Das macht mich gerade ein wenig traurig…

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Friend Love

Den ganzen Comic gibt es hier. Am Ende kurz geschluckt. Aus Gründen.

    22 Kommentare:

  • Pia Hotzenplotz via Facebook schreibt am 9. Dezember 2012 um 00:14

    Traurigschön aber.

  • Daniel Credo via Facebook schreibt am 9. Dezember 2012 um 00:16

    Kenn ich sowas..

  • jo schreibt am 9. Dezember 2012 um 00:25

    aus gründen. :/

  • Isabelle Rauh via Facebook schreibt am 9. Dezember 2012 um 00:46

    lovezoned?

  • Xander He via Facebook schreibt am 9. Dezember 2012 um 02:31

    <3

  • Matthias Mrglrglmrglmrr via Facebook schreibt am 9. Dezember 2012 um 19:17

    traurig schön <3

  • koz schreibt am 9. Dezember 2012 um 23:51

    Schön dass auch mal die andere Seite erklärt wird, in meiner Erfahrung läuft das nämlich eher so:

    http://www.bash.org/?414593

  • baguettealatete schreibt am 10. Dezember 2012 um 01:28

    seltsame sache, gibts aber wirklich. schade bloß dass der comic so medienbezogen ist. fühle mit dir.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 10. Dezember 2012 um 11:02

    @koz Das ist aber eine sehr schräge, wenn auch verbreitete, Sicht. Zum einen das ganze als Wettbewerb wahrzunehmen und zum Anderen die Überzeugung der Richtige/Bessere für den „Job“ zu sein.

  • koz schreibt am 10. Dezember 2012 um 22:59

    @Daniel

    Naja, es ist zum einen eine persönliche Erfahrung (Was wie ich weiß null Beweischarakter hat)die ich mehrfach machen durfte (von beiden Seiten) und zum anderen ist eine ernst gemeinte Freundes-Liebeserklärung wie in dem Comic m.E. doch eher eine Ausnahme – Im allgemeinen kann man, denke ich, davon ausgehen dass das Abschieben in die „Friendzone“ einfach eine Art ist jemanden durch die Blume mitzuteilen dass man Sie/Ihn nicht sexuell attraktiv findet. Und in dem Fall ist die Job-Analogie wirklich passend – Die subtile Kritik in dem Text bezieht sich ja nicht auf die Aussage dass man nicht eine sexuelle Beziehung eingehen möchte, sondern die feige Art sich aus dieser unangenehmen Situation rauszuwinden. Eine klare Ansage wie „Du und ich wird niemals passieren weil…“ ist in meinen Augen für alle Beteiligten drölftausendmal besser als jede faule Freundschafts-Ausrede. Das Leben ist eben nicht „How I met your mother“.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 10. Dezember 2012 um 23:49

    @koz Erstmal finde ich das Wort „Friendzone“ ganz grausig. Empirisch belegbar ist Abblitzen wohl für jeden, aber darum geht es nicht.

    Erstmal wertet das die zwischenmenschliche Beziehung ganz schrecklich ab. Was mich sehr an der Beschreibung mit dem Job ärgert ist die Einstellung selbst besser zu wissen als der andere was er/sie braucht. „ICH bin der richtige. ICH bin besser geeignet. ICH ICH ICH.“

    Und genau darum geht es bei Leuten die von der Friendzone reden um sie selbst. Um kein Wir, kein Er, kein Sie. Und alleine damit haben sie jede „faule Freundschafts-Ausrede“ schon vollkommen verdient. Das ist in den meisten Fällen nämlich nicht feige, sondern die Wahrheit.

    Sowas sagen Leute die auch gerne mit „Ich bin zu nett.“ und ähnlichem Kack kommen. Yep, hab ich auch erlebt, dass mich jemand wegen nem Machoarsch hat sitzen lassen. Aber „Ich bin zu nett“ ist so unreflektiert und eitel. Warum wurdest Du sitzengelassen? ICH bin NETT. ICH bin aber BESSER. ICH ICH ICH.

