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Die Thronsaalszene aus Star Wars IV ohne die Musik

Von Daniel • 15.09.2014

Im Thronsaal

Musikvideos ohne Musik sind ja schon länger en vogue. Wie ist das aber mit Filmszenen, die komplett durch Filmmusik untermalt sind? Auralnauts hat sich die Thronsallszene vom Ende von Star Wars Episode IV vorgenommen und die Musik weggenommen. Das Ergebnis ist irgendiwe… peinlich. Viel Schweigen, viele Grimassen und ab und an ein schreiender Wookie.

(via doobybrain)

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Recht auf Vergessen – Was für Ergebnisse so aus dem Google-Index gelöscht werden…

Von Daniel • 15.09.2014

Löschantrag Google

Wie ihr ja wisst können Nutzer*innen mittlerweile Löschanträge an Google stellen um ungeliebte Suchergebnisse aus dem Google-Index zu entfernen. Rund vier Monate nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum “Recht auf Vergessen” bekommt Google massig Anträge. Links bei denen eine Verletzung der Privatsphäre vorliegt können so aus dem Index entfernt werden. Das Urteil ist dabei umstritten. Aber interessanter ist ja oft, was wird da so gelöscht?! Erst kürzlich wurde bei mir ein Eintrag entfernt und Google teilte mir am 5. September 2014 mit:

Hinweis auf Entfernung aus der Google-Suche
Aufgrund eines Antrags gemäß europäischem Datenschutzrecht wird mindestens eine Seite Ihrer Website bei Suchanfragen zu bestimmten Namen oder anderen personenbezogenen Daten nicht mehr in unseren Suchergebnissen angezeigt. Nur die Suchergebnisse in europäischen Google-Versionen sind davon betroffen. Es sind keine Maßnahmen Ihrerseits erforderlich.
Diese Seiten wurden nicht vollständig in unseren Suchergebnissen blockiert, sondern werden weiterhin für Suchanfragen angezeigt, die nicht in den von Einzelpersonen gemäß dem europäischen Datenschutzrecht eingereichten Anträgen angegeben wurden. Aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir Ihnen leider nicht mitteilen, um welche Suchanfragen es im Einzelnen geht.
Beachten Sie bitte, dass die betroffenen Suchanfragen in vielen Fällen nicht im Zusammenhang mit Namen von Personen stehen, die Nutzern als Erstes auf der Seite ins Auge springen. Zum Beispiel kann es um einen Namen gehen, der in einem Kommentar erwähnt wird.

Was ich hier nicht zeige ist der betreffende Link. Denn der machte mich stutzig, es war ein schnödes Viral-Video. Dabei nahm ich zuerst an es wäre ein Beitrag der Sick-Sad-World-Reihe, denn dort hatte ich schonmal *hust* “Probleme” solcher Art. Interessant wurde es dann als ich mir den Beitrag näher ansah, denn im Text selbst wurden keinerlei Namen genannt. Aber wie Google schreibt:

“Zum Beispiel kann es um einen Namen gehen, der in einem Kommentar erwähnt wird.”

Und siehe da, da waren auch zwei Kommentare. Beide auf dem Level “Geiles Video”, “Top” oder “Gefällt mir”. Abgegeben unter (vermeintlichem?!) Realnamen. In meinen Augen nichts verfängliches, keine Schmähung und – sofern mein juristisches Laienwissen ausreicht – keine Verletzung der Privatsphäre. Auch im Zusammenhang mit dem Video sind die Kommentare harmlos, zeigen sie lediglich ein Interesse an Popkultur, Science Fiction und/oder Wissenschaft. Einfach nur zwei freiwillig abgegebene Kommentare.

Natürlich ist bei einem solchen Einzelfall kein Übertrag auf die Masse von Löschanträgen herzustellen. Und so egal das eigentlich ist, so sehr erstaunt mich doch ab wann eine Löschung bereits stattfindet: Runtergebrochen tatsächlich bei der Nennung eines Realnamens als Kommentator*in ohne jeglichen nennenswerten Kontext!

(Ich lösche hier übrigens regelmäßig auf Wunsch Kommentare die Leute nicht mehr auf der Seite haben wollen und bearbeite diese Anfragen ohne Widerworte und relativ zügig.)

UPDATE:
Auch BildBlog bekamen eine Löschanfrage und sahen sich die Seiten genauer an. Hier findet der genannte immerhin im Content direkt Erwähnung, aber ob das eine Löschung wert ist…

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Montags in Berlin…

Von Daniel • 15.09.2014

Uffzuch jeht nich

“Uffzuch jeht nich, musste loofen, wa !!!”

