36 Kommentare

Warum die Kirchensteuer eben nicht für gute Dinge ausgegeben wird

Von Daniel • 23.12.2012

Ich zahl ja immernoch Kirchensteuer. Und tatsächlich falle ich auf das Klischee rein, was Fefe zur Dokumentation “Gott hat hohe Nebenkosten” beschreibt. Ich dachte wirklich: “Naja, zahl ich halt malt die Kirchensteuer. Wird ja auch für Gutes genutzt. Diakonie, Seelsorge und sowas. Auch mag ich Kirchen als architektonisches Kulturgut.”

Nur 10% der Milliarden die die Kirche einnimmt fließen aber genau da hin. Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser werden nicht von den Kirchen finanziert sondern vom Steuerzahler. Kommunen fördern lieber einen katholischen Kindergarten und zahlen freiwillig auch noch den 12%-Anteil, den eigentlich die Kirche hätte aufbringen müssen, weil es sie einfach günstiger kommt:

“Die Landeszuschüsse sind höher beim Kirchen-Kindergarten, die Kirche hält sich nicht an die Tarifverträge, die Kirchen sind steuerbefreit.”

Mein Beschluss aus der Kirche auszutreten, und das Geld was da übrig bleibt lieber monatlich zu spenden, wird durch die Dokumentation nur unterstrichen. Hier noch eine Kurzzusammenfassung der Doku:

“Bernadette K. wurde als Leiterin eines katholischen Kindergartens entlassen, weil sie sich von ihrem Mann trennte und zu einem neuen Partner zog. Ehebruch. Ein Verstoß gegen die Loyalität zur ihrem Arbeitgeber, hatte die Kirche entschieden und ihr gekündigt. Wie Bernadette K. arbeiten weit über eine Million Menschen in sozialen Einrichtungen für die Kirchen – in Kindergärten, Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen. Sie alle unterliegen einem besonderen Arbeitsrecht.”

Derbe kranke Scheiße. Ich nehme auch gerne Vorschläge entgegen wofür ich das Geld spenden soll. Was ohne Scheiß der Hauptgrund ist, dass ich das bisher nie tat. Und Faulheit, ganz ehrlich!



    36 Kommentare »

  • Regina Bubnik via Facebook schreibt am 23. Dezember 2012 um 14:01

    tiger! es gibt in freier Wildbahn nur noch 3200 stück!!!

  • piy schreibt am 23. Dezember 2012 um 14:10

    wen wundert sowas, wenn der papst schon nazis und kinderficker in schutz nimmt? :) verbrecherverein.

  • Fabienne Sander via Facebook schreibt am 23. Dezember 2012 um 14:17

    Gibts ne Stiftung für Kinder die von Priestern mißbraucht wurden? Wäre doch passend.
    Tierschutz. Weißer Ring.
    Such Dir 1. was kleines, denn die haben am meisten zu kämpfen um Gelder und
    2. etwas regionales bei Dir in der Nähe. Da kannst Du ein Auge drauf haben, daß das Geld dort ankommt wo es ankommen soll. Viele große Einrichtungen etc. verschlingen den größten Teil der Spendengelder dadurch, sich selbst zu verwalten.

  • Djcrap Hamburg via Facebook schreibt am 23. Dezember 2012 um 14:17

    Vielen dank für die Doku, sehr interessant!

  • Suse Aliaspaul via Facebook schreibt am 23. Dezember 2012 um 14:17

    patenkind (bei worldvision o.ä.) “anschaffen”.

  • J schreibt am 23. Dezember 2012 um 14:34

    Bei Oxfam kann man für feste Beträge zum Beispiel eine Erdbussbuttermaschine oder eine Ziege oder Schulbücher spenden. Ist auch ein schönes Geschenk zu Weihnachten für Menschen mit der entsprechenden Ader, kurzfristig glaube ich auch als e-card verfügbar. Bei der Organisation habe ich auch bisher die Überzeugung, dass man im Gegensatz zu einigen anderen NGOs keine Missionierungsarbeit finanziert.