    Vor allem wenn sie nicht mal verstehen, dass sie gar möglich mit ihrem Verhalten etwas viel Besseres in die Tonne kloppen. Solche Leute sollten nicht mal gefriedzoned werden, sondern am Besten einsam sterben.

    Ich kann Eifersucht und Unverständnis und alles nachvollziehen und ja manchmal ist es einfacher das direkt vor den Latz geknallt zu bekommen. Aber bitte bitte nicht nur an sich denken und das arme perfekte Hascherl sein und alle anderen raffen nicht, wie super toll man ja eigentlich ist und sind Blöde, weil sie andere anziehender finden. Dabei ist man ja doch viel besser überall.

    Oder um beim Job-Beispiel zu bleiben. Mit 21 habe ich einen Vertretungsjob gemacht und mich auf die selbe Stelle beworben. Ich wurde nicht genommen. Ich hab es nicht verstanden, schließlich konnte ich ja anderthalb Monate die entstandende Lücke ausfüllen. Jetzt mit 30 rückblickend weiß ich warum ich nicht genommen wurde und ich hätte mich selbst damals auch nicht eingestellt. Diese Erkenntnis bekommt man nicht immer, das heißt aber nicht, dass alle anderen außer Dir falsch liegen.

  • koz schreibt am 11. Dezember 2012 um 00:29

    @Daniel

    Ich glaube wir reden aneinander vorbei. Erstmal, der Ich-Bezug kommt ja garnicht von dem abgelehnten – der wird vom ablehnenden herbeikonstruiert, indem gesagt wird:
    „Du bist echt ein supertoller Typ und ich mag dich voll – ABER ich hab trotzdem keinen Bock auf dich.“
    Das ist die Krux. Das heißt doch überhaupt nicht dass ich MICH für das nonplusultra halte – Im Gegenteil, MIR wird gesagt ich wäre eigentlich der perfekte Kanidat aber es wird trotzdem nicht passieren.
    Und das ist einfach nur vorgeschobener Bullshit. Fair und richtig wäre zu sagen:
    „Ey, da wird nichts laufen, niemals – und entweder du kommst damit klar und wir bleiben weiterhin befreundet oder wir müssen leider zu unser beider Seelenheil getrennte Wege gehen.“

    Auch wenn du den Begriff „Friendzone“ nicht magst, so ist er doch leider häufig anzutreffende Realität. Grausam und manipulativ. Menschlich eben. Männlein wie Weiblein benutzen die „Friendzone“ gleichermaßen um sich irgendwie geartete Gefälligkeiten von Personen zu sichern von denen sie genau wissen dass sie nur getan werden weil im Anderen doch irgendwo noch die Hoffnung besteht da könnte vielleicht doch nochmal irgendwann was gehen.
    Das hat absolut nichts mit Eitelkeit oder Egozentrik zu tun – DAS ist schlicht ausnutzen der Schwäche des Gegenüber.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 11. Dezember 2012 um 01:01

    @koz Sehe ich vollkommen anders und denke auch nicht, dass wir da vorbei reden.

    Auch das mit dem vorgeschobenen Bullshit sehe ich anders. Du sagtest ja selbst, dass Du in beiden Positionen warst. Also hast Du immer gefriendzoned um die Schwäche des Gegenübers auszunutzen und nicht, weil das Deutliche, Überdirekte vielleicht wenig empathisch und nett gewesen wäre? Findest Du Deinen Satz „Ey, da wird nichts laufen, niemals – und entweder du kommst damit klar und wir bleiben weiterhin befreundet oder wir müssen leider zu unser beider Seelenheil getrennte Wege gehen.“ nicht etwas arg dramatisch?
    Es geht schließlich lediglich um Biochemie.

