Zu wenig Oxytocin

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Wieder was gelernt. Oxytocin ist ein Hormon, das in der neurochemischen Forschung mit psychischen Zuständen wie Liebe, Vertrauen und Ruhe in Zusammenhang gebracht wird. Deswegen wird es manchmal auch gerne Kuschelhormon genannt. Bei Studien wurde Menschen künstlich Oxytocin verabreicht und sie wurden liebevoller und gelassener. Können wir das bitte alle bekommen? In Massen! Kippt es doch gleich in unser Trinkwasser. Danke!

Oxytocin

    5 Kommentare:

  • Klaus-Peter Heiss via Facebook schreibt am 14. Mai 2012 um 11:21

    Her damit, aber schnell….

  • Wolfgang Jung via Facebook schreibt am 14. Mai 2012 um 11:35

    Dazu gab es einen schönen TED-Talk: http://www.ted.com/talks/paul_zak_trust_morality_and_oxytocin.html

  • Frau von Welt via Facebook schreibt am 14. Mai 2012 um 12:46

    Ich sage dazu nur – ich will kein Bonobo sein! ;D
    http://www.youtube.com/watch?v=PJyNZidt-IM

  • Patrick Metz schreibt am 14. Mai 2012 um 14:23

    Ist das verschreibungspflichtig?

  • henner schreibt am 15. Mai 2012 um 14:29

    Anderseits steht aber auch in dem verlinkten Wikiartikel:
    „Die Ergebnisse der Studie legen eine beruhigende und deeskalierende Wirkung des Neuropeptids nahe.[18] Die Arbeitsgruppe von Carsten K. W. De Dreu brachte Oxytocin beim Menschen aber auch mit defensiver Aggression gegenüber Außenseitern[19], einer Handlungsausrichtung zum Vorteil der In-Group (engl.: in-group favoritism)[20] und einer Änderung des Allianzverhaltens[21] in Zusammenhang.“

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