Ishema schreibt wegen der Kinderbuch-Debatte an die Zeit

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Ich hab die Debatte ja eher in meinen Linksammlungen begleitet. Aber es tut schon weh was Du Dir bis dato für Bullshit-Argumente durchgelesen hast. Da gibt es die beliebte Euphemismus-Tretmühle und das ganz gewöhnliche PC-Bashing. Mein liebstes Gegenargument war, dass das doch Verleugnen der eigenen Vergangenheit wäre und die Bücher nicht veränderten werden dürften. Stattdessen solltest Du sie dazu benutzen um Deinen Kindern die Geschichte des Kolonialismus nahe zu bringen und über Rassismus aufzuklären.

Klar, ich lese meinen Kindern im Alter von was weiß ich – ca. 6 Jahren – die kleine Hexe vor und mache dann eine kleine Exkursion über Kolonialismus und Imperialismus. Ist klar.
„Ey Kinder, was wollt Ihr lieber hören? Die kleine Hexe oder die Geschichte des Kolonialismus?“
„Kolonialismus, Papa!“
„Gute Kinder!“

Du erwartest dass Du mit Kindern vernünftig über Rassismus und Kolonialismus reden kannst, wenn gerade die halbe Medienlandschaft wieder beweist, dass sie dazu nichtmal im Erwachsenenalter im Stande ist?! O RLY?!

Doch es gibt da Ausnahmen. Insbesondere bei den Kindern. Die neunjährige Ishema hat der ZEIT einen Leserbrief geschickt, der eigentlich ausreichen sollte um diese ganze unsägliche Debatte zu beenden. Wenn Dir das nicht reicht findest Du bei Nadia noch weitere Texte.

Offener Brief an die ZEIT von Ishema

    15 Kommentare:

  • Nyan Leo Zielasko via Facebook schreibt am 22. Januar 2013 um 14:50

    http://www.youtube.com/watch?v=ESuWnNW5H7o

    und nächstes mal heißt es dann „schneewittchen und die 7 nicht ganz so großen männer“

  • Mirela Tivegal via Facebook schreibt am 22. Januar 2013 um 14:58

    Unfassbar gut formuliert …
    Was mich aber mehr interessiert, als sprachliches Make-up, ist, wann wird denn endlich über den Inhalt von – nennen wir es – Erziehungsbegleitendem Mediencontent gestritten.
    Auch wenn man die Wörter ersetzt, bleiben in den Geschichten die Frauen schwach, die Männer stark, die Weißen die Herren, die Prinzen die Retter, die Familie Mutter und Vater, usw.
    Und in der Gesellschaft bleiben die einstudierten Herrschaftsmechanismen auch jenseits Küchentisch und Kinderzimmer die gleichen.

  • Pleio Sinym via Facebook schreibt am 22. Januar 2013 um 15:03

    Wieso nicht einfach in 2 Varianten drucken? Ich lese alte Märchen gerne in ihrer Originalfassung. Wieso muss es eine entweder oder Entscheidung sein? Einfach entsprechend kennzeichnen und fertig. Unnötige Diskussion irgendwie.

  • Nyan Leo Zielasko via Facebook schreibt am 22. Januar 2013 um 15:06

    is halt wie filme zensieren. stört niemanden, wenn der zugang zu originalen trotzdem da ist. schließ mich da an, unnötig hochgepusht.

  • Mirela Tivegal via Facebook schreibt am 22. Januar 2013 um 15:31

    Dazu gab’s auch schon nen guten Kommentar:
    „Während der ordinäre ML-Ideologe einst die zwar nicht richtige, aber weniger falsche Ansicht vertrat, dass die Sprache ein Phänomen des »Überbaus« und daher eher Reflex als Movens gesellschaftlicher Veränderung sei, ist sich Schröder mit »Critical Whiteness«- und Genderaktivisten einig, dass man den Leuten nur eine »gerechtere« Sprache verordnen müsse, um aus ihnen gerechte Menschen zu machen.
    […]
    Das Ideal der Egalität soll eingelöst werden, indem man alle Menschen egal macht: Mit diesem politischen Projekt kann sich auch Deutschlands oberste Herdprämiererin anfreunden.“
    http://jungle-world.com/artikel/2013/01/46863.html

  • Flo schreibt am 22. Januar 2013 um 20:28

    Also ich hab das heute schon auf Twitter und FB erwähnt “ Naja, ich lese meinem Sohn gerade Pipi Langstrumpf vor und da gibt’s einen Negerkönig. Ich will ihm nicht erklären was das Wort „Neger“ bedeutet. Er ist erst 5 und hat schwarze Freunde. Rasse und Hautfarbe haben für ihn keine Relevanz. Lets keep it that way.“ – und das ist meine Meinung zu dem Thema. Da gibt es kaum Raum für Diskussion. Von mir aus beide Varianten anbieten..aber das wars dann auch schon…

  • JL schreibt am 23. Januar 2013 um 12:49

    Dieselbe Debatte läuft seit gestern oder so auch auf Spreeblick. Deshalb kann man nur gebetsmühlenartig wiederholen:

    – niemand „verordnet“ einem irgendwas
    – Zensur ist was anderes
    – Änderungen an Texten sind ganz normal
    – Alte Ausgaben existieren weiterhin, die Editionsgeschichte bleibt nachvollziehbar
    – Niemand glaubt, dass man damit alle Probleme lösen kann
    – Die Vermeidung diskriminierender Ausdrücke ist einfach eine Frage des gesunden Menschenverstands.

