Mein Plattenschrank mit Eric Pfeil

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Der Plattenschrank von Eric Pfeil

Eric Pfeil ist Autor, Blogger, Fernsehproduzent und nun auch Musiker. Mit Ich Hab Mir Noch Nie Viel aus dem Tag Gemacht erschien sein spätes Debüt Album. Aus der Musikbranche ist er eigentlich nicht wegzudenken, Grund genug sich mal seinen Plattenschrank anzusehen.

Vinyl, CD oder Digital?
Vinyl. Es ist umständlicher und bedarf eines höheren Aufwands. Umständlichkeit und Aufwand sind gut. Bequemer wird die dumme Welt ja von ganz allein.

Wie sortierst Du Deine Platten. Und meinst Du, das sagt etwas über Dich aus?
Alphabetisch. So finde ich alles am schnellsten und muss nicht nachdenken, ob zum Beispiel Mike Krüger unter „Deutschrock“, „Blödelbarden“, „Singer/Songwriter“ oder „Musik for the wee small hours“ steht.

Eine Platte, von der Du Dich niemals trennen würdest?
Gibt es nicht. So heilig sind sie dann doch nicht. Hätte ich beispielsweise Schulden bei finsteren Gesellen, die tagein tagaus mit Eisenstangen vor meiner Haustür herumlungern, würde ich lieber dafür Sorge tragen, meine Platten zu versilbern als um jeden Preis meine Adriano-Celentano-Bootleggs zu behalten.

Eine Platte, die Dir peinlich ist. Wobei das, was einem gefällt, nie peinlich sein sollte.
Absolut.

Und zum Schluss Dein Lieblingsmusikvideo, um hier im Blog nicht ganz altbacken rüberzukommen.
Nein, mein Herz hängt tatsächlich an keinem Musikvideo. Mit Ausnahme von „Like A Virgin“ womöglich.

Mehr von Eric Pfeil zu lesen gibt es in seinem Pop-Tagebuch.

    Ein Kommentar:

  • horas schreibt am 14. Oktober 2013 um 00:00

    mein plattenschrank mit epic fail…

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