  • Mirela Tivegal via Facebook schreibt am 23. Dezember 2012 um 14:40

    Da gibts auch nen interessantes Paperback zu: http://www.wdr-dschungelbuch.de/shop/index.php?cPath=3

  • Fabienne Sander via Facebook schreibt am 23. Dezember 2012 um 14:54

    Bin mit der Doku durch… Dazu sag ich nur: Man kann gar nicht so viel fressen, wie man KOTZEN möchte…

  • Frank Tyr Zur Falkenburg-Lippe via Facebook schreibt am 23. Dezember 2012 um 15:04

    http://Www.lichtblicke.de wäre ne gute art zu spenden :-) ehrenamtliche verwaltung und gratis werbung durch regionale radiosender und das beste es hilft leuten hier in deutschland!

  • Sloth schreibt am 23. Dezember 2012 um 15:05

    fang mit dem rauchen an =)

  • Martin schreibt am 23. Dezember 2012 um 15:22

    Du kannst zum Beispiel das Geöd Deiner örtlichen Kirchengemeinde zweckgebunden Spenden. Also Du schreibst “Zum Erhalt des örtlichen Kirchbaus”, “Für die Jugendamt Deiner Gemeinde”, “Für die soziale Arbeit deiner Gemeinde” oder “Für die Seniorenarbeit Deiner Gemeinde”. Die Kirchengemeinde darf eine Zweckgebundende Spende nur für den im Verwendungszweck angebenden Bereich benutzen. Du kannst auch Deinen Kirchenvorstand ansprechen, was sie vorhaben, wo der Schuh drückt… und dann spendest Du einfach direkt zu Deiner Gemeinde.

  • derHenning schreibt am 23. Dezember 2012 um 15:31

    Spende es dem Otterzentrum Hankesbüttel, weil Otter süß sind.

  • Sarah Saharah via Facebook schreibt am 23. Dezember 2012 um 15:41

    Care sind super… Spende seit jahren monatlich 6€ und die sind auch seriös. Ihr konzept ist hilfe zur selbsthilfe. Wenn nicht schau mal auf charitywatch.com :)

  • Sloth schreibt am 23. Dezember 2012 um 15:54

    ach und vergiss nicht, dass dich der austritt auch ca. 25 euro kostet.

  • Schwarzes_Einhorn schreibt am 23. Dezember 2012 um 16:07

    Ich bin letztes Jahr ausgetreten – aber das wußte ich auch nicht.

    Animals Angels freuen sich auch über Spenden. https://www.animals-angels.de

    Eine Idee wären aber auch direkte Projekte in Deiner Nähe – da siehst Du, was daraus wird.

  • MissInformation schreibt am 23. Dezember 2012 um 17:18

    Ein guter Beitrag. Vielen Dank.

  • Boundary schreibt am 23. Dezember 2012 um 18:45

    Für Mikrokredite in der 3.Welt zur Verfügung stellen wäre auch eine Idee

  • Harry schreibt am 23. Dezember 2012 um 20:31

    Werde Mitglied in der roten Hilfe, bei Pro-Asyl o.ä.

    Die Initiative Oury-Jalloh sucht momentan noch Menschen die für ein unabhängiges Brandgutachten spenden.

    http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2012/12/20/700-x-50-euro-fur-unabhangigen-brandgutachter/

    Ich finde es immer besser Geld in Organisationen zu stecken, die nicht so einen Betroffenheits-Diskurs aufrecht erhalten (was bei pro-asyl teilweise grenzwertig ist) Ich will ja keine Almosen verteilen für mein gutes Gewissen sondern mithelfen einen Fortschritt zu erreichen.

  • Karl schreibt am 23. Dezember 2012 um 21:18

    http://www.wrint.de/2012/06/15/wr076-holger-ruft-an-bei-dennis-wg-ashoka/

    Da werde ich mein Geld hin spenden, wenn ich denn mal mit dem Studium fertig werden tu:-)

  • Martin Cingolani via Facebook schreibt am 23. Dezember 2012 um 21:30

    Ärzte ohne Grenzen sind auch OK.

