Artikel über Das Beste am Tag
Das Beste am Tag: Kreative Freiheit
30. August
Ach, gestern war echt schön. Abends Michael von Tumbleweed Records besucht, The Cure gehört, ein Bierchen getrunken, gequatscht und bei Spongebob auf der Couch eingepennt.
Aber dennoch war das Beste das neue Projekt, welches ich gestern zugewiesen bekommen habe. Anfang bei Null, absolute Freiheit. Wir werden sehen. Bisher sieht es so aus und das ist GEIL wie Boris.
Das Beste am Tag: Das eigene Bett
29. August
Ich war das Wochenende über in Düsseldorf und das Beste gestern war sich in mein lavendeliges Bett in Köln einzukuscheln.
Das Beste am Tag: Freundin eines Freundes kennenlernen
28. August
Wenn man die Freundin eines Freundes kennenlernt, sie rumturteln sieht und das Dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, wie sie Hände fassen oder sich ansehen und Du nicht an Deine Ex oder Dein Singledasein denkst, sondern entzückt bist ob der Zuneigung die sich vor deinen Augen abspielt: Gut! Das alles in einen einzigen Satz zu packen: Bestimmt grammatikalisch inkorrekt und ein wenig kafkaesk.
Das Beste am Tag: Musik / Krakow loves Adana
Weiter geht’s mit meiner emo-eso Kolumne in der ich mir das Beste rauspicke was gestern passierte. Genau genommen also bloß ein Tagebuch ohne Jammerei. Was ziemlich revolutionär ist. Zumindest wenn man mich kennt.
28. August
Gestern ging es nach der Arbeit nach Düsseldorf in die Wild Wood Studios von Max. Früher war ich da nahezu jeden Tag und ich habe alle meine Platten mit ihm dort aufgenommen (“Songs Of Love And Fear” ausgenommen). Daher war es wirklich schön dort rumzuhängen, zu trinken und Musik zu hören. Neue Songs und Entwürfe von Kiesgroup, Das Gelobte Land oder Graph (deren neuer Track der Wahnsinn war). Noch besser war aber, dass ich ihm gestern meine musikalische Neuentdeckung Krakow Loves Adana vorspielte und sah dass die am 6. September in Köln zu sehen sind. Yeah! Und heute schau ich mir die Kiesgroup auf dem Hafenfest an. Doppelyeah!
Hier Krakow Loves Adana und hört Euch mal bitte den Text an. “And I’ll grab your neck and touch your skin, Bite your Lips and pull your Teeth.” Wie geil sexy ist das denn bitte?
Das Beste am Tag: Kinderbücher
“Life is so incredible. inspiring and terrible, but mostly fucking wonderful.” sollte das Motto meines Blogs werden und in den letzten Tagen habe ich begonnen jeden Abend darüber nachzudenken was der Glücklichste oder der Schönste Moment am Tag war. Vielleicht auch einfach nur der, der mir erwähnenswert erscheint. Denn es sollte jeden Tag etwas erwähnenswertes geben. Seit Vorgestern weiß ich, dass ich darüber auch bloggen möchte. Also werde ich jetzt jeden Tag über das Beste des vorherigen Tages schreiben. Es ist immer der erste Blogpost des neuen Tages und bezieht sich auf den Tag zuvor.
26. August 2010
Gestern war es eine Unterhaltung über Kinderbücher und Astrid Lindgren. Nicht unbedingt der Unterhaltung wegen, die war ziemlich oberflächlich, aber das Thema ließ mich dann doch ein wenig nostalgisch werden. Was ich las und was ich mochte. Ich liebte die Gebrüder Löwenherz, diese traurige Geschichte des sterbenden Bruders.
Komischerweise blieb mir am meisten ein Buch in Erinnerung das gar nicht mal so gut war. Es war relativ dick und hatte einen blauen Einband mit einem VW-Bully drauf und einem Wolf der den Mond anheulte. Es war als Tatsachenbericht geschrieben und ging darum einen Schatz zu finden und ich dachte immer nur, wenn die diesen Schatz gefunden hätten, dann hätten sie niemals dieses Buch geschrieben und hatte recht. Nun gut, letzendlich war die Story fiktiv und irgendwas muss ja dran sein, dass ich es so in Erinnerung habe. Es ist übrigens “Heul doch den Mond an” von Werner J. Egli.
An Kinderbücher zu denken die ich mal las war das Beste gestern. Find ich gut.




