Versicherungen – Wie Werbung funktionieren kann, aber nicht sollte

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Wow, das ist ziemlich krass. Ich hab mir gleich gedacht, dass diese Werbung irgendwie geekige Hipster ansprechen soll. Allein das Momo Blabla in dem Clip mit der Frau. Juhu, Erwachsene reden über Kinderbücher. Das zieht bestimmt und ja, natürlich würde ich auch über Momo oder Ronja Räubertochter schwärmen und es ist ja schön, wenn Werber ihre Zielgruppe kennen, aber das hier ist dreist:

Anderseits könnte man es auch Hommage nennen. Aber irgendwie ärgert es einen, dabei mag ich Hornby nichtmal und fand den Film auch nur so okay.
Alles in allem bleibt zu sagen, dass dies keine Sternstunde der Werbekunst ist, aber das wäre der Spot auch nicht, wenn nicht geklaut / zitiert würde.

[via Blogrebellen Kreuzberg]

    4 Kommentare:

  • Benedikt schreibt am 26. August 2010 um 00:56

    Also kommen in dem Film genau diese Zitate vor, oder ist nur die Szenerie gleich?

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 26. August 2010 um 00:57

    Die Szenerie ist gleich, der Text in der Art dem Original angelehnt.

  • Arne schreibt am 26. August 2010 um 01:04

    Dieses Video enthält Content von Nick Hornby. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.

  • Vincent schreibt am 4. September 2010 um 03:58

    Das war doch volle Absicht von der Ergo! Natürlich soll der Clip an “ High Fidelity“ erinnern, aber genau das fand cih von Anfang an richtig geil. Weiss nicht, was daran so schlimm sein soll…? Finde die anderen Clips übrigens auch ziemlich gelungen.

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