9 Kommentare

30 Schriftsteller über Gott

Von Daniel • 31.01.2012

Was haben Douglas Adams, Arthur C. Clarke, Terry Pratchett oder Michel Houellebecq über Gott zu sagen? Jonathan Pararajasingham hat Aussagen von 30 berühmten Schriftstellern über Gott in einem Clip zusammengetragen. Erwartungsgemäß ziemlich atheistisch.

Nach dem Klick die Liste aller Autoren.

1. Sir Arthur C. Clarke, Science Fiction Writer
2. Nadine Gordimer, Nobel Laureate in Literature
3. Professor Isaac Asimov, Author and Biochemist
4. Arthur Miller, Pulitzer Prize-Winning Playwright
5. Wole Soyinka, Nobel Laureate in Literature
6. Gore Vidal, Award-Winning Novelist and Political Activist
7. Douglas Adams, Best-Selling Science Fiction Writer
8. Professor Germaine Greer, Writer and Feminist
9. Iain Banks, Best-Selling Fiction Writer
10. José Saramago, Nobel Laureate in Literature
11. Sir Terry Pratchett, NYT Best-Selling Novelist
12. Ken Follett, NYT Best-Selling Author
13. Ian McEwan, Man Booker Prize-Winning Novelist
14. Andrew Motion, Poet Laureate (1999-2009)
15. Professor Martin Amis, Award-Winning Novelist
16. Michel Houellebecq, Goncourt Prize-Winning French Novelist
17. Philip Roth, Man Booker Prize-Winning Novelist
18. Margaret Atwood, Booker Prize-Winning Author and Poet
19. Sir Salman Rushdie, Booker Prize-Winning Novelist
20. Norman MacCaig, Renowned Scottish Poet
21. Phillip Pullman, Best-Selling British Author
22. Dr Matt Ridley, Award-Winning Science Writer
23. Harold Pinter, Nobel Laureate in Literature
24. Howard Brenton, Award-Winning English Playwright
25. Tariq Ali, Award-Winning Writer and Filmmaker
26. Theodore Dalrymple, English Writer and Psychiatrist
27. Roddy Doyle, Booker Prize-Winning Novelist
28. Redmond O’Hanlon FRSL, British Writer and Scholar
29. Diana Athill, Award-Winning Author and Literary Editor
30. Christopher Hitchens, Best-Selling Author, Award-Winning Columnist

(via rene)



Ein Trackback »

    8 Kommentare »

  • daMax schreibt am 31. Januar 2012 um 12:23

    Anne Clark hat dazu einen sehr passenden Song geschrieben: Psalm.

    http://www.clipfish.de/video/3279023/anne-clark-psalm/

  • Herp McDerp schreibt am 31. Januar 2012 um 12:59

    Mich freut es ja wirklich, dass so manch Schreiberling mit seiner Ersatzreligion selig geworden ist. Allerdings ist es doch töricht zu glauben, dass der Pöbel damit (Vernunft und so Zeugs) zurechtkommen könnte.

    Die Religion ist das, was mich davon abhält andere Atheisten aufzufressen. Seid lieber dankbar für Religionen.

    Die Menschen sind das Problem der Menschheit, nicht Gott(heiten).

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 31. Januar 2012 um 14:18

    @Herp Das ist das schlimmste Pro-Religion Argument seit langem. Vor allem weil Du Gläubige fast automatisch als Pöbel bezeichnest. Oder anders: Um andere nicht aufzufressen brauche ich keine Religion. Ich hab ein Gewissen. IN YOUR FACE!

  • Jessica Ey via Facebook schreibt am 31. Januar 2012 um 14:32

    Du postest immer ganz schön tolle Sachen

  • Herp McDerp schreibt am 31. Januar 2012 um 18:06

    @Daniel
    Ja ne, is klar. Du und deine Regenbogenfreunde habt ja ein Gewissen. Es geht hier aber nicht um euch. Geh doch mal raus auf die Strasse. 70% der Kinder (bis 24) hätten laut ZDF-Umfrage kein Problem mit Geheimdienstmorden. Solche Gutmenschen sind doch die ersten bei denen das Gewissen keine Rolle spielt. Schau dir den Bodensatz unserer Gesellschaft nur mal etwas genauer an. Ne Woche ohne Strom und Supermarkt und schon würden die sich anfangen gegenseitig aufzufressen.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 31. Januar 2012 um 18:23

    @Herp Also Religion ganz klassisch und nach Marx als Opium fürs Volk?
    Wenn das Volk schon Opium braucht dann doch bitte nicht Religion.
    Mir gefällt auch gar nicht der recht belehrende Ton. Der Pöbel und die Gutmenschen sowie der Bodensatz brauchen also Religion?! Wie wäre es mit Bildung? Ich find Bildung ganz sexy und geil.

    Habe ich das richtig verstanden, dass Du gläubig bist? Schließlich sagtest Du ja, dass Religion das ist was Dich davon abhält Atheisten zu fressen. Dann hat Deine Religion in Sachen Demut offensichtlich ziemlich versagt.

  • Herp McDerp schreibt am 31. Januar 2012 um 22:12

    Religion, Kultur, der Staat… vieles hält mich davon ab zu tun, was ich könnte oder wollte. Is aber besser so. Auf Bildung würd ich mir nicht so viel einbilden. Da sie nicht für alle nötig bzw. möglich ist, muß ja irgendwer Kanalreniger werden.
    Wenn sich die Masse “frei” entwickeln soll, dann auf jeden Fall mit Hilfe von einfachen und klaren Antworten. Das hält den ganzen Laden viel besser zusammen. Hört sich scheiße an, ist aber so.

    Ich verstehe es einfach nicht, warum manche Leute so etwas wie Atheismus verbreiten wollen. Wenn du damit glüklich wirst, dann behalte es doch bitte für dich selbst. Is wirklich nur gut gemeint.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 31. Januar 2012 um 22:27

    Wer sagt denn, dass ich Atheist bin? Ich bin Agnostiker. Und Deinem letzter Absatz diskrediert Dich gerade eher selbst, hicht? Hört sich scheiße an, ist aber so.

    Bildung heißt ja nicht zwingend intellektuelles Geschwurbel oder hoch bis zum Doktortitel.

    Nochmal, damit ich Dich wirklich richtig verstehe:
    Atheisten haben die Fresse zu halten, Religion gehört dafür verbreitet, weil sich sonst alle totschlagen würden?! Bzw. vom redlichen Pfad abkämen?

    Puhh, gut, dass Du mir das erklärt hast. Danke Dir! Ich werde mich bessern. Für gute Ratschläge bin ich immer offen.

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