    Ich sehe da weder ne Krux noch ein Problem. Außer eben Eitelkeit und Egozentrik. Und der Begriff „Friendzone“ ist erstmal keine „Realität“ sondern lediglich ein Wortkonstrukt welches ironischerweise durch die Sitcom „Friends“ (not kidding) Einzug in die Popkultur erhielt. Und genau dort musste es auch schon dafür herhalten um die ach so armen aber voll tollen und super netten (vielleicht sogar zuuu netten) Geeks aufzubauen. In diesem Falle Ross, der arme schrecklich verliebte Dino-Boy.
    Mir ist dazu keine wissenschaftliche Studie bekannt, die diesen Begriff rechtfertigt. Ich würde es einfach unerwiderte Liebe nennen, das unterstellt niemandem eine „grausame“, „manipulative“ Absicht. Denn, das schreibst ja auch Du, Schuld trägt ja nur der andere – sogar an der Egozentrik. Er ist manipulativ, grausam, nutzt die Schwäche aus und ist nicht ehrlich.

    Ein höchst patriarchalisches Konstrukt. Sozusagen für Chauvigeeks, die ja eben gar nicht chauvinistisch sein können, weil zuuuuuuu nett und lieb. Ironischerweise landen ja in den meisten Erzählungen (vor allem in der Popkultur) stets die Männer in der „Friendzone“. Das spielt ganz obendrauf eben noch in Frauenbilder rein, die man(n) niemals und erst recht nicht durch solche Schrottbegriffe aufrecht erhalten sollte.

  • koz schreibt am 11. Dezember 2012 um 01:54

    @Daniel

    Ja, ich war in beiden Positionen, mehrmals. Und ich bin nicht stolz darauf, aber ja, ich habe meine Position da das ein oder andere mal ausgenutzt, á la „Ey ja sorry dass ich mich ewig nicht gemeldet habe, aber kannst du mir mal zufällig heute Abend dein Auto leihen?“
    oder „Hey, ja ich weiß ist 3 Uhr Morgens aber ich bin voll knülle und bräuchte mal ne Übernachtungsgelegenheit…“ In dem Moment wo man sowas macht plant man nicht „ey die nutze ich mal eben aus“, man weiß aber unterbewusst genau dass die Wahrscheinlichkeit so einen unverschämten Gefallen zu bekommen bei jemanden von dem man weiß dass er was für einen übrig hat ziemlich hoch ist.
    Umgekehrt hab ich mich selbst auch mehr als einmal zum Trottel gemacht –
    „Ja klar trag ich deine Waschmaschiene in den 3.Stock – Nee Nee ich hab nichts anderes vor [SMS-Kino-Absag]“
    oder „Natürlich mach ich Katzensitting für dich während du dir in Lorret ne Woche lang die Kante gibst[unbezahlten-Urlaub-nehm]!“

    „[…]Biochemie“

    Eben. Und wenn es einen richtig erwischt, d.h. die Biochemie verrückt spielt, schaltet die Ratio ab. Und das macht verwundbar, angreif- und ausnutzbar.

    „[…]nicht etwas arg dramatisch?“
    Doch, klar. Aber es ist wenigstens ehrlich. Erfahrungsgemäß ist das Drama dass aus Empathie oder falscher Freundlichkeit entsteht um ein vielfaches größer als ein kleiner Moment kühler Ehrlichkeit.
    Ein
    „Ich sag das nicht um dir wehzutun aber du kannst nicht singen und wenn du es lernen willst suche ich mit dir nach nem Gesangslehrer.“
    ist imho einem „Klar, geh mal zu Popstars.“ Auf jeden Fall vorzuziehen.
    Und für mich ist es die Konsequenz aus der Erfahrung die ich auf beiden Seiten gesammelt hab. Weil ich mich beschissen gefühlt hab – einerseits weil ich aus falscher Rücksichtnahme zu feige war mit meinem Gegenüber klartext zu reden und anschließend auch noch egoistische Vorteile daraus zog – andererseits weil ich gelernt habe dass andere Menschen, wie ich am eigenem Leib erfahren durfte, selbstverständlich genauso handeln. Das macht einen wütend auf sich selbst, weil man durch die „Rosarote Brille“ nicht das gesehen hat was einem alle um einen rum seit Monaten versuchen zu zeigen.

