Alan Tudyk über K-2SO

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K-2SO

Am Wochenende war ich bereits in Rogue One und war ein bisschen enttäuscht. Der Film ist okay, aber ich hatte von Gareth Edwards mehr erwartet. Vor allem am Storytelling und der Einführung der Charaktere scheitert das Werk größtenteils. Was wirklich schade ist, denn Bilder und Action sowie das Ende sind großartig und sehr sehr düster.

Überrascht hat mich auch wie sehr ich die Musik von John Williams vermissen würde. Dies ist Michael Giacchino einerseits hoch anzurechnen, da er nicht einfach Williams kopiert, anderseits fehlte eben doch ein wenig.

Es sagt auch viel aus, dass mein Lieblingscharakter im Film der Roboter K-2SO war. Alan Tudyk (u.a. Firefly) erzählt wie er zu einem imperialen Droiden wurde.

Inspiriert wurde K-2SO von der Sonde aus „Das Imperium schlägt zurück“. Mich erinnerte er aber auch ein wenig an den Medical Droid 2-1B aus dem selben Film.

(via likecool)

    8 Kommentare:

  • Martin Däniken schreibt am 20. Dezember 2016 um 15:51

    also ich denke das es eine MarketingMasche ist,bei einem neuen Franchise den ersten Film nicht so Stark zumachen das es alle begeistert….
    „Wie kannst du den Film beurteilen…schon gesehen?!
    „Und jetzt der zweite-gib ihm ne Chance…

  • susealiaspaul schreibt am 20. Dezember 2016 um 20:10

    Ich bin ja noch unschlüssig, ob ich den im Kino gucke,oder halt iiiiirgendwann mal … ähm … auf dvd. ist ja schließlich „nur“ n spin-off (in meinem kopf ist es etwa gleichwertig mit den clone wars, die ich mir beim besten willen nicht antun konnte). oder sollte man ihn als fan schon lieber im kino gucken??
    und so im vergleich zu episode VII?

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 20. Dezember 2016 um 21:24

    @susealiaspaul Mein Ranking ist 5,4,7,6,1,Rogue One, 2 & 3 und manchmal auch 5,4,6,7,1,Rogue One, 3 & 2 ;) Also im Vergleich zu Episode VII nicht so. Visuell, Ausstattung: Geil! Aber Story ist eher so meh. Das Ende ist fett. Ich würde sagen, Kino muss nicht, kann aber…

  • ben_ schreibt am 21. Dezember 2016 um 09:53

    I am a leaf on the wind!

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 22. Dezember 2016 um 12:04

    @ben_ Bist Du Firefly-Fan?!

  • ben_ schreibt am 1. Januar 2017 um 12:09

    @Daniel Ich weiss gar nicht wie ich das sagen soll … ich sag’s mal so: Wenn mich ein böser Superschurke mit einem Brass auf George Lucas und Joss Whedon einer Geschichtsrevisiononator zwänge auszuwählen: Entweder er entfernt alle Spuren von Star Wars aus dem Lauf der Geschichte – alles weg, die Filme, die Figuren, die Comics, die Lego-Sets, alles, als hätte das nie existiert. Oder er entfernt Firefly. Ich würde einen kurzen Moment zögern und dann „Star Wars“ sagen und es nicht bereuen.

    Star Wars ist „nur“ eine sehr gute, bunte, kreative Geschichte. George Lucas ist ein guter Erzähler, und ich würde seinen Zusammenarbeit mit Joseph Campbell sehr vermissen. Ich liebe das an ihm. Aber er ist am Ende nur ein Unterhalter. Firefly hingegen geht – wie fast alles, was Joss Whedon macht – weit darüber hinaus. Es ist ein als Unterhaltung getarntes Plädoyer für eine pluralistische, humanistische Gesellschaft, für das Gute und Schöne und Wahre und Menschliche.

    Nebenbei: Schöne Reply-Funktion! Wirklich schön!

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 2. Januar 2017 um 18:47

    @ben_ Ich weiß ja nicht. Ich habe vielleicht die ersten drei Folgen Firefly hinter mir (damals ging es komplett an mir vorbei) und ich werde so gar nicht warm damit. Ich fühle mich als ob ich irgendwas nicht verstehen würde, denn viele finden es so großartig wie Du.

  • ben_ schreibt am 5. Januar 2017 um 13:26

    Hmmm … ich hatte vor Jahren auch schon mal eine Anlauf gestartet und dann abgebrochen, weil mich die Kombi Western/Weltraum irgendwie abgestossen hat. Aber … wenn man sich drauf einlässt wird es wirklich grandios. Joss Whedon ist einfach der Beste. Es ist so witzig und die Figuren und Geschichten haben soviel Tiefe. Ich meine … am Ende der ersten Episode sind alle neun Hauptfiguren perfekt abgrenzbar von einander gezeichnet. Das schafft kaum eine Serie oder Film. Und wie immer bei Joss Whedon gehen seine Geschichten halt weit über Unterhaltung hinaus … naja … das schrob ich ja schon. Ich kann Dir wirklich nur noch einen weiteren Versuch ans Herz legen!

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