Ein kleiner Zwischenbericht zur Re:publica #rp11

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Also in einem Wort „Meh“. Es ist ja meine erste und vielleicht habe ich auch zu viel erwartet. Ich habe unglaublich schlechte und peinliche Beiträge gesehen, allen voran Blogs in Deutschland. Das war entweder strunzdoof oder taffendreist. In der Beschreibung heißt es anfängliche Studien. Diese Studien hätte ich mit der Gammelblogger-Crew kurz vorher in zehn Minuten durchführen können, es wurden für eine scheinbar wissenschaftliche Arbeit NUR 20 Leute befragt. Peinlich.

Auch ansonsten war man sich nicht so sicher, ob man Leuten hilft ein Produkt zu entwickeln oder bereits in einer Verkaufsverantstaltung gelandet ist. Leider nicht nur das Unterhaltsamste, sondern auch das Interessanteste waren die Beiträge die unter der Kategorie Fun abgelegt wurden. Hier z.B. eine bildliche Zusammenfassung von Lobos Vortrag, der wirklich einer der Besten war:

Sascha Lobo auf der re:publica 2011

Vielleicht wird es der letzte Tag richten, aber als Konferenz taugte es bisher nur im privaten Kontext oder als Unterhaltung, wer ernsthaft neue Informationen, Weiterbildung oder geschäftliche Trends erfassen möchte ist hier falsch. Aber ich hab großartige Menschen getroffen, die ich sonst nur aus der Netzwelt kannte. So gesehen: „Ich bin hier nur wegen dem Schnaps.“

[Bild via @TheGurkenkaiser / Zivilschein]

    Ein Kommentar:

  • MC Winkel schreibt am 15. April 2011 um 13:05

    Warum hört Ihr auch nicht auf mich. Den Lobo-Vortrag hab‘ ich gestern auf vimeo gesehen und wenn ich mit coolen Leuten saufen will, fahr ich den Rechner runter. Aber muss ja jeder selbst wissen. :)

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