Mein Plattenschrank mit van Kraut

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Letztens noch als Newcomer vorgestellt und nun schon in der beliebten Rubrik Mein Plattenschrank: van Kraut!

Vinyl, CD oder Digital?
Da unser Album nicht auf Vinyl erscheint, sag ich CD. Mit Streaming-Diensten und MP3-Downloads fremdel ich noch ein wenig. Da fehlt mir das habtische Element.
Vinyl ist natürlich super, aber man sollte nicht vergessen, was es für ein Segen für jemanden war, der ein Instrument lernte, als Musik plötzlich auf CD verfügbar war. Pause, drei Sekunden vor, drei zurück, immer wieder ein und dieselbe Stelle – das war super, um Songs zu lernen. Mit Vinyl ging das etwas schlechter.

Wie sortierst Du Deine Platten. Und meinst du, das sagt etwas über Dich aus?
Alphabetisch von links oben nach rechts unten. Allerdings hab ich mir das erst vor ungefähr zwei Jahren angewöhnt. Vorher hab ich gar nichts sortiert. Da standen die neuesten Sachen immer ganz vorne. Ich hab aber das Gefühl, dass ich jetzt so ganz allgemein mehr Übersicht nicht schlecht finde.

Eine Platte von der Du Dich niemals trennen würdest?
Als Platte hat mich wahrscheinlich nichts so lange begleitet wie „The Wall“ von Pink Floyd. Da gab es solche Maueraufkleber zum Selbstaufkleben. Die sind mittlerweile aber wieder abgegangen. Rein musikalisch möchte ich mich auf keinen Fall von „Oohs & Aahs“ von Say Hi und „Dear Mark J. Mulcahy, I Love You“ von Mark Mulcahy trennen. Zwei der besten Platten überhaupt.

Eine Platte die Dir peinlich ist. Wobei das, was einem gefällt, nie peinlich sein sollte.
Alles hat ja irgendwie seine Berechtigung. Und natürlich gibt es schon Sachen, die nicht mehr so ganz auf meiner Agenda stehen. Aber so richtig peinlich sind mir die jetzt auch nicht. Wobei „Sex & Religion“ von Steve Vai schon hart an der Peinlichkeitsgrenze vorbeischrammt.

Und um ein bisschen digital zu wirken. Verrat uns doch noch Dein Lieblingsvideo!

Kreisky – Selbe Stadt, anderer Planet from Buback Tontraeger on Vimeo.

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