RIP Miguel Ferrer

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Agent Rosenfield

Miguel Ferrer ist gestern am 19.01. an Krebs gestorben. Genre-Fans dürfte er vor allem aus Star Trek III, RoboCop, als Stimme vom Tod in Adventure Time und vor allem in seiner unvergesslichen Rolle als arroganter FBI Agent Albert Rosenfield in Twin Peaks in Erinnerung sein. In dieser Rolle wird er auch in der neuen Staffel zu sehen sein, die am 21. Mai in den USA Premiere feiern wird. Es ist seine letzte Rolle gewesen. RIP!

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Wie das Stranger-Things-Logo entstand

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Jacob Boghosian, Designer des Stranger-Things-Logos lässt sich auf seiner Webseite in die Karten schauen. Außerdem schreibt er über die Inspiration für das Logo:

„We started off by referencing many of Stephen King’s book covers along with movie posters from the 80’s. Over 20 logos options were created but the logo using the ITC Benguiat font, stood out as the favorite by far. We modified the font by adjusting the contours of the typeface to give it a unique and harmonized lock up.“

Stranger Things

Und ich bin wahrscheinlich ziemlich spät dran mit Schauen, aber finde, dass die Serie dem Hype tatsächlich standhält. Lohnt sich wirklich!

(via we like that)

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„Manchmal helfen Schellen…“

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Hedler stand daraufhin übrigens vor dem Landgericht Kiel wegen wegen Verleumdung und Verunglimpfung. Die Richter, wie Hedler auch selber ehemalige NSDAP-Mitglieder, sprachen ihn jedoch am 15. Februar 1950 frei. Und aus der DP, sowie der DRP, ging 1964 die NPD hervor.

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Daniel Kulla über Kontinuitäten bei Jürgen Elsässer

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Ich hab mich immer wieder gefragt, wie Elsässer vom Anideutschen zum glühenden Rechtspublizist werden konnte. Daniel Kulla schreibt in einem längeren Post über ihn wie aus einem der „radikalsten Kritiker aller Vaterländerei” zu einem geworden, der sich lautstark freut, dass „auf der ganzen Welt … der Patriotismus und der Kampf für das eigene Volk auf dem Vormarsch“ ist. Daniel will Kontinuitäten in seinem Wirken zeigen. Für alle, die Jürgen Elsässer erst als Compact-Chefredakteur kennen lernten und sich wunderen ein lesenswertes längeres Stück:

„In den Momenten des Zweifels vor etwa 10 und vor etwa 20 Jahren hatte er teilweise gute Kritik an vielen linken Strategien und Denkweisen vorzubringen – Mitte der 90er am Traditionalismus, am alten Faschismuskonzept, an der Verkennung der Rolle und Form des Nationalismus der Gegenwart; und 2005 gerade an jener Verwendung des 2. Weltkriegs als ständiger ‚Folie‘, an der Hetze gegen die ‚islamische Weltverschwörung‘, daran, nur noch Bombardierung als Mittel gegen Antisemitismus zu kennen; er wies darauf hin, daß Mossad-Vorwissen noch anderes bedeuten kann, daß die deutsche Dominanz Europas nicht zur Ablösung der USA geführt hatte, daß es um Klassenkampf gehen müßte. (Nachzulesen etwa in “Ausgedeutscht”)

Im nächsten Moment, als er merkte, daß er mit alldem bei den meisten Linken auf Granit stieß, fing er an, sich um die ‚Sicherheit Europas‘ zu sorgen, die Slowakische Nationalpartei als ‚Kraft‘ zu feiern, ‚die mit dem Neoliberalismus brechen will‘, die Neocons und die Antideutschen als die neuen Nazis auszumachen.

Galten ihm selbst eben erst noch die ‚Gotteskrieger und Selbstmordattentäter‘ als die ‚Sturmtruppen, die für das westliche Big Business die modernen Staaten, die im Unterhalt viel zu teuer sind, schleifen sollen‘ und denen Israel anders als Jugoslawien standhielt (2001), war er schon bald nach der Zwischenstation, Muslime gegen Rassismus und Stigmatisierung in Schutz zu nehmen, 2007 hierbei angekommen: ‚Länder wie Afghanistan, Irak und demnächst Iran werden in die Steinzeit zurückgebombt, weil sie nicht das westliche Verständnis von Multikulti teilen. Auch in der Innenpolitik steht die Multikulti-Ideologie seit 9/11 für einen neuen Rassismus: Man hetzt gegen Moslems, weil die sich gegen die Pornographisierung und Amerikanisierung der Gesellschaft wehren und nicht von ihrem Gott lassen wollen.'“

Zuvor auf dem Einhorn:

Patrick Gensing über Jürgen Elsässer
Correctiv über die Medien der neuen Rechten

Jürgen Elsässer will weder rechts noch links sein

(Foto von Alexander Böhm, Wikimedia unter CC-BY-SA 4.0 Lizenz)

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