Artikel über Liebe
Liebe ist Öpve, finde beim kotzenden Einhorn alles was es sich lohnt zu lieben. Die kleinen Momente für die man gerne aufsteht.
Mr. T hat noch was zu sagen
Die Welt wäre eine Bessere hätten wir immer auf Mr. T damals gehört. Übrigens hat die Lyrics angeblich Ice-T geschrieben. Ich vermute die beiden haben die selbe Mutter. Das würde Sinn machen!
(via Nadia auf FB)
Die schönsten Zitate meiner Mutter

Zum Muttertag mal zwei wunderbare Zitate meiner Mutter, die zwar keine Witze erzählen kann, aber in Diskussionen immer einen wunderbaren Humor zeigt. Ganz großartig fand ich zum Beispiel:
“Natürlich bin ich meiner Meinung.”
Besser kann man seinen Standpunkt nicht unterstreichen und ich neige dazu diesen Satz auch gerne unterzubringen.
Und einen schönen Knaller, der hoffentlich meinen Lesern hier klar macht wie und wo ich einzuordnen bin. Oder vielleicht auch eher wie zerrissen ich Inhaltlich oft bin.
“Daniel, Du kannst gar kein Antikapitalist sein. Dafür konsumierst Du viel zu gerne.”
Danke Mama!
Fight For Your Right To Party Against Cancer – Benefiz Poster von Craig Robinson
Schöne Idee für eine gute Sache. Craig Robinson, bekannt durch Flip Flop Flyin’, hat ein schönes Poster als Tribute für MCA erstellt. “(You Gotta) Fight for Your Right (To Party!)” stellt die Lyrics des gesamten Songs dar. Jeder Punkt steht für ein Wort und die Farbe zeigt an welches Bandmitglied der Beastie Boys dieses Wort rappt. Du kannst Dir das Plakat gratis bei ihm in super Auflösung runterladen. Allerdings solltest Du dann an eine Krebsstiftung Deiner Wahl etwas spenden.
Art Spiegelman und Maurice Sendak im Comic-Interview
Ich könnte jetzt natürlich einen Megapost zu Maurice Sendak machen. Schließlich kommen derzeit viele tolle Sachen ans Tageslicht. Ich beschränke mich hier aber nur auf zwei Sachen. Zum einen der Link zum Comic vom New Yorker. Ein Interview-Comic von Art Spiegelman, den ich wirklich sehr schätze. Das Teil ist herzerweichend und so wahr.
Die andere Sache kommt nach dem Klick und ist ebenso rührend. Ein kleiner Part eines Interviews in dem Sendak über den Tod spricht. (weiterlesen …)
Rainbros
Maurice Sendak im Alter von 83 Jahren verstorben
Ach Shit. Ich gebe zu: Viel mehr als “Wo die wilden Kerle wohnen” hatte ich nie von Maurice Sendak. Aber das Buch war als Kind eines meiner liebsten, weil ich mich ein wenig fürchtete. Und ein wenig fürchten ist ein ziemlich tolles Gefühl als Kind wo man sich doch damals noch vor wenig Sachen fürchtete. Bäume hochklettern, Erdhöhlen graben, von Schaukeln springen. All das machte mir keine Angst und genau darum ging es bei den wilden Kerlen. Wild zu sein, keine Angst zu haben und der Fantasie freien Lauf zu lassen.
Und das habe ich von Maurice gelernt und leider irgendwann verlernt. Danke dafür, dass ich es mal sein konnte und ich mich immer wieder daran erinnern darf. Ich werde heute wild sein!
Hier die Meldung zu seinem Tod von der New York Times.
Vorher zu Maurice und den wilden Kerlen auf dem Einhorn:
Maurice Sendak im Kurzportrait
Where The Wild Things Are gelesen von Christopher Walken
Manchmal wäre ich gerne ein Oktopus
Und manchmal denke ich ich bin bereits einer. Die Krux mit gesehen und übersehen werden. Aber das Tier hat es druff. Ich will das auch können. Außerdem haben Kraken mehrere Herzen, das ist ein Pluspunkt. Wenn mal eines gebrochen wird oder so…
Nach dem Klick das Video zum GIF. (weiterlesen …)
Jugendliche und ihr Coming Out
Von YouTube:
“Etwa jeder fünfte bis zehnte Jugendliche ist lesbisch oder schwul. Das Coming-Out erfahren viele Jugendliche als langes Versteckspiel. Die jüngste verfügbare Studie attestiert den Zwölf- bis 25-Jährigen homosexuellen Jugendlichen ein vier- bis siebenfach erhöhtes Suizidrisiko im Vergleich zu ihren heterosexuellen Altersgenossen. Die Lehrergewerkschaft GEW sagt, dass “schwul” oder “Schwuchtel” heute die häufigsten Schimpfwörter auf dem Schulhof sind. Der Film von Sabrina Dittus begleitet Sinan, Franky und Marcus auf ihrem schweren Weg zum Coming-out.”
170 Referenzen in Beastie Boys Songs erklärt und weitere Sachen
Ich bin immernoch ein wenig geschockt ob des Todes von MCA. Ich glaube mein bester Schulkumpel brachte mich auf die Boys. Klar kannte ich damals schon “Fight For Your Right” und hatte das auf irgendeiner Bravo-Doppel-CD oder einer anderen Party-Compilation, aber als ich dann “Check Your Head”, “Ill Communictation”, “Paul’s Boutique” und “Some Old Bullshit” (in etwa dieser Reihenfolge) für mich entdeckte eröffnete sich für mich eine musikalisch neue Welt. Das klingt zwar übertrieben, aber ich hab vorher weder Rap noch Hip Hop gehört. Nein, vielmehr noch sogar ziemlich doof gefunden.
A.V. Club haben eine Liste von 170 Referenzen in Beastie Boys Songs zusammengetragen und erklären diese. So erfährst Du z.B. was ein Brass Monkey ist. Oder Du lernst einige Jazz Drummer wie Buddy Rich, Grady Tate oder Bernard “Pretty” Burdy kennen.
Fans und Publikationen kramen in ihren Archiven. Coldplay covern “Fight for your Right”, was echt ziemlich moving ist. Und ich pack hier mal noch ein paar schöne Links rein.
Wie Adam Yauch zu seinem Spirtualismus fand
- Ein sehr schönes Interview hat der US-Stone. Und Yauchs Zitat “I Don’t Care If Somebody Makes Fun of Me” sollte jeder sich hinter die Ohren schreiben!
- In bOING bOING #13 war 1993 dieses Interview mit Yauch – Beastly Buddhism
- Adam Yauch’s Road To Enlightenment – Comic aus dem selbst veröffentlichten Grand Royal Fanzine
- Und dann gibt es hier noch ein Interview mit dem Dalai Llama. Wie das passt? Weil MCA ihn interviewed.
Und hier noch ein bisher unveröffentlichter Clip von den Boys in der nie ausgestrahlten dritten Staffel von Dave Chapelle:
Als die Beasties noch Punk waren und mit Kate Schellenbach zusammen Musik machten. Kate war dann später bei den tollen Luscious Jackson, die auf Grand Royal, dem Label der Beasties, gesignt waren.
1986 hatten die USA Angst vor den Beasties. Mit Jello Biafra bei Oprah.
Eine kurze Mitteilung…











