15 Kommentare

Hockern – Machen Leute sowas freiwillig?

Von Daniel • 05.02.2011

Das sind Sporthocker, was man damit macht nennt die Firma Salzig „hockern“. Oder wie es bei Stilsucht steht: „Der Sporthocker ist die mutige Kombination aus Sportgerät und Möbel.“

Ich habe übrigens dadurch inspiriert das Sportbett erfunden. Eine mutige Kombination aus Schlafgerät und sexueller Spielwiese. Ich wette damit hab ich mehr Erfolg als mit meiner ersten Idee, der Sporttür, die eine mutige Kombination aus Tür und Wassersportgerät werden sollte. Denkt Euch den Rest.

Aber mal im Ernst. Wisst ihr welches Trendsportgerätekonstrukt ich toll fand? Skip-It. Kennt das noch wer? Eine mutige Kombination aus Beinfessel und Seilchen springen.

[via ignored prayers]



Ein Trackback »

    14 Kommentare »

  • daMax schreibt am 5. Februar 2011 um 16:47

    Weia! Wie lächerlich.

  • sVn schreibt am 5. Februar 2011 um 20:16

    Spassbremse! Ich empfehle mal zum „Hocktoberfest“ nach Kiel zu kommen – das macht Spass und sieht auch gut aus. Echt wa!

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 6. Februar 2011 um 08:55

    @sVn Ich will zu nichts gehen was sich „Hocktoberfest“ nennt. Sorry. Macht doch mal ein Event auf em Hockenheimring!

  • sVn schreibt am 6. Februar 2011 um 23:04

    @ Daniel, ich mache da ja nicht mit – war zum „Hocktoberfest“ aber drei Male als Gast anwesend – und unterstütze etwas in Bild und Ton…

    Das mit dem Hockenheimring würde die Sporthocker aber vielleicht interessieren. ;) Das leite ich mal weiter! Peace.

  • Karsten Lammers via Facebook schreibt am 24. März 2013 um 13:31

    tokooo… :-)

  • Sebastian schreibt am 24. März 2013 um 13:38

    160 Euro ist wahrlich nicht zu viel für solch exquisites Sportgerät!

  • Martin schreibt am 24. März 2013 um 13:44

    Mutige Kombinationen kriegt man halt nicht im Ein-Euro-Shop!

  • Kermidda Froqq via Facebook schreibt am 24. März 2013 um 14:01

    is ja keine firmenerfindung. hocken

  • Kermidda Froqq via Facebook schreibt am 24. März 2013 um 14:02

    fcking tastatur. hockern ist in deutschen kneipen aus purer langeweile entstanden, mit ganz normalen barhockern. das wurd nur auf dauer zu kostenintensiv weil holzhocker natürlich nicht für die verwendung gedacht sind.

  • Kermidda Froqq via Facebook schreibt am 24. März 2013 um 14:03

    aber jaja, diese jugend. nur unfug im kopf, tz tz tz.

  • Michaela Lehr via Facebook schreibt am 24. März 2013 um 14:22

    skip-it!! Wie cool, die hatte ich ganz vergessen. Hab ich gespielt in der Grundschule — ebenso wie Gummitwist und Stelzen.

  • Kotzendes Einhorn via Facebook schreibt am 24. März 2013 um 16:30

    Ich gehe offensichtlich in die richtigen Kneipen. Da Hockert niemand.

  • Kermidda Froqq via Facebook schreibt am 24. März 2013 um 16:32

    da wird nur gehockt.

  • Kermidda Froqq via Facebook schreibt am 24. März 2013 um 17:10

    wollte meinen: mimimimi

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