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Neue Dior-Werbung von David Lynch

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Lady Blue Shanghai

Ich bin ja ein riesiger Fan von Lynch, dass dürfte regelmäßigen Lesern nicht verborgen geblieben sein. Und ich interessiere mich wirklich für alles was der Typ raushaut. Fotos, Musik, Möbel usw.
Das ein Regisseur wie er die Haushaltskasse durch Werbearbeiten aufbessert ist logisch. Nun gibt es also ein neues Werk aus dem Hause Lynch. Zusammen mit Marion Cotillard (u.a. La vie en rose), Dean Hurley (der auch für den Sound von Inland Empire verantwortlich war) und Designer John Galliano drehte er „Lady Blue Shanghai“.

Ein 16 minütiger Kurzfilm der auf einem Gedicht von Lynch basiert. Es scheint als hätte Lynch vollkommen freie Hand gehabt. Wirklich sehr schön.

Und hier der zweite Teil.

Hier ist die offzielle Seite zum Kurzfilm.

[via Dangerous Minds]

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Seed Bomb Automaten

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Ich stehe ja auf die Idee von Guerilla Gardening, pure Poesie. Kein Wunder, dass mir da dieser Seed Bomb Automat auch super gefällt. Leider steht das Teil aber in Los Angeles. Aber vielleicht mag das ja jemand nachbauen? In Düsseldorf? Oder Köln?

Initiiert wurde das mit Greenaid betitelte Projekt von den Designern Daniel Phillips und Kim Karlsrud von Commonstudio.

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R.I.P. Ronnie James Dio

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Für manche war er der Erfinder der gehörnten Hand aka. Pommesgabel, andere sprachen die Erfindung mal Gene Simmons zu, mal irgendeiner obskuren Band namens Coven. Auf jeden Fall war Dio einer, wenn nicht derjenige, der das Zeichen bekannt machte. Solo oder mit seinen Bands Elf, Rainbow und durch das Gastspiel bei Black Sabbath beeinflusste Dio die Metalszene ungemein. Für mich bleibt aber vor allem sein Auftritt in „Tenacious D in The Pick of Destiny“ auf Ewig in Erinnerung.

Ronnie James Dio verstarb gestern am 16. Mai. Rest in Peace Ronnie.

Update:
Was andere schreiben.

Nilzenburger auf Nerdcore zum Tod von Ronnie James Dio
Auf der offiziellen Dio Facebook Seite könnt ihr kondolieren.
SpOn zum Tod von Dio

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Ein Abschied

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Und so endet mein kurzes Intermezzo als Gastblogger auf dieser schönen Seite. Habe ich am Montag noch – wie ich finde – stark begonnen mit meiner herzzerreißenden Ode an die Öpve, ließ ich dann doch ein wenig nach, weswegen ich mir selber für meine Performance nur ein „befriedigend“ verleihen würde. Ich habe jedenfalls gelernt, dass ich für das Aufspüren von unfassbarem WTF-Content nicht der richtige Mann bin und weiter nach meiner Nische suchen müssen werde.

Da oben zu sehende Bild hat übrigens rein gar nichts mit dem Inhalt dieses Textes zu tun. Ich fand es nur so hübsch, dass ich es unbedