Religion

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Religion

Allerdings ein Hobby mit eigenem Unterrichtsfach, eigener Steuer, die von den Finanzämtern eingezogen wird, Regelmäßigen Besuchen von Vertreter*innen der Politik. Ich würde einen laizistischen Staat begrüßen. Oder einen wo mein Hobby eine eigene Steuer und ein Unterrichtsfach hat.

Die Rede ist von Einhörnern, falls Du Dich fragtest…

(via frau durch den wald)

    4 Kommentare:

  • Emanon schreibt am 4. Oktober 2013 um 16:49

    In letzter Zeit gucke ich sehr häufig Videos der Giordano Bruno Stiftung. Michael Schmidt-Salomon und Philipp Möller erklären wunderbar und geben viele Argumente an die Hand. Sehr wohltuend zu sehen, obgleich man sich über vieles dabei streiten kann.

    Das ist der yt-channel:
    http://www.youtube.com/watch?v=KpSZBKYANUE

  • Marcel schreibt am 5. Oktober 2013 um 15:07

    Genauso könnte man argumentieren, dass Bildende Kunst und Musik ebenfalls nur skurrile Hobbys mit eigenem Unterrichtsfach sind (dieses sinnlose Geschmiere von Gerhard Richter, pah!..) Solange nicht missioniert wird, spricht mMn nichts gegen Religion als Unterrichtsfach – man kann ja auch nur über die Dinge vernünftig urteilen, mit denen man sich beschäftigt hat. Ein laizistischer Staat, im dem sich die Kirchen selbst um den Einzug ihrer Mitgliedsbeiträge kümmern, fände ich aber auch wünschenswert.

  • p3t3r schreibt am 5. Oktober 2013 um 21:30

    Religion ist Privatsache.

  • Franz R. Schneider schreibt am 3. Juli 2016 um 11:47

    RECHT HAT ER! RELIGION IST TATSÄCHLICH EIN HOBBY!
    LEIDER BESCHÄFTIGEN WIR CHRISTEN UNS ZU WENIG DAMIT.
    ÜBER HOBBYS REDET MAN MIT ANDEREN, MAN LÄSST ANDERE AN SEINER BEGEISTERUNG TEILHABEN. DOCH DAVON KANN BEI UNS LEIDER KAUM DIE REDE SEIN.

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