  • Tinka schreibt am 23. Januar 2013 um 13:41

    Viele Dinge machen das Thema für mich komplizierter und schwieriger, als es gemeinhin gehandhabt wird. Zum Beispiel:
    1. Wenn ein Wort negativ konnotiert ist und durch ein positives ersetzt wird, dann bedeutet das nicht, dass sich die jeweilige Einstellung dem damit bezeichneten Subjekt / Objekt gegenüber ändert. Es ist also erforderlich die Einstellung an sich zu ändern und nicht das Wort.
    2. Je mehr versucht wird, einen Begriff zu vermeiden oder durch einen anderen zu ersetzen, umsomehr Bedeutung misst man ihm bei. Das will man bei Wörtern, die negativ konnotiert sind, ja eigentlich nicht.
    3. Auch Kinderbücher sind kulturhistorische Zeugnisse. Viele finden diesen Punkt bestimmt lächerlich. Trotzdem zeigen auch Kinderbücher, wie zu bestimmten Zeiten gedacht wurde und was die Menschen beschäftigt hat. Rotkäppchen von Perraults ist ein ganz wunderbares Beispiel dafür. Natürlich auch die Veränderungen, die darin gemacht wurden. Das sind in gewisser Art und Weise Denkmäler, die zeigen, wie mal gedacht wurde und sie zu ändern, ist ein Versuch der Negation und auch dieser Versuch, wird dann zukünftig viel über uns aussagen. Ich denke, irgendwann in 50 Jahren wird ein Literaturwissenschaftler schreiben, dass man zu Beginn der Hochzeit der Globalisierung so verunsichert im Umgang miteinander war, dass man begann, an Kinderbüchern herumzuretuschieren.
    4. Und da kommen wir auch schon zum vierten Punkt: man begann. Wo zieht man die Grenze und wo hört es auf? Ist davon auszugehen, dass Erwachsene reflektiert genug sind, diesen Begriff inklusive dessen Subtext zu verstehen und zu lesen oder wird man auch da zum Korrekturstift greifen? Bei uns gibt es einen Gasthof, der heisst „Zum Mohr“. Das liegt allerdings an dem Schutzpatron Mauritius. Egal, muss er seinen Namen jetzt auch ändern?
    5. Warum eigentlich nicht die Bedeutung des Wortes ändern? Es gibt so viele Wörter, die ihre Bedeutung im Laufe der Zeit geändert habe und auch das Wort „Neger“ war mal ein neutrales Wort. Oder geht es um das urspüngliche unterteilen in Rassen? Dann wird eine komplett falsche Diskussion geführt, weil es dann um den eurozentristischen Hang gehen müsste, strukturelle Gewalt durch Übertheoretisierung auszuüben…

  • JL schreibt am 23. Januar 2013 um 14:48

    1. Es sind *auch* die Einstellungen zu ändern, nicht die Einstellungen *anstelle* des Wortes. Dasselbe gilt für sexistische und anderweitig diskriminierende Sprache.

    2. Nein, die Vermeidung des N-Worts lenkt keine zusätzliche Aufmerksamkeit auf den Umstand, dass ein Mensch andere Hautfarbe hat. Genauso wenig, wie die Vermeidung diskriminierender Ausdrücke für Frauen, Schwule, egal wen das tut. Genau *hier* setzt der Einstellungswandel an (oder denkst Du die ganze Zeit „oh Gott, jetzt bloß nicht ‚Fräulein‘ sagen“, wenn Du mit einer unverheirateten Frau sprichst?)

    3. Wer sich dafür interessiert, dass Rotkäppchen mal eine „Dirne“ war, kann das immer noch in alten Ausgaben nachschlagen. Kinderbücher wollen aber in erster Linie auch gelesen und verstanden werden, nicht nur „Zeugnis“ oder „Denkmal“ (hallo?) sein. Solche Änderungen werden seit Jahrhunderten vorgenommen. Nicht erst seit der Globalisierung. Ich erinnere nur an die Einhörner in der Bibel.

