Kinder frühzeitig mit Grusel vertraut machen

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Gruseln ist toll. In Maßen zumindest. Und ich hab mal irgendwo eine Erklärung gelesen warum gruselige Märchen ganz toll für Kinder sein sollen. Gemerkt habe ich mir leider nicht warum. Hier zwei Kinderbücher, die wohl dann doch eher für Erwachsene sind.

Tro Rex und Eyona Bella sammeln auf Kickstarter gerade für „Littlest Lovecraft – The Call of Cthulhu“. Was sie bisher gemacht haben sieht echt ziemlich gut aus und sie wollen es tatsächlich tauglich für Kinder verpacken.

Nicht ganz für Kinder dagegen ist „Pat the Zombie“ in dem Paul und Judy mit verwesenen Zombietieren spielen. Ehh war das nicht genau das was Michael Myers als Kind tat? Also mit toten Tieren spielen?! „Pat the Zombie“ ist ein Touch & Feel – Buch, Du kannst also z.B. die Gedärme des Hasens anfassen und anderen Ekelkram.

Pat The Zombie

(Danke Justin!)

    9 Kommentare:

  • Tamara Pesut via Facebook schreibt am 25. März 2013 um 13:17

    Zanilla ….

  • Matt Pur via Facebook schreibt am 25. März 2013 um 13:19

    Grimms Märchen sind auch nicht ohne.

  • Sabrina Superpapagei via Facebook schreibt am 25. März 2013 um 13:21

    zombiehasen kurz vor ostern :/?

  • Matt Pur via Facebook schreibt am 25. März 2013 um 13:21

    Aber die beiden Bücher da oben sind bestimmt eher Kunstobjekte. Kann mir nicht vorstellen, dass jemand allen ernstes diese Bücher in Kinderhände sehen will. Das wäre Fatal. Den sollte man mal über die kindliche Entwicklung aufklären.

  • Matt Pur via Facebook schreibt am 25. März 2013 um 16:34

    ah hier stehts ja A more than slightly twisted parody.
    In this soon-to-be classic, trusting toddlers Paul and Judy play peek-a-boo with a shroud, inhale the aroma of decomposing remains, check in the mirror for signs of infection, reach for Daddy’s putrefying face, and, of course, gut the Zombie! Grownup fans of the original will find all eight activities revoltingly re-imagined, with all their favorite touch-and-feel features creatively, yet sensitively, lampooned, as the undead come lurchingly back to life.

  • Kotzendes Einhorn via Facebook schreibt am 25. März 2013 um 16:54

    Es steht sogar hier über dem Link und im Text zum Link selbst: „Zwei Kindergruselbücher, die nicht so wirklich für Kinder sind.“

  • Matt Pur via Facebook schreibt am 25. März 2013 um 17:04

    hehe … missverständniss :) mein Hirn hat die Zeilen etwas anders interpretiert. böses Hirn.

  • Emanon schreibt am 25. März 2013 um 18:00

    Es gibt eine Reihe von Büchern, die Märchen tiefenpsychologisch analysieren (z.B. von Eugen Drewermann). Es geht wohl darum, dass Märchen generell die Phantasie anregen und helfen dem Kind die Gedanken werten und einordnen zu können.

    Ich denke, dass man in dem Zusammenhang davon ausgehen kann, dass jeder Lebensaspekt da seinen Platz finden sollte – also eben auch Grusel. Je breiter gefächert die Stimulation der Phantasie in der Entwicklungsphase ist, desto besser für den Horizont.

    So zumindest de verbreitete Ansicht. Ob das wirklich so ist, weiß ich nicht. Klingt aber erstmal logisch.

  • Melanie Schweizer schreibt am 9. Februar 2014 um 08:52

    Ich will! Wo kann man die genialen „kinderbücher“ kaufen?

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