Alben 2016

Meine gekauften Alben von 2016

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Ich bin ja irgendwie ein wenig raus was aktuelle Musik angeht. Ich höre noch viel Musik und ich mache wieder Musik, aber oft höre ich halt älteren Kram, komplettiere Sammlungen oder suche Raritäten.

Dennoch habe ich 2016 einige Alben gekauft und zwar weil sie mir gefielen. Allerdings möchte ich keine Bestenliste aufmachen, da ich einfach nicht genug aktuellen Kram höre um das zu beurteilen. Vielmehr geht es um Platten, die andere vielleicht gar nicht auf den Schirm haben und vielleicht ja doch mal reinhören wollen. Für Leonard Cohen, David Bowie, Radiohead und Frank Ocean könnt Ihr ja die üblichen Listen bei den üblichen Verdächtigen abklappern.

Kobito – Für Einen Moment Perfekt

Nicht vom Artwork abschrecken lassen. Kobito war früher bei Schlagzeiln und hat mit Sookee die großartige „Deine Elstern“-EP (Partnerlink) veröffentlicht. „Für Einen Moment Perfekt“ (Partnerlink) hatte die beste Release-Party des Jahres und mit „About Blank“ auch einen der Songfavoriten 2016 auf der Platte.

Gurr – Furry Dream

Die berühmte Platte von 2015, die dennoch erst 2016 entdeckt und erstanden wurde. sowas muss immer in die Liste. Mittlerweile dürften Gurr bekannt sein, die EP „Furry Dream“ (Partnerlink) ist mehr Garage und angenehm rough.

Nicolas Sturm – Angst Angst Overkill

Nicolas Sturm kenne ich schon ewig aus dem Omaha-Records-Umfeld. Seine neue Platte gefällt mir um einiges besser als das erste Album und kickt vieles was ich mag. Zitate, gute Texte und ein leichter 80ies-Indie-Sound. Mit „Land der Frühaufsteher“ enthält „Angst Angst Overkill“ (Partnerlink) vielleicht gar meinen Lieblingssong des Jahres.

Kiesgroup – Eulen und Meerkatzen

Als ich noch ein Label hatte, habe ich selbst zwei Alben der Kiesgroup veröffentlicht und bin der Band nicht nur freundschaftlich verbunden. Mittlerweile ist die Kiesgroup beim ehrenwerten Fidel Bastro Label angekommen und hat dort „Eulen und Meerkatzen“ (Partnerlink) veröffentlicht. Um einiges schräger als die vorherige Platte mit Texten voller Fabeln und lauter skurrilen Einfällen.

JaKönigJa – Emanzipation im Wald

„Emanzipation im Wald“ (Partnerlink) habe ich noch gar nicht im Plattenschrank, da ich das Konzert verpasste und die Bestellung noch unterwegs ist. Aber ein neues Album von JaKönigJa kann gar nicht schlecht sein.

Neonschwarz – Metropolis

Fast vergessen, vielleicht weil ich die Platte geschenkt bekam. „Metropolis“ (Partnerlink) fand ich nicht so stimmig wie „Fliegende Fische“ (Partnerlink), dabei gibt es da auch einige schöne Tracks, wie z.B. den hier:

Erwähnung verdient haben außerdem Lucy Dacus, Christiane Rösinger und bestimmt viele andere die ich vergessen habe…

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