    4. Ganze einfach: Einzelfallentscheidung. Kein Grund für „wo kommen wir da hin?“-Panik.

    5. Weil wir als die Nicht-Betroffenen nicht entscheiden können, dass diskriminierende Sprache auf einmal nicht mehr diskriminierend ist. Das können nur die Betroffenen.

  • Emanon schreibt am 23. Januar 2013 um 17:02

    – Das von Daniel und JL finde ich gut.

    – Zu der Annahme, dass Änderungen historische Zeugnisse zerstören würden:

    Mal abgesehen davon, dass das schon viele gesagt haben, dass die Editionshistorie und die alten Versionen ja erhalten bleiben, sollten auch Viele mal reflektieren, dass sie hier keine Originale erhalten wollen, sondern lediglich die, mit denen sie sozialisiert sind. In vielen ursprünglichen Märchen wurden die Prinzessinnen vergewaltigt und nicht wach geküsst. Das hat sich auch geändert und wird heute nicht unbedingt als Kulturverlust betrachtet.

    – Zu dem Problem der Grenzziehung:

    Nur weil man keine klare Grenze definieren kann, bedeutet das nicht, dass man klare Fälle unbeachtet lässt. In welchem Maß die Gesellschaft sich darauf einigt diskriminierende Sprache zu überwinden wird im gesellschaftlichen Dialog konturiert und ist nicht objektiven Maßstäben unterlegen.

    – Zu dem Wort „Neger“:

    Es war schon immer diskriminierend und wird es auch immer sein. Es geht hier nicht darum, dass man sich irgendwie zusammen bastelt, dass es nur „schwarz“ hieße, oder dass es „mal neutral“ war.
    Es heißt nämlich in keiner Sprache nur „Schwarzer“ und es war auch nie neutral. Es ist nicht sonderlich weit von der alten Überheblichkeit entfernt, wenn man sich jetzt hinstellt und den Betroffenen zu vermitteln versucht, dass sie sich gefälligst nicht diskriminiert fühlen sollen, weil das Wort doch neutral sei. Dabei handelt es sich um eine abwertende Fremdbezeichnung, die als stigmatisierender Gattungsbegriff verwendet wird.

    – Warum so viele ein Problem damit haben und versuchen, das zu rechtfertigen:

    Ich bin mir da nicht abschließend sicher. Ich hab Feunde aus Bayern, die sich für ausgesprochen Antifaschistisch und Antirassistisch halten und aber das Wort „Neger“ versuchen zu rechtfertigen. Wahrschenlich liegt es daran, dass sie mit dem Wort sozialisiert wurden und sich selbst gleichzeitig für Antirassistisch halten. Wenn nun jemand kommt und ihnen quasi zwischen den Zeilen Rassismus vorwirft, resultiert das in kognitiver Dissonanz, wo der Kopf sich dann versucht, das irgendwie hinzubiegen.


    Ich denke auch, dass es Sinn macht, Bücher in den Neuauflagen zu überarbeiten. Was allerdings auch beachtet werden sollte, ist, dass man diese abwertenden Gattungsbegriffe nicht einfach austauscht und denkt, dass das nicht abwertend sei, wenn man einfach ein neues Wort nimmt, das noch nicht negativ konnotiert ist. Vielmehr sollte man überlegen, ob und inwieweit es nötig ist, einem Menschen einen Gattungsbegriff zu geben, der ihn auf eine Eigenschaft beschränkt, die ihn vermeintlich von „uns“ abhebt.

    Immer wenn ich mich mit meinen Freunden darüber unterhalte, die das betrifft, sagen sie mir, dass das Schlimmste nicht ist, dass es diese Worte gibt, oder dass sie benutzt werden, sondern dass sich die Mehrheitsgesellschaft überhaupt stellvertretend überlegt, wie sie Minderheiten gefahrlos gruppieren und dann femdbezeichnen kann.

    Und am wichtigsten ist, das man sich als Nichtbetroffener nie anmaßen sollte zu glauben, man würde die Betroffenen und die Situation komplett verstehen.

  • Emanon schreibt am 23. Januar 2013 um 17:07

    Nachtrag:

    Ich hatte den Tab seit heute Mittag offen gelassen und das zweite von JL nicht gelesen. Ich find aber sehr erfreulich, dass JL fast genauso abschließt wie ich und stimme auch dem zweiten voll zu. Fein, fein.

  • JL schreibt am 23. Januar 2013 um 18:50

    Danke, finde ich auch. Ich kam mir etwas arg allein vor die letzten Tage.

  • Emanon schreibt am 24. Januar 2013 um 10:56

    Musste die letzten Tage aus Gründen mal aussetzen, aber hab meine Argumentations-Phalanx jetzt wieder aufgestellt. Je nachdem, wie sich das in den Medien entwickelt, werden wir wohl auch um „Opfer-Abo“ und Brüderle nicht herumkommen.

