Hallo Herr Höcke, darf ich vorstellen: Der Streisand-Effekt!

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Vielleicht ist es im germanischen Weltennetz noch nicht durchgedrungen. Der Streisand-Effekt wurde nach der amerikanischen Schauspielerin Barbra Streisand benannt, die nicht wollte, dass Bilder von ihrem Haus im Netz zu finden sind. Daraufhin verbreiteten sich die Bilder nur um so mehr. So weit so bekannt.
Nun ereilt wohlmöglich AfD-Politiker Björn Höcke das selbe Schicksal. Er mochte einen Artikel in der taz nicht und ging vor Gericht. Nicht nur die Headline machte ihm zu schaffen, nein, er wollte gleich die Bildnisverbreitung sowie verschiedene in dem Artikel enthaltene Äußerungen verbieten lassen.

Da denke ich mir doch, verlinken wir dieses Bild um das es geht und lassen die ganze Welt daran teilhaben. Höcke scheiterte übrigens vor Gericht und trägt nun die gesamten Verfahrenskosten. Übrigens, Schadenfreude ist ein deutsches Wort, dass es als Lehnwort zum Exportartikel geschafft hat. Das dürfte sogar Höcke gefallen.

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