  • Sascha schreibt am 23. Dezember 2012 um 21:34

    Es ist so traurig.
    Wieso hat Deutschland keinen lautstarken Atheisten wie Richard Dawkins?

  • Tante Jay schreibt am 23. Dezember 2012 um 22:59

    Wohin du das Geld spendest – das kommt auf die persönlichen Präferenzen an. Charitywatch ist da immer eine gute Möglichkeit, um mal zu gucken, wo das Geld hinsoll.

    Aber bitte bitte nicht nach Innocence in Danger. Da könnteste auch gleich in der Kirche bleiben.

  • Schwarzes_Einhorn schreibt am 23. Dezember 2012 um 23:33

    Charitywatch hat allerdings im Februar 2012 aufgegeben – der Journalist wurde mehrfach bedroht, von diversen Gerichtsverfahren mal ganz abgesehen. Nichtsdestotrotz ist die Seite selbst, die Gottseidank (sic!) noch weiterhin online ist, jedoch nicht aktualisiert wird, immer noch ein guter Leitfaden. Oder eben das Buch von Stefan Loipfinger.

  • Julian schreibt am 24. Dezember 2012 um 01:24

    Tja, wofür soll man spenden?
    Im Grunde gibt es 3 Möglichkeiten:
    1) Katastrophenhilfe (z.B. Ärzte ohne Grenzen, Nahrungsmittel, Syrien), allerdings wird dadurch nur kurzfristig geholfen und kein langfristiger Effekt erzielt. Es erscheint grausam zu sagen, ich kaufe den Hungernden kein Brot, sondern unterstütze lieber ein Bildungsprogram oder so, aber im Endeffekt gibt es mit letzterem vielleicht weniger Leid – das kann man nie so genau wissen.
    2) Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, bei der die Zielgruppe einbezogen wird, um dauerhaften Projekterfolg sicherzustellen. Erstaunlich viele Projekte in der Entwicklungshilfe sind Bullshit und haben Null Effekt. Also aufgepasst – süße Kindergesichter auf bunten Flyern sind als Kriterium zur Entscheidungsfindung ungeeignet.
    3) Seelsorge erscheint im Vergleich zu den beiden anderen Alternativen als ein recht unbedeutendes 1.-Welt-Problem, aber hier kommt es immer auch den Blickwinkel und wohl auch auf die persönliche Weltanschauung an. Denn auch in Industrieländern gibt es Leid, wenn auch oft selbst verschuldet. Auch diesen Menschen sollte geholfen werden – von Kirchen oder anderen Organisationen.

    Dann gibt es noch Tier-, Umweltschutz und Kulturkram. Wer den Erhalt eines Kirchengebäudes oder einer Tierart für wichtiger hält, als menschliches Leid zu lindern, kann ich echt nicht verstehen.

    Umweltschutz ist so eine Sache, da kann man das resultierende menschliche Leiden schwer abschätzen. Tierschutz (also gegen Tierquälerei) hängt wieder von der Weltanschauung ab, wie man das gegen menschliches Leiden gewichtet.
    Für die beiden letzten Punkte musst du aber schon einiges spenden, um einen Effekt zu erreichen, der sich auch durch bewussteren Lebensstil erreichen ließe, z.B. weniger Fleischkonsum.

  • Harry schreibt am 24. Dezember 2012 um 14:06

    @Sascha:
    Manchmal bin ich froh, dass es hier noch vernünftige Religionskritiker gibt. Dawkins ist vielleicht lautstark (man könnte auch sagen: ein Schreihals), inhaltlich hat er leider nicht viel zu bieten.