(iva maik)

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Der Komputer Kindergarten mit Kim Komando

Von Daniel • 12.09.2014

Komputer Kindergarten

Kim Komando ist laut ihrer eigenen Webseite Amerikas digitale Göttin. In diesem Zusammenschnitt von 1993 erklärt sie den Computer un DOS 6.0 und Windows was wirklich fun ist! Yay!

(via ronny)

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Blog Of The Day: Electronic Gaming Monthly

Von Daniel • 12.09.2014

Spieleentwickler Cameron Kunzelman kreierte das schöne Blog mit dem Titel Reading Electronic Gaming Monthly. Ein Tumblr in dem Scancs von alten Electronic Gaming Monthly Artikeln, Bildern und Werbeanzeigen. Pures Retro-Gold.

Anzeige für Riven auf der PlayStation

Noch mehr Beiträge der Retro-Computing-Woche

(via laughing squid)

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Ein Musikvideo als Vinyl-Single-B-Seite für den Sinclair ZX

Von Daniel • 12.09.2014

Camouflage

Computerprogramme auf Schallplatten waren tatsächlich der Auslöser für die Retro-Computing-Woche. Allen voran die Single von Solo-Veräffentlichung Chris Sievey von The Freshies mit dem Titel “Camouflage”. Statt einen weiteren Song auf die B-Seite zu packen, fanden sich dort drei Computerprogramme.

Natürlich konntest Du diese nicht direkt vom Vinyl ausführen, sondern musstest die Sounds erstmal auf eine Datasette überspielen. Mit dieser konnten die Programme auf dem Sinclar ZX ausgeführt werden. Die ersten zwei Programme waren Versionen des Spieles “Flying Train”, das dritte Programm allerdings war ein Musikvideo das Du hier sehen kannst:

“Quite a few people experimented with cutting computer data tones into vinyl, or even flexidiscs, in the early 1980s. The success rate of loading any of these was pretty bloody dismal, and there are letters/articles bemoaning that fact in several of the computer magazines of the day. One scratch, mark or even a bad mastering/cutting job at the pressing plant would scupper everything. In this case, even though the record was effectively new, it still needed a good clean (using PVA glue) to remove some muck lodged in the groove before I could get a good enough recording of the data with no odd noises, pops or clicks. I then had to filter off the unwanted frequencies at either end, fiddle with the levels and blah blah blah.”

(via mefi)

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Und morgen die Welt…

Von Daniel • 12.09.2014

Purpurnes Tentakel

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Die Original-Designs für Maniac Mansion

Von Daniel • 11.09.2014

Maniac Mansion war eines meiner ersten Lieblingsspiele. Ich besaß es schon auf dem C64er und mochte die Stimmung. So sehr, dass ich stundenlang in dem Haus rumirrte obwohl ich nichtmal Englisch und somit der Story folgen konnte. Entwickler Ron Gilbert (auch verantwortlich für Monkey Island und Zak McKracken) hat in seinem Blog die Designnotizen für das Spiel online gestellt. Außerdem gibt es dort auch den Pitch den er und Gary Winnick erstellten:

“There was no official pitch process or ‘green lighting’ at Lucasfilm Games. The main purpose of this document would have been to pass around to the other members of the games group and get feedback and build excitement.

I don’t remember a point where the game was ‘OK’d’. It felt that Gary and I just started working on it and assumed we could. It was just the two of us for a long time, so it’s not like we were using up company resources. Eventually David Fox would come on to help with SCUMM scripting.

Three people. The way games were meant to be made.”

Hier ein MockUp des User-Interfaces:
Maniac Mansion UI

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Doom auf dem Commodore VIC-20

Von Daniel • 11.09.2014

Doom VIC20

Wie Du Spiele für den Commodore VIC-20 programmieren kannst, hatte ich heute bereits im Blog. Hier ein “beeindruckendes” Beispiel was geht. Doom auf einem erweiterten VIC-20. Der 8-Bit-Computer hatte im Original lediglich 5kb RAM, war also schwächer als ein C64er. Allerdings konntest Du ihn auf 64kb aufrüsten, was hier wahrscheinlich getan wurde.

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(via mingos commodorepage)

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Weird Computer Games – Promgrammier-Handbuch für BASIC aus den 80ern

Von Daniel • 11.09.2014

Weird Computer Games

Ein kleines Programmierhandbuch für BASIC auf dem C64, VIC20, Spectron u.a. Weird Computer Games erschien 1984 und überzeugt durch einfache Spielcodes und skurril-morbide Aufmachung. Das Ganze gibt es auf Archive.org auch als PDF-Download.

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