  • Tinka schreibt am 24. Januar 2013 um 14:51

    Für mich persönlich ist sogar in erster Linie die Einstellung zu ändern. Die Verwendung von Wörtern und deren Nutzung wird sich automatisch an eine veränderte Einstellung anpassen. Nicht diskriminierende Sprache und Ausdrücke (Problem) müssen sich ändern, sondern Diskriminierung (Wurzel des Problems) an sich. Aber das ist wahrscheinlich etwas zu idealistisch gedacht.

    Dass auch Kinderbücher Denkmäler (Hi! Denkmal kann problemlos als Synonym für kulturgeschichtliches Zeugnis genutzt werden. Darunter fallen nicht nur monumentale Kunst- oder Bauwerke) sein können und dass es Gang und Gäbe ist, sie zu verändern, sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Nur weil es als normal erachtet wird, ständig bestehende Texte zu ändern, heisst das noch lange nicht, dass ich es als gut oder richtig empfinden muss. Oder dass ich nicht wahnsinnig davon genervt bin, wie schwer und teuer es sein kann, Originale zu erstehen. Du empfindest es ja auch nicht als richtig, dass das Wort Neger in Kinderbüchern steht, was bis vor 5 Jahren allgemeinhin als normal galt.
    Gehen wir trotzdem mal davon aus, dass das Wort gestrichen wird, weil Kinder es heutzutage nicht mehr verstehen. Dann streichen wir gleichzeitig eine Gelegenheit mit Kindern über ein wichtiges Thema zu reden. Aber gut, manches Buch möchte man ja auch einfach nur mit seinem Kind genießen und man muss ja auch nicht aus allem eine pädagogische Opportunität machen. Wir übersetzen also hie und da ein Wörtchen, damit das Buch gelesen und verstanden werden kann (was anscheinend vorher nicht der Fall war). Die Konsequenz dessen ist, dass das Buch nicht mehr den charakteristischen Zeitgeist widerspiegelt. Ist das schlimm? Vielleicht ja, vielleicht nein. Ich finde es nicht schön. Meine kleine Cousine empfing mich mal mit den Worten „Heute gehen wir einträchtig spazieren.“ Das ist ein altes Wort, welches heute niemand mehr benutzt, was dem Kind garantiert erklärt werden musste. Und es nimmt Büchern schlichtweg den Charme, für mich zumindest.

    Nun ist „einträchtig“ ein neutrales Wort, nicht so wie Neger. Ein schwieriges Wort. Ich glaube nicht, dass Herr Preussler oder Frau Lindgren, als sie das Wort verwendeten, in erster Linie an dunkelhäutige Afrikaner gedacht haben, deren Bestimmung es ist, den hellhäutigen Menschen zu dienen, da sie zu was anderem nicht zu gebrauchen sind. Ich glaube nicht, dass sie das Wort absichtlich sozial diskriminierend einsetzten, sondern dass sie es nutzten, um ein phänotypisches Merkmal zu beschreiben. (Ob das Wort ursprünglich einmal eine neutrale Bedeutung hatte, ist eine etymologische Debatte, für die hier nicht auch noch Platz ist) Inwiefern macht dieser Umstand das Wort neutral? Aus der Sicht des Senders. Denn Sprache ist eine Art der Kommunikation und die widerum ist von Sendern und Empfänger abhängig.
    Das heisst nicht, dass irgendjemand einem anderen vorschreiben will, wie er oder sie sich zu fühlen hat. Aber Kommunikation funktioniert immer in zwei Richtungen. Man kann Bedeutungen also nicht allein ändern ja, aber gemeinsam.

    Warum brauchen wir einen Gattungsbegriff?
    Identität ist etwas, was sich aus Abgrenzung und Zuordnung entwickelt und damit es existiert, will der Mensch es benennen. Deswegen braucht er Begriffe. Und das macht jeder: Mehrheiten, Minderheiten und jeder Einzelne sowieso. Die Frage ist nicht, warum wir das brauchen, sondern was der Mensch daraus macht und welche Wertigkeiten er vergibt. Es ist auch immer problematisch, wenn man ein Individuum verallgemeinert, aber aus soziobiologischer Sicht muss ich da einfach mal sagen: so ist das Leben halt.

    Zur Grenzziehung: Einzelfallentscheidung und gesellschaftlicher Diskurs klingt für mich schlicht nach Willkür und mein Problem damit ist, dass ich sie als ungerecht empfinde.

    JL, Du hast in dem zweiten Punkt vollkommen Recht. Die Vermeidung des Wortes „Neger“ an sich, lenkt keine Aufmerksamkeit darauf. Es als „N-Wort“ zu umgehen allerdings schon ;)

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 24. Januar 2013 um 18:10

    Da wird schon die Euphemismus-Tretmühle ganz zu Beginn erwähnt und es geht dennoch fast nur um diese.

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