3 Kommentare

Life imitating Art: Typ war sechs Jahre lang seine tote Mutter

Von Daniel • 08.05.2012

Thomas Prusik-Parkin

Okay, so richtig „Psycho“ wurde es dann nicht. Und Film-Geeks (oui, moi!) wissen ja auch, dass Norman Bates sowieso ein reales Vorbild hatte. Nämlich Ed Gein, aber das sag ich Euch auf Eure eigene Gefahr. Würde man Ed Geins Taten verfilmen würden alle sagen: Was für nen Shit, total übertrieben!

Whatever. Der derzeitige Fall dreht sich zum Glück nur um Betrug, aber die Hartnäckigkeit des Mama-Imitators Prusik Parkin ist schon beeindruckend. Für ganze sechs Jahre verkleidete sich Parkin als seine Mutter um Kohle einzusacken. 115.000 Dollar an Sozialleistungen erschlich er sich so. Gut, Betrug, naja… der Clou daran ist aber, dass Parkin darauf besteht seine Mutter geworden zu sein:

„I held my mother when she was dying and breathed in her last breath, so I am my mother.“

Parkin sieht sich damit selbst nicht als Betrüger, ob er aber wirklich unzurechnungsfähig ist, ist noch nicht geklärt.
Es gibt sogar ein Video in dem Parkin als seine Mutter auftritt:

Die ganze Story zu dem skurrilen Fall gibt es hier.

(via neatorama)



    3 Kommentare »

  • Alain Patrick Gisi via Facebook schreibt am 8. Mai 2012 um 19:58

    dammit, watn spinner.. ^^

  • RR schreibt am 9. Mai 2012 um 08:59

    Und nur so nebenbei, für die Film Geeks:
    Ed Gein wurde verfilmt;)

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 9. Mai 2012 um 09:02

    Aber doch bestimmt nur als shitty Shit oder?

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