    Du hängst dich ein bisschen zu arg am „Friendzone“-Begriff auf. Der beschreibt lediglich ein Phänomen für das wir im deutschen auch schon ewig ein Wort haben: „Warmhalten“. Und das kannst du nicht wegleugnen.
    Die Chovi-Keule finde ich da übrigens mehr als unangebracht. Männer sind viel fiesere „Warmhalter“ als Frauen. Weil dreister. Und wie ich eingangs schon erwähnte – das muss nicht mal bewusst geschehen. Grausam und manipulativ ist es trotzdem, ob jetzt mit Absicht oder nicht. Leider sind aber die meisten Menschen nicht in der Lage, oder nicht gewillt, ihr Handeln so tief zu reflektieren um da von selbst drauf zu kommen. Es geht hier auch nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum ehrlich miteinander umzugehen.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 11. Dezember 2012 um 02:27

    @koz Ich sage auch nicht, dass es keine manipulativen Menschen gibt und ja, ich hänge mich an dem Begriff auf, denn der ist mit Schuldzuweisungen verknüpft und hat insgesamt eine hässliche Konnotation. Nämlich genau so wie sie bisher hier angewendet wurde. Die Worte waren ja auch wirklich absolut nicht schuldzuweisend bisher. Das war offensichtlich von einem sehr wertschätzenden Umgang miteinander geprägt. Man muss halt nur ein paar Unterstellungen abgeben, weil die meisten Menschen einfach nicht reflektieren und einen verstehen wie böse sie eigentlich sind. Und da muss ich definitiv mit der „Chovi-Keule“ (schon wieder so ein Begriff) kommen.

    „Warm halten“ gleichgesetzt mit „Friendzone“ finde ich durchaus interessant aber nicht schlüssig. Ich finde, dass „Friendzoning“ semantisch anders belegt ist. Ich finde „warm halten“ hat durchaus eine eventuelle Absicht und beinhaltet ggf. sogar sexuelle Handlungen bzw. eine deutliche „Irreführung“. Wie auch immer Du das auslegen magst, ich finde in diesem Zusammenhang schon „Irreführung“ schwer. Wo wir ja unserer eigenen Erfahrung in dieser Diskussion so viel wert beimessen. So habe ich doch oft erlebt, dass es Missverständnisse sind. Fehlinterpretationen.
    Keine Frage, ich wollte auch mal mehr als der Andere und das war und ist niemals leicht. Ob es nun wirklich so reflektierend ist, dem anderen mangelnde Fähigkeit zur Reflektion zu unterstellen. Keine Ahnung.

    „Friendzone“ dagegen wird verwendet, wenn man – wie es so heißt – auf das Abstellgleis gestellt wurde. Und auch das ist mir zu negativ formuliert. Denn eine Freundschaft wird hier als etwas Negatives dargestellt.

    Das Wort „Friendzone“ wird zudem meist von Betroffenen genutzt. („Warm halten“ durchaus auch, aber imho eher seltener.)
    Finde persönlich nicht, dass das die gleichen Sachen umschreibt, oder gar Synonme sind. Aber wenn ich „warm halten“ in Deinen Ausführungen austausche klingt vieles zwar nicht mehr so euphemistisch, aber für mich durchaus einleuchtender.

    Zwischen „Ich sag das nicht um dir wehzutun aber du kannst nicht singen und wenn du es lernen willst suche ich mit dir nach nem Gesangslehrer.“ und einem „Klar, geh mal zu Popstars.“ gibt es auch viele Nuancen. In Deinen Beispielen wäre die Unterstellung ja, dass die Person mit einem gar keinen Gesangslehrer suchen will, es aber dennoch sagt. Es ist halt die Unerstellung die in den Raum gestellt wird.

    Wie Du sagst da „schaltet die Ratio ab“. Wieso also ausschließen, dass Du das deutliche „Nein“ oder „Niemals“ einfach nicht hören wolltest? Da ist es einfacher die „Friendzone“ auszupacken.

