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Nightmare Machine – Ein Instrument um Horror-Soundtracks zu erschaffen

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Soundtrack Box

Ich bin ein großer Fan von Horror-Soundtracks und habe dementsprechend eine recht große Sammlung mit Death-Waltz-Platten. Ich wollte sogar meinen eigenen Soundtrack ohne Film komponieren und musste feststellen, dass das viel schwieriger ist als gedacht. In welche Richtung soll es gehen? Ein Carpenter-Feeling übersteigt nicht nur meine Fähigkeiten, sondern auch das mir zur Verfügung stehende Equipment. Reine Soundscapes machen zwar Spaß sind aber ohne Bilder dann doch eher schlecht zu konsumieren.

Woher kommen aber die so typischen Sounds aus Horrorfilm-Soundtracks? Ein Instrument, das Waterphone, stellte ich bereits im Blog vor.

Komponist Mark Korven hat die Soundtracks für u.a. „Cube“ und „The Witch“ geschaffen und hat mit seinem Freund, dem Gitarrenbauer Tony Duggan-Smith, ein Instrument geschaffen, dass unangenehme Geräuschkulissen schaffen soll. In diesem kleinen Video stellen die beiden ihre „The Apprehension Engine“ vor.

Mich erinnert das sehr an die Soundtrack-Box von Koka. Und all die freakigen Instrumente machen Lust darauf selbst mal so ein Teil zu bauen.

(via likecool)

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The Museum Of Failure

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Museum of Failure

„Learning is the only way to turn failure into success.“

Oder wie es Jake in Adventure Time sagt:

„Dude, suckin‘ at something is the first step towards being sorta good at something.“

Daher sollten wir aus Fehlern lernen und genau deswegen gibt es in Helsingborg in Schweden ein Museum des Scheiterns mit lauter Produkten die floppten.

„Museum of Failure is a collection of interesting innovation failures. The majority of all innovation projects fail and the museum showcases these failures to provide visitors a fascinating learning experience.

The collection consists of over seventy failed products and services from around the world. Every item provides unique insight into the risky business of innovation.“

Von grünem Ketchup über Coca Cola Blak bis hin zum Nokia N-Gage. All das gibt es im Museum Of Failure zu bestaunen und in diesen kleinen Videos:

(via gilly)

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Die 1000 Lieblingsfilme von Edgar Wright (+40)

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Edgar Wright ist nicht nur ein guter Regisseur, sondern auch selbst ein großer Fan des Kinos. Wobei ich mich gerade frage, ob es das gibt. Regisseure die Filme hassen?! Whatever, wenn Wright mal keine neuen Filme wie Baby Driver (Kinostart: 27.7.) dreht, macht er Listen. Viele Listen. Hier ist eine mit seinen 1000 (!) Lieblingsfilmen aus 100 Jahren Kino. Wright selbst dazu:

„I decided to put this together as a fluid list for my own enjoyment, amusement and reference. I hope it’s fun for you to pore over and dive into some of the films you haven’t seen or haven’t heard of.“

Und wem das zu viel ist, hier gibt es eine kurze Liste mit 40 Lieblingsfilmen, die er irgendwann mal schrieb.

Lieblingsfilme von Edgar Wright

Edgar Wright vorher auf dem Einhorn:

Die Musikvideos von Edgar Wright (2002-2005)

(via reddit)

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Schwarzer Kaffee von ROSI im Remix von mir (+ Free Download EP)

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ROSI - Schwarzer Kaffee - Remix EP

ROSI, die hier ja auch schon ihren Plattenschrank vorstellten, veröffentlichen eine Free-Download-Remix-EP auf Bandcamp. Mit dabei sind u.a. RUN, Local Standard Time, Dynamic Master, Cosmic Strelfo, Die Anwohner und tkalec. Und eben auch: Moi!
Für meinen Remix gibt es sogar ein Video:

Die gesamte EP gibt es bei Bandcamp:

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Über LEGO-Filme – Vom Brickfilm zum LEGO-Movie

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LEGO-Brickfilms: Unikitty

Super interessantes Feature über LEGO-Filme und wie die Stop-Motion-Brickfilms den LEGO-Movie (Partnerlink) beeinflussten.

Interessanter Fakt, den ich noch nicht kannte – neben all den Pionierfilmen, die erwähnt werden – ist, dass die bekannten Minifigs erst 1978 eingeführt wurden. Ich meine mich zu erinnern als Kind vielleicht gar eine 1975er Minifig besessen zu haben aber weiß es gar nicht so genau.

„When you watch installments of the Warner Bros. line of Lego movies, it’s hard not to be struck by how realistic the animation is. It isn’t quite traditional stop motion — but it sure looks as if it could be. That’s largely thanks to the work of the animators at Animal Logic, a Sydney-based visual effects studio that has worked on The Lego Movie, The Lego Batman Movie, and the upcoming The Lego Ninjago Movie. Powered by live action filming techniques and a close attention to detail, the studio has helped reinvent what Lego animations can look like. But they owe a lot of that aesthetic to the influence of fan films. Since the early 1970s, enthusiasts have made home movies with their own Lego sets. They’re called Brickfilms — and they’ve grown into a sizable community producing great movies and helping many young animators get their start. The Lego Movie animators learned from what made those home movies so good by embracing the limitations of the medium, and creating a world that anyone could could rebuild at home.“

Die im Film erwähnten Brickfilms gibt es z.T. auch auf YouTube. Hier findest Du „Journey To The Moon“ und hier „The Magic Portal“. Ich hab auch mal einen Film mit LEGO-Figuren gemacht. Ein kleines Musikvideo für mein altes Soloprojekt Pawnshop Orchestra. Damals hab ich Figuren von Fabuland verwendet und ich erinnere mich, dass ich das Teil auch bei Brickfilmern im Web vorstellte und es dort sehr schlecht wegkam, da deren Stop Motion um einiges ausgereifter als mein Geruckel war.

(via laughing squid)

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Der Þrídrangar-Leuchtturm – Abgelegen genug?

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Leuchttürme können gar nicht abgelegen genug sein. Der Þrídrangar-Leuchtturm bei Island war mir bisher unbekannt. Die Felsen auf denen er steht gehören zur Vestmannaeyjar Inselgruppe. Dort findet sich auch dieses einsame Häuschen was ich vor Ewigkeiten mal im Blog hatte. Der Leuchtturm von Þrídrangar wurde 1939 erbaut und ist nur per Helikopter erreichbar.

It is good to be an introvert in Iceland

Vorher auf dem Einhorn zum Thema Leuchttürme:

Leuchtturm, Leuchtturm, Meer – Das Einhorn an der Algarve
Nur ein eingefrorener Leuchtturm
Spukende Leuchttürme

(via zeutch)

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