    Für vernünftige Religionskritik empfehle ich dir das hier:
    http://extrablatt-online.net/archiv/ausgabe-4/lars-quadfasel-gottes-spektakel-teil-1.html

    Teil zwei beschäftigt sich dann auch nochmal ausführlicher mit Dawkins. ISt zwar alles sprachlich etwas geschwurbelt, aber dafür wesentlich erkenntnisreicher als Dawkins.
    Falls dir die Texte zu lang sind, hier eine Kurzzusammenfassung:

    “Der Verdienst von Hitchens und Dawkins, in Zeiten der prozessierenden Gegenaufklärung atheistische Bestseller zu landen, ist kaum zu überschätzen. Und doch kommt er nicht ohne Preis. Was die Fakten, die sie gegen die Religion sprechen lassen, unterschlagen, ist, was in jenen nicht aufgeht. Hitchens und Dawkins wollen zwar alles wissen, was ein Gott der Gesellschaft antut, aber nichts von einer Gesellschaft, die sich Götter schaffen muss … Ängstlich vermeiden sie daher alles, was über die Immanenz der Verhältnisse hinausweist. Hitchens’ und Dawkins’ Atheismus, heißt das, ist noch zu wenig atheistisch: Er wagt sich nur an die offenkundigen Lügen der Religion, nicht aber an die Wahrheit, die sie verbirgt.”

  • Horst Schulte schreibt am 24. Dezember 2012 um 15:12

    Ich neige – warum eigentlich ? – dazu, die Kirche zu verteidigen. Es fällt mir immer schwerer.

    Mir sind derartige Fälle, also Entlassungen von Angestellten in kirchlichen Einrichtungen wegen Scheidungen, schon längst bekannt. Vor allem durch Erzählungen von Freunden, die in Krankenhäusern und Kindergärten arbeiten. Die in der Doku beschriebenen Vorfälle sind also keine Ausnahmen. Ob sie allerdings üblich sind weiß ich auch nicht. Ich finde, es macht keinen Unterschied, ob der Staat oder die Kirchen die Kosten für solche Einrichtungen tragen. Schließlich ist es immer unser Geld.

    Wenn ich jetzt sage, dass die Kirche sich an ihren Wertvorstellungen orientiert – das tut sie schließlich auch in vielen anderen strittigen Fragen – wird das niemanden davon abhalten, die “Verfahrensweise” zu kritisieren. Die Kirche orientiert sich nicht an dem, was manche abfällig als Zeitgeist bezeichnen, sondern an aus unserer Sicht überholten Sitten und Gebräuchen. So stellt sich für mich nicht die Frage, aus der Kirche auszutreten, um ein paar Euro einzusparen oder diese anderweitig zu spenden, sondern wie Einfluss auf die Kirche genommen werden kann.

    Gerade die katholische Kirche versteht trotz massenhafter Austritte immer noch nicht, dass sie mit ihrer Unbeweglichkeit in vielen wichtigen Fragen, ihre Existenz aufs Spiel setzt. Leider interessieren sich dafür aber immer weniger Leute. Einmal deshalb, weil sie längst ihre Konsequenzen gezogen und der Kirche den Rücken zugekehrt haben und zum anderen, weil sie zu einem stark wachsenden Teil von sich sagen, nicht an Gott zu glauben. Beides wird miteinander zu tun haben.

  • Irene schreibt am 24. Dezember 2012 um 15:13

    Zum weiter oben schon verlinkten Buch gibt es auch eine eigene Website mit diversen Infos: http://www.kirchenhasser.de/

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 24. Dezember 2012 um 17:08

    @Horst Lieben Dank für diesen Kommentar. Ich wünschte viele Christen und Kirchgänger würden so denken. Danke!

  • K. schreibt am 24. Dezember 2012 um 17:23

    Fördermitgliedschaft bei der DigiGes. Digitaler Umweltschutz.

