Mehr Emo geht nicht!

-

Pete Wentz und sein Röntgenherz

Nachdem Ihr diese „romantische Episode“ hier über den Fall-Out-Boy-Songwriter gelesen habt versuche ich mal über die Gefahren von Röntgenstrahlung aufzuklären, die eigentlich jede*m klar sein sollten, der/die sich mal einen Bleischutz umlegen musste. Oder sich die Frage stellte, warum die Person, die den Apparat bedient meist in einem anderen Raum ist.

Vielleicht ist die Ironie, dass der Fall Out Bay sich bewusst und unnötig einer radioaktiven ionisierende Strahlung aussetzte die das Krebsrisiko erhöhen kann oder (beim Röntgen der Zähne) zu gutartigen Hirntumoren führen kann. Versteht mich nicht falsch, ich halte Röntgenuntersuchungen für allerlei Diagnostik notwendig, diese unnötig durchzuführen andererseits aber für ziemlich dämlich!

    4 Kommentare:

  • Sumi schreibt am 18. November 2015 um 11:53

    Der hätte vom mir was zu hören bekommen, wenn er damit bei mir aufgetaucht wäre!

  • frater mosses zu lobdenberg schreibt am 18. November 2015 um 15:16

    Gefahren hin, Dämlichkeit her – es ist sein Körper und seine Gesundheit, die er damit gefährdet, so what. Sofern er selber für die Kosten der Aktion aufkam, habe ich kein Problem damit. Nebenbei hat die Freundin dabei (hoffentlich) gelernt, dass Herzen eben nicht wie <3 aussehen und eigentlich ziemlich unspannende Muskelpumpen sind.

    Hmm … ob ich meiner Frau mal die Röntgenbilder von meinem gebrochenen Knöchel schenke?

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 18. November 2015 um 22:30

    @frater mosses zu lobdenberg Auch wahr. Sein Körper, seine Gesundheit!

  • mkzero schreibt am 19. November 2015 um 10:43

    Radioaktive Strahlung? Naaah. Ionisierend, okay, aber radioaktiv ist der ärztliche Röntgenapparat sicher nicht. ;)

Dein Kommentar:

Kommentarfeed zu diesem Artikel via RSS abonnieren.

Hinweis: Kommentare werden moderiert. Sie können auch ohne Angaben von Gründen gelöscht werden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht!