Promotion: Acer Iconia Tab 8 Produkttest

-

acericoniatab8

Alright – ich war eigentlich bisher kein Tablet-Typ, und ich bin auch kein Typ für Apps. Mein Smartphone nenne ich immer überteuerten Twitter-Device. Andererseits mag ich Gadgets dann doch wieder sehr, daher musste ich auch nicht lange überlegen, als Acer mir das Iconia Tab 8 für einen Test zur Verfügung stellten.

Auch, weil ich tatsächlich ein Acer-Fan bin. Von dem Verhältnis Preis-Leistung war ich stets mit den Geräten zufrieden und nutze als Heimrechner derzeit einen Aspire-Laptop.

Aber erstmal einige Fakten zum Testgerät. Das Acer Iconia Tab 8 kommt mit Full HD und einem Intel Atom Quad Core-CPU mit 1,86 GHz. Das Gerät verfügt über zwei Kameras und 2 GB RAM. Als Betriebssystem bekommst Du Android KitKat mitgeliefert.

Beim Auspacken fällt auf jeden Fall erstmal auf, dass das Teil recht schmal und schick ist. Vorne wird das Display von einem weißen Rahmen umschlossen, während die Rückseite aus hellem Aluminium besteht. Sicherlich sind in der Optik nicht die überzeugendsten Selling-Points zu suchen, aber aussetzen kann ich daran absolut nichts. Wirklich schick! Auch die 8 Zoll überzeugen als Bildschirmdiagonale, wirken 7 Zoll doch oft als hättest Du lediglich ein übergroßes Smartphone zur Hand. Mir persönlich sind 7-Zoll-Geräte auf jeden Fall zu klein. Auch die Display-Qualität und Bildschärfe ist einwandfrei.

An Zusatzmaterial kommt neben dem Ladekabel noch ein USB-Kabel mit, wo wir auch schon bei den Anschlüssen wären. Neben Micro-USB-Port gibt es noch einen Mini-Klinke-Stereo-Ausgang (3,5 mm), einen Mini-HDMI-Port und einen Slot für Micro-SD-Karten.

Die Installation zur Inbetriebnahme geht verhältnismäßig schnell und intuitiv. Negativ fällt dann erstmal auf, dass eine Unzahl an vorinstallierten Apps bereits auf dem Gerät ist. Natürlich einiges Zeug von Google sowie von Acer selbst, aber auch Sachen wie Booking.com und diverse AccuWeather-Widgets. All das lässt sich ohne weiteres (Root-Zugriff) nicht entfernen, sondern lediglich deaktivieren und belegt somit weiterhin Speicherplatz.

Also erstmal Standards einrichten und Befugnisse über Daten einschränken. Twitter, läuft. Bei Tumblr könnte die App schicker sein, und bei Facebook bleibe ich lieber im Browser. Die Installation und Deinstallation über Gerät und Playstore ist simpel und funktioniert einwandfrei. Von den vorinstallierten Programmen mal abgesehen.

Da ich Musik mache, habe ich mir erstmal einige Musik-Apps wie z.B. Caustic downgeloadet. Auffallend ist vor allem, dass die Lautstärke von App zu App zwar arg variiert, aber die eingebauten Lautsprecher insgesamt doch eher schwach sind. Obendrauf sind diese auch noch auf der Rückseite des Gerätes angebracht. Ein Mini-Klinkenausgang behebt das Problem schnell, aber die eingebauten Speaker sind sicherlich ein Schwachpunkt. Satter Surround Sound ist auf jeden Fall mal anders.

Fazit: Ein solides und überzeugendes Produkt zu gutem Preis. Und das Gerät hat mich definitiv zum Tablet-Typen gemacht – was ein geliehenes Konkurrenzprodukt übrigens nicht vermochte, zu schaffen. Als schnelles Gerät zum Surfen und Nachschlagen und als Second-Screen-Device hat es mich überzeugt. Auch die Akkuleistung hielt so manchen überlangen TV-Abend über durch und ist in meinen Augen damit gut alltagstauglich.

Disclaimer: Ich darf das Gerät im Gegenzug für diesen Produkttest behalten! Danke an Acer für das Gerät – der Hersteller hatte dabei natürlich keinen Einfluss auf den Inhalt dieses Testberichtes.

    2 Kommentare:

  • odra schreibt am 10. Februar 2015 um 01:54

    äähh, werbung?

  • q____q schreibt am 12. Februar 2015 um 23:57

    @Odra: Irgendwomit muss mensch halt sein Geld verdienen, wenn’s keine Spenden/Flattr regnet und dann lieber so als mit trackingverseuchter Werbung, v.a. wenn’s sowohl als Promotion kategorisiert wird als auch mit Disclaimer. Wär‘ natürlich noch cooler wenn’s um Produkte ginge, die mehr ins Blog passen aber andererseits ist das vielleicht auch ganz gut (weil noch klarer unterscheidbar).

    Wie lange hält der Akku bei sonem Teil?

Dein Kommentar:

Kommentarfeed zu diesem Artikel via RSS abonnieren.

Hinweis: Kommentare werden moderiert. Sie können auch ohne Angaben von Gründen gelöscht werden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht!