Gorilla-Dame Koko weint bei ihrem Lieblingsfilm

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Koko liebt „Tee mit Mussolini“ von 1999 und der Film zeigt auch noch was. Ihre Fähigkeit zur Empathie. Die von Schauspielern verkörperten Gefühle gehen der Gorilla-Dame so nah, dass sie gar nicht mehr hinschauen mag. Traurig erklärt sie in Zeichensprache: Frown, sad, cry, bad, trouble, mother and Koko-love.“

Beeindruckende Szene, die Buzzfeed dazu benutzt um zu beweisen, dass Tiere eine Seele haben. Das ist natürlich deppert, denn erstmal müsste man beweisen, dass Menschen eine Seele haben. Auch sind andere Beispiele eher hanebüchener Unsinn. Das Beispiel mit dem Gorilla Kwibi zum Beispiel, der einen alten Freund wiedererkennt. Oder Fische, die Werkzeuge benutzen. Das beweist vielleicht Erinnerungsvermögen und bestimmte Fähigkeiten, aber eine Seele?! Und dann gibt es da noch die Geschichte mit dem Kater Oscar, der in einem Pflegeheim Menschen schnurrend in den Tod begleitet. Das klingt eher unheimlich. So eine Höllenkatze, brrr….

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