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The Science in Star Wars: Wissenschafts-Autor*innen schreiben über Tatooine

Von Daniel • 24.07.2014

Sarlacc

Supergut. Wissenschaftler*innen und Wissenschafts-Autor*innen haben sich Star Wars zum Thema genommen und bringen damit mehr Science in die Fiction. Ein Ärgernis für all die immer sagen, dass Star Wars keine Science Fiction sondern ein Märchen ist. Ha! (Wobei ich die Argumentation tatsächlich sehr gut nachvollziehen kann.) Matt Shipman schreibt zur Aktion:

„In this collection of blog posts, science writers have decided to use one of those worlds, and the creatures that live there, to explore and explain issues ranging from anatomy to ecology.

The goal of these posts is not to debunk the tenets of a fictional universe. Instead, we want to use Tatooine as a focal point for discussing scientific ideas that help us understand our own universe – and to have fun doing it.“

Hauptthema ist dabei Lukes Heimatplanet Tatooine. Highlight dürfte wohl Joe Hansons Artikel über den Sarlacc sein, der Boba Fett sich einverleibte. Omnomnom. Weitere Themen:

Why a Bunch of Science Writers Are Writing About a Fictional Planet – Matt Shipman
Science of Tatooine: Water – Adrienne Roehrich
Tatooine Intergovernmental Panel on Climate Change – David Ng
Functional Anatomy of Tatooine Megafauna (Hyperspace Transmission Received) – John Hutchinson
Cascading planetary-wide ecosystem effects of the extirpation of apex predatory Krayt dragons on Tatooine — David Shiffman
The Limits of Animal Life on Tatooine — Maggie Koerth-Baker
Tatooine’s tangled bank – plants evolve in a galaxy far, far away — Malcolm Campbell

(via neatorama)



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