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Deutsch mich nicht voll!

Von Daniel • 19.01.2015

Deutsch mich nicht voll!

(von Eva Maria / via notes of berlin)

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Die 100 Lieblingsfilme von Akira Kurosawa

Von Daniel • 16.01.2015

Szene aus Seven Samurai

Mag sein, dass Du keinen Film von Akira Kurosawa kennst, aber Du kennst bestimmt einen Film der intensiv von Kurosawa klaute. So inspirierte sein Werk “Die verborgene Festung” George Lucas bei vielen Ideen in Star Wars. Allen voran vermutlich die Blenden für die Star Wars so berühmt ist.

Sergio Leones “Für eine Handvoll Dollar” ist genau genommen eine Neuverfilmung von Kurosawas Samuraifilm “Yojimbo”. Es ist auch davon auszugehen, dass Francis Ford Coppola sich einiges von Kurosawa abschaute, da sie gut miteinander befreundet waren. Coppola sagte mal bezogen auf seine Filme über ihn: “Kurosawa schuf nicht ein oder zwei Meisterwerke, er schuf acht Meisterwerke!”

Seine Tochter Kazuko Kurosawa stellte nach seinem Tod seine 100 liebsten Filme zusammen und beschreibt den Prozess wie folgt:

“My father always said that the films he loved were too many to count, and to make a top ten rank. That explains why you cannot find in this list many of the titles of the films he regarded as wonderful. The principle of the choice is: one film for one director, entry of the unforgettable films about which I and my father had a lovely talk, and of some ideas on cinema that he had cherished but did not express in public. This is the way I made a list of 100 films of Kurosawa’s choice.”

Die Liste selbst ist chronologisch sortiert. (mehr …)

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Krass lustiges Bild!

Von Daniel • 16.01.2015

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Sick Sad World: Die Polizei schließt einen rechtsextremen Hintergrund aus

Von Daniel • 14.01.2015

Sick Sad World

Vier junge Männer ziehen betrunken durch die Straßen von Aschbach. Sie werfen Böller, und grölen. Vor einer Unterkunft für Flüchtlinge schreien sie “ausländerfeindliche Rufe”. Nachdem sie ein Auto demolieren kehren sie zur Unterkunft zurück und schreien wieder rum. inFranken.de schreibt:

“Die Kripo Bamberg konnte am Dienstag die Täter überführen. Die Polizei schließt zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen einen rechtsextremen Hintergrund aus.”

Ebenso konnte die Polizei in Dresden keinerlei Hinweise auf die gewaltsame Einwirkung durch Dritte beim Auffinden der Leiche des Eriträers Khalid Idris Bahray finden, der letzten Dienstag um 7:40 Uhr tot aufgefunden wurde.

Mittlerweile ist bekannt, dass es Mord war. Blut am Hals und Schulter, so ein Zeuge, wurden nicht als Hinweis auf einen Mord gedeutet. Ebenso wurden die mehreren Messerstiche im Hals- und Brustbereich nicht als Hinweis auf ein Einwirken Dritter gedeutet. So hieß es bis Mittwoch noch, dass am Tatort bisher keinerlei Hinweise auf die gewaltsame Einwirkung durch Dritte zu finden seien. Auch Ermittlungen wurden dementsprechend nicht aufgenommen. Diese, so Pressesprecher der Polizeidirektion Dresden, Thomas Geithner, auf Anfrage von SZ.de, würden erst nach einem entsprechenden Befund bei der Obduktion aufgenommen.

(via acclaime)

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Wie sieht der “typische” PEGIDA-Demonstrant aus?

Von Daniel • 14.01.2015

Ich hab ja schonmal geschrieben, dass ich das Bild welches viele von PEGIDA-Demonstrant*innen haben nicht teile. (Erschreckende Formulierung nur gewählt, damit ihr den Link klickt)

Eine aktuelle Erhebung um den Politikwissenschaftler Hans Vorländer an der Technischen Universität Dresden hat untersucht wer Woche für Woche auf die PEGIDA-Demonstrationen geht. 400 Teilnehmer*innen wurden dabei befragt. Das heißt die Erhebung ist nicht repräsentativ. Auch ist bei solchen Studien schwer zu sagen wie wahrheitsgemäß die Befragten antworteten. Aus der Zusammenfassung der Pressestelle:

“Der ‘typische’ PEGIDA-Demonstrant entstammt der Mittelschicht, ist gut ausgebildet, berufstätig, verfügt über ein für sächsische Verhältnisse leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, ist 48 Jahre alt, männlich, gehört keiner Konfession an, weist keine Parteiverbundenheit auf und stammt aus Dresden oder Sachsen.

Das sind die Kernaussagen der Studie eines Teams um den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hans Vorländer von der TU Dresden, die am 14. Januar 2015 im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurden. Damit wurde erstmals die Zusammensetzung der PEGIDA-Demonstrationen in Dresden empirisch untersucht. Es wurden rund 400 Teilnehmer nach soziodemographischen Merkmalen und ihrer Motivation zur Teilnahme befragt. Die Befragungen wurden am 22.12.2014, 05.01.2015 und 12.01.2015 durchgeführt. Dabei lehnten rund 65 Prozent der ursprünglich angesprochenen Teilnehmer eine Befragung ab.

Die Ergebnisse sind bemerkenswert und stehen zum Teil bisherigen öffentlichen Annahmen über Anliegen und sozialen Hintergrund von PEGIDA-Anhängern entgegen.

Weitere wesentliche Fakten:

  • Der Protest wird keineswegs von Rentnern und Arbeitslosen getragen – 70 Prozent der befragten Demonstrationsteilnehmer stehen im Beruf.
  • Die befragten Teilnehmer der Demonstrationen gegen die ‘Islamisierung des Abendlandes’ sind nur zu knapp einem Viertel durch „Islam, Islamismus oder Islamisierung“ motiviert.
  • Das Hauptmotiv für die Teilnahme an PEGIDA-Demonstrationen ist eine generelle ‘Unzufriedenheit mit der Politik’. An zweiter Stelle wird die Kritik an Medien und Öffentlichkeit genannt; an dritter Stelle folgen grundlegende Ressentiments gegenüber Zuwanderern und Asylbewerbern, dabei sind Vorbehalte gegen Muslime bzw. den Islam besonders ausgeprägt.
  • In den Befragungen kommt die Wahrnehmung einer tiefen Kluft zum Ausdruck: zwischen den Massenmedien, der veröffentlichten Meinung und der etablierten Politik auf der einen Seite und den Problemen des Bürgers und dem ‘Willen des Volkes’ auf der anderen Seite.

Daraus lässt sich schließen: Auch wenn sich PEGIDA dem Namen nach gegen die Islamisierung des Abendlandes wendet, sind die Kundgebungen für die Mehrheit der Teilnehmer in erster Linie eine Möglichkeit, tief empfundene, bisher nicht öffentlich artikulierte Ressentiments gegenüber politischer und meinungsbildender Elite zum Ausdruck zu bringen. Diese Gegenüberstellung von ‘Die da oben’ und ‘Wir hier unten’ in Kombination mit fremdenfeindlichen Einstellungen wird traditionell zum rhetorischen Arsenal rechtspopulistischer Strömungen gerechnet.”

(via faktist)

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Womit Horrorfilm-Soundtracks gemacht werden…

Von Daniel • 14.01.2015

Amityville Horror

Wusste ich auch noch nicht. Ihr kennt ja bestimmt diese gruseligen Sounds, die dumpfen Schläge, die kreischenden Arpeggios, die schreienden Quietscher aus Horrorfilmen. Die kannst Du alle mit einem einzigen Instrument erzeugen. Dem Waterphone. Laut Wikipedia eine Mischung aus einer “tibetischen Wassertrommel, eines afrikanischen Lamellophons und einer Nagelgeige des 18. Jahrhunderts.”

Klingt aber auch ein bisschen nach Walgesängen. Die Teile sind unglaublich teuer, das Günstigste was ich sah war 1200 Euro. Hier noch ein Video wo das Instrument in Akte-X zu hören ist. Auch bei Poltergeist wurde es eingesetzt.

Hätte ich ja schon gerne, ich wollte nämlich mal ein kleines musikalisches Projekt starten wo ich einen Horrorfilmsoundtrack ohne Film mache. So mit allen Klischees.

(via popsugar)

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Wombat-AA ist quadratisch…

Von Daniel • 14.01.2015

Wombat

It’s Wombat Wednesday und ich dachte mir wir können über die süßen Tiere ja auch mal was lernen. Zum Beispiel, dass Wombats quadratisch defäkieren.

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Ship Your Enemies Glitter

Von Daniel • 13.01.2015

Glitter-Hate

Ich bin sowas wie Glitter-Experte und wenn ich auf Parties eingeladen werde steht in den Einladungen tatsächlich sowas wie:

“An den Kleiderhaken sehen wir wohl viel Styropor, Alu-und Frischhaltefolie sowie Gaffer-Tape eventuell aber auch Helme mit Glitzer (was wir hoffentlich NICHT sehen, sind Konfettipistolen mit dem fiesen dünnen Folienkonfetti, das schon einige Weltraumkolonien in den Abgrund gerissen hat).”

Yep, das richtet sich direkt an mich. Ich mag Glitzerkonfetti. Aber scheinbar gibt es Leute die das anders sehen und noch Jahre nach meinem ausgelassenen Feiern die Glitterteile in ihrer Wohnung finden.
Für genau solche Leute – bzw. gegen solche Leute – ist Ship Your Enemies Glitter gemacht:

“WE SEND GLITTER TO THE PEOPLE YOU HATE.
Glitter as a Service: want to piss off someone you dislike for only $9.99? Let us send them some stupid fucking glitter that is guaranteed to go everywhere.”

Lässt mich natürlich kalt. Gab es übrigens auch schon mit Scheiße.

(via reddit)

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Otter am grooven

Von Daniel • 13.01.2015

Ist vermutlich erst das zweite Vine, welches ich hier share, aber ein groovender Otter ist auch zu gut!

(via testspiel)

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Vielleicht Bären?!

Von Daniel • 13.01.2015

Maybe Bears!

Manche Sachen solltest Du besser nicht riskieren!

(via carfreitag)

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