Über Clinton & Trump

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Maacah Davis über Clinton und Trump

Maacah Davis, Herausgeberin des Belladonna-Magazins, hat vor ein paar Tagen einen Post auf Facebook veröffentlicht der ziemlich viral ging. Hier eine (freie) Übersetzung:

„Ich bin nicht mal ein Hillary-Clinton-Fan, aber als Frau bin ich stellvertretend für sie so wütend. Sie muss unterhaltsam sein, eine Gegenkampagne führen und möglicherweise gegen einen Mann verlieren, der ihr nichtmal annähernd ebenbürtig ist.

Sie ist zurzeit jede Frau, die jemals von einem Mann herausgefordert wurde, der keine Ahnung hat – und sie darf nicht einfach „Halt’s maul“ schreien, sie darf nicht in die Luft gehen obwohl sie jedes Recht dazu hätte.

Sie muss dort sitzen und vorgeben, dass seine Meinungen und Gefühle genauso gültig sind wie all die Fakten, die sie durch ihre Erfahrung ansammeln konnte.

Das ist exakt das, was Frauen tagtäglich frustriert. Aufgeführt auf der größten Bühne der Nation.

Diese Wahl beweist, dass der Unwissenheit eines Mannes immer noch das selbe Gewicht zugesprochen wird wie der Erfahrung einer Frau. Er darf emotionale Gefühlsausbrüche haben, für die sie gekreuzigt würde. Auch wenn ich viele Probleme mit ihr habe, erkenne ich, dass sie in dieser Wahl einen würdigeren Gegner verdient hätte.“

    Ein Kommentar:

  • Vena schreibt am 29. September 2016 um 12:12

    Sie ist zu sehr „belastet“. Wer so viele Jahre in der oberen Rige der amerikanischen Politik dabei ist, kann nach meiner Meinung nach, nicht mehr ehrlich sein. Und so viele Skandale, in denen Sie zumindest involviert war, erreichen über das Internet viel mehr Menschen. Es hat bestimmt auch damit zu tun, das sie die erste Frau ist, die sich um diesen „Job“ bewirbt, aber das dies der einzige Grund ist, wieso sie sich so viel „mehr anstrengen“ muss, halte ich für zu einseitig.

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