    Lange Rede kurzer Sinn. Mir geht es tatsächlich ziemlich um den Begriff „Friendzone“ weil er einfach scheiße ist. Freundschaft wird in einen ekelerregenden Kontext gesetzt. Die Wertung ist scheiße und wie er angewendet wird ist kacke. Man stilisiert sich selbst als Opfer und das auf eine unerträgliche Art und Weise. Und ich bin definitiv nicht der Meinung, dass es ein Synonym für „warm halten“ ist.

  • Jule schreibt am 11. Dezember 2012 um 07:08

    @koz:
    “Du bist echt ein supertoller Typ und ich mag dich voll – ABER ich hab trotzdem keinen Bock auf dich.”

    Eben mit dieser Aussage wird doch ganz klar mitgeteilt, dass Du zwar ein supertoller Typ ist, dein Gegenüber aber keinen Bock auf Dich hat und entsprechend bist du nun mal nicht der perfekte Kandidat. So ist das halt mit der Biochemie. Vielleicht bin ich da ja Korinthenkacker, aber ich verstehe nicht, warum harte und böse Worte genutzt werden sollen, um jemandem deutlich zu machen, dass da nichts laufen wird. Ich finde eben oben zitierte Aussage sehr deutlich und ausreichend – um das Gewollte klar zu machen: Ich hab keinen Bock auf Dich, d. h. aber nicht, dass ich nicht leiden kann, im Gegenteil.

    @Daniel:
    Ich bin da absolut bei Dir. Ich halte „Friendzone“ für einen absolut überflüssigen, bescheuerten Begriff. Und eine Gleichsetzung mit „warm halten“ für nicht richtig.

  • Sarü Handshake via Facebook schreibt am 11. Dezember 2012 um 16:01

    aaawww..

  • Solvey Oceanis via Facebook schreibt am 11. Dezember 2012 um 16:07

    Versteh ich nicht.

  • Sarü Handshake via Facebook schreibt am 11. Dezember 2012 um 16:24

    Geht nach nem Klick noch weiter. :>

  • Solvey Oceanis via Facebook schreibt am 11. Dezember 2012 um 16:29

    Ich… verstehs immer noch nciht xD

  • Farfalla schreibt am 13. Dezember 2012 um 10:47

    Den Comic find ich toll=)

    Sonst sieht man immer nur die andere Seite, meistens wie Männer sich darüber beschweren dass sie ach so super nett sind und schon soo lange mit einer Frau befreundet sind, und die trotzdem nicht einsieht was mit ihnen anzufangen.

    Das wertet total die Freundschaft ab, weil es aussagt, das die Nettigkeit und die Aufopferung des Mannes nichts damit zu tun hat, dass man die Frau wirklich mag, sondern nur, das man nett zu ihr war um sie ins Bett zu kriegen und sie als Freundin zu haben, weil ohne ist es auch irgendwie doof, denn weil man so super nett ist darf man zum Ficken nicht einfach fremde Frauen aufreißen.

    Dieser Friendzonemist ist so ziemlich das verlogenste was es gibt, die Männer bezeichnen sich als nett, und belügen sich damit selbst, da sind mir Männer, die einem klipp und klar sagen das mehr als Sex nicht drin ist um einige lieber, die sind wenigstens ehrlich, auch wenn die ganzen Friendzoneboys, die eine Freundschaft zu Frauen einfach nicht schätzen können, meinen das das Machos und Arschlöcher sind.

    Wenn Frauen auf solche Männer abfahren, dann meistens nicht weil sie Arschlöcher sind, sondern weil sie wenigstens ehrlich sind, und die Frauen wissen was sie erwartet.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 13. Dezember 2012 um 12:34

    @Farfalla Danke für diesen Beitrag. Ich hoffe jetzt rafft jeder was an dem Konstrukt Friendzoning kacke ist. Du konntest das viel besser auf den Punkt bringen als ich.

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