit einem 3D-Printer und einem alten Plattenspieler ein Gerät gebaut, mit dem er Schallplatten in CDs pressen kann. Übrigens gibt es die Schallplatte auf CD-Größer tatsächlich. Allerdings passt auf das 5inch-Format nicht wirklich viel Musik. Gerademal weniger als 3 Minuten, wenn ich das richtig im Kopf habe.

(via rene)

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Photoshop Battle: Little Unicorn Girl

Von Daniel • 16.09.2014

Letztens hatte ich hier schonmal einen Reddit-Photoshop-Battle, damals ging es um ein kleines Wombat. Nun also ein Einhorn-Mädchen. Grund genug das hier zu featuren. Die Ergebnisse finden sich natürlich bei Reddit, hier aber mein Favorit:

unicorngirl

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‪#‎SchauHin‬ – Rassismus einfach umdrehen?!

Von Daniel • 16.09.2014

schauhin

“Ja aber, was ist mit Rassismus gegen Deutsche?!”, “Ich wurde als Kartoffel beschimpft!” *jammer* *jammer* *heul* *heul*. Schnell ist die Rede vom umgekehrten Rassismus. Also dem wo eine Majorität diskriminiert wird. Eigentlich sollte bei dem letzten Satz schon die schmerzvolle Erkenntnis einsetzen, warum das Konstrukt einer “Deutschenfeindlichkeit” oder des umgedrehten Rassismus nicht funktioniert. (Selbst mein Rechtschreibprogramm will das Wort “Deutschenfeindlichkeit” nicht zulassen.)

Vor einiger Zeit startete auf Twitter eine Aktion gegen Alltagsrassismus mit dem Hashtag #SchauHin. Leider wurde das Hashtag mit der Zeit okkupiert und von Trollen besetzt. Heng fordert in ihrem Blog Tea-Riffic dass Hashtag zurückzuerobern und drehte ein kleines Video dazu. Reclaim the Hashtag!

In dem Zusammenhang verweise ich auch gerne auf den Stand-Up-Comedian Aamer Rahman und sein Set über “Reverse Racism”.

(via mädchenmannschaft)

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Doom auf einem Drucker spielen

Von Daniel • 16.09.2014

Doom auf einem Drucker

Doom auf dem C64er-Vorgänger VIC-20 hatte ich bereits im Blog, aber das hier ist auch sehr nice. Hacker des britischen Sicherheitsunternehmen Context haben eine Sicherheitslücke beim Canon Pixma W-Lan-Drucker dafür genutzt statt der Firmware Doom zu installieren. Ein Video des Hacks findest Du hier. Einen längeren Blogpost der Firma selbst gibt es hier. Dabei sollte nicht vegessen werden, dass das Anliegen ein Ernstes ist. Es zeigt, dass im “Internet Of Things” Sicherheitslücken große Folgen haben können.

(via drlima)

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Möge die Macht…

Von Daniel • 16.09.2014

May the force be... equal to mass times acceleration

“May the force be… equal to mass times acceleration”

(via faktist..)

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Kissen mit Horrorfilm-Motiven

Von Daniel • 15.09.2014

Schnieke, bei Horror Decor gibt es Kissen mit Motiven aus Horrorfilmen. Mein Favorit ist definitiv das Poltergeist-Kissen.

Poltergeist Kissen

(via ronny)

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Mozart war Raubkopierer

Von Daniel • 15.09.2014

Mozart“Miserere mei, Deus” ist eine Komposition von Gregorio Allegri aus dem Jahre 1630 basierend auf Psalm 51. Das neunstimmige Stück wurde für zwei Chöre geschrieben und nur in der Sixtinischen Kapelle in der Karwoche in den Karmetten als erster Psalm der Laudes gesungen. Das Kopieren der Partitur und die Aufführung an anderen Tagen wurde schließlich bei der Strafe der Exkommunikation verboten. Vor 1770 gab es lediglich drei authorisierte Kopien des Stücks.

Als Mozart 1770 als 14jähriger den Mittwochsgottesdienst besuchte soll er das Stück aus dem Gedächtnis notiert haben, zwei Tage später besuchte er den Karfreitagsgottesdienst um kleinere Korrekturen an seiner Notation vorzunehmen. Diese Notation wurde dann 1771 veröffentlicht und die Strafe der Exkommunikation aufgehoben. Mozart selbst erhielt eine Vorladung von Papst Clemens XIV bei der sein musikalisches Genie gelobt wurde. Wenn Du es (un)genau nimmst war Mozart also ein Raubkopierer.

(via reddit / Bild gemeinfrei)

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