  • Rac. schreibt am 25. Dezember 2012 um 22:58

    Solche Dokus machen mich traurig. Weil sie leider das Bild bestätigen, dass viele Menschen von der Kirche als Institution haben. Durch die Medien gehen solche Berichte natürlich schneller als man denken kann – ist ja auch gut so! Das macht es einem einfach die Kirche zu verteufeln, die Medien machen es einem immer einfach. Ich kann verstehen, dass viele sich von der Kirche abwenden, jeodch fühle ich mich auch in der Pflicht, diese Institution zu verteidigen. Ich arbeite schon lange ehrenamtlich in der Kirche mit und wurde nie für irgendetwas verurteilt oder mit bösen Blicken gestraft, ganz egal wie ich mich benahm. Im Gegenteil, ich erlebte in unserer Gruppe mehr (Welt-)Offenheit für jeden einzelnen als irgendwo sonst. Die Kirche generell zu verurteilen finde ich nicht in Ordnung, obwohl ich die Probleme durchaus sehe und schon in anderen Gemeinden miterlebt habe. So wurde in einer Nebengemeinde “Hurenbock” an eine zur Kirche gehörenden Wand geschmiert, weil ein Pastor sich von seiner Frau getrennt und nun eine andere Partnerin hatte. Die Pastoren und Vorsteher der Kirche können nur so offen sein, wie die Kirchgänger und Anhänger es erlauben – daran sollte man auch denken!

  • Gerhard schreibt am 26. Dezember 2012 um 04:33

    Der Austritt kostet etwas in Deutschland? WAHNSINN! In Österreich kostet das zum Glück nix. Aber wird bei euch nicht sowieso eine “Kultursteuer” dann fällig?

    Jedenfalls – ich machs relativ klassisch und Spende Greenpeace und WWF. Meine Cousine hat ein Patenkind – und von dem bekommt sie sogar manchmal Post!

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 26. Dezember 2012 um 16:31

    @Gerhard Das war zumindest mal Plan der Grünen dieses Jahr.

  • Schwarzes_Einhorn schreibt am 26. Dezember 2012 um 16:42

    @Rac – Zum Teil gebe ich Dir ja recht. Und wenn Du dich ehrenamtlich engagieren willst, dann mach das. Das liest sich aber, als ob du von der evangelischen Kirche schreibst, wo es ja auch kein Zölibat gibt. Ich kanns nicht beurteilen, denke aber, daß die tatsächlich weltoffener sind.

    Ich selber hab mehr das Gefühl, daß Glaube und Kirche immer weniger gemeinsam haben.

    Das war jetzt ein bißchen OFF – sorry dafür. Während ich geschrieben habe, kam im TV ein Werbespot des World Food Programme, das zu den Vereinten Nationen gehört, Sean Penn trat in dem Spot auf. Vielleicht ist auch das eine Alternative.

    Und wer ein bißchen per Mausklick spenden möchte, kann dies über die Suchmaschine Benefind tun – die Daten stammen von Bing und man kann sich die Organisation (Mensch oder Tier querbeet) aussuchen. Das aber nur nebenbei.

  • Olli schreibt am 27. Dezember 2012 um 15:56

    Ich bin vor 3 Jahren aus der Kirche ausgetreten und spende jedes Jahr die “gesparte” Kirchensteuer an den Förderverein einer Körperbehindertenschule an der ich selbst anno 1999 Zivi war. Das Geld kommt zu 100% an und man kann sogar mitentscheiden für welchen Zweck es eingesetzt wird (z.B. Therapie, Freizeitangebote etc.). Egal wohin das Geld geht, es wird wahrscheinlich besser eingesetzt als bei der Kirche…

  • Ina schreibt am 8. Januar 2013 um 06:35

    Auf http://www.tagesgeld.info/ratgeber/einbehalt-der-kirchensteuer/
    gibt es eine Anleitung dazu, ist ganz gut.

  • Johannes schreibt am 7. März 2014 um 15:32

    Ich beschäftige mich auch momentan mit einem Austritt aus der Kirche. Dein Blog-Beitrag ist auf der PRO AUSTRITT-Seite vermerkt.

    Wenn du dein Geld sinnvoll ausgeben willst, empfehle ich das hier:
    http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/regenwaldverein/

    Dort spende ich und fühle mein Geld gut eingesetzt.

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