Martin Büsser: Der Junge von Nebenan

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Martin Büsser: Der Junge von Nebenan

Martin Büsser kennen viele als Autor im Bereich der Popkultur. Nun hat er ein Comic gemacht. Eine Coming Of Age Geschichte über einen namenlosen Jungen dessen terroristische Eltern und die sexuelle Identitätsfindung in den 70ern. Dabei entwickelt er einen eigenen Weg der grafischen Erzählung. Ist die naiv bebilderte Geschichte nun ein Comic oder eher ein illustrierter Roman? In jedem Fall ist die erste fiktionale Veröffentlichung von Büsser empfehlenswert.

Martin Büsser: Der Junge von Nebenan, ISBN 978-3-940426-40-6, 120 Seiten, 14 EUR, erschienen im Verbrecher Verlag

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    3 Kommentare:

  • tentakel schreibt am 1. Januar 2010 um 20:28

    jaaa, das hab ich zu weihnachten geschenkt bekommen :) der gute herr hat zudem vor kurzem einen formidablen vortrag über geschlechterrollen in punk, hardcore und emo gehalten. äußerst sympathex

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 1. Januar 2010 um 20:37

    Im Opak war ein Artikel zu der Emo-Thematik, das scheint wohl die verschriftete Form des Vortrags gewesen zu sein. Allerdings fehlte mir dabei das Frauenbild im Emo bzw. in Songtexten zu beleuchten. Das ist entgegen dem Auftreten der Jungs nämlich schrecklich antiquiert.

  • bruno schreibt am 16. Januar 2010 um 02:44

    comic hab ich auch gelesen. klasse. hat aber gar nix mit emo oder dem zu tun, worbüber herr büsser sonst schreibt. ich war ganz schön von den socken – nix gegen emo, popdiskurs, aber das lässt mich eigentlich in der regel ganz schön klat, dieses kleine heft dagegen hat micht richtig begeistert.

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