Die Wahlen in den USA und deutsche Unternehmen – Some Facts…

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Ach sieh mal an. Ich halte mich da ja bisher raus. Romney, Obama… whatever. Aber die News die gerade hochpoppen sind durchaus interessant. Denn auch deutsche Konzerne spenden im US-Präsidentschaftswahlkampf. Laut Wirtschaftswoche setzen die Deutsche Bank und der Allianz-Versicherungskonzern bei ihren Spenden auf Mitt Romney:

„Zwar ist es allen Unternehmen in den USA verboten, direkt für eine Partei oder einen Kandidaten zu spenden. Doch dürfen sie sogenannte Politische Aktionskomitees (PACs) gründen. Die sammeln vor allem unter leitenden Angestellten und Geschäftspartnern für die Kandidaten.“

Auch die Deutsche Telekom, BASF und Fresenius setzen auf den Republikaner. Wenn dich interessiert, wer sonst noch so für die US-Kandidaten spendet sei auf diese Infografik beim Kraftfuttermischwerk verwiesen. Auch dort sind die Finanzunternehmen bei Romney vorne mit dabei.

Würde der US-Präsident in Deutschland gewählt werden sähen die Umfragen übrigens ganz anders aus. Kein Kopf an Kopf Rennen. Wahrscheinlich wohl das eindeutigste Ergebnis einer Wahl seit langem:

Screenshot Tagesschau

    3 Kommentare:

  • Emanon schreibt am 2. November 2012 um 21:08

    Nach Alternativlos-28, von Frank und Fefe, hab ich mich ja schon vor dem Wahlsystem in den USA geekelt, aber das setzt dem ganzen ja noch die Krone auf…unfassbar – vor allem dass das so hingenommen wird. „Die beste Demokratie, die man für Geld kaufen kann.“

  • Katharina Morgenstern via Facebook schreibt am 3. November 2012 um 10:46

    Geld geht eben zu Geld…

  • Stefan schreibt am 3. November 2012 um 13:23

    Ich finds ja lustig, dass bei Ron Paul, der von seinen Anhängern immer als „Freiheitsbringer“ behandelt wird, sich fast nur das Militär und Rüstungskonzerne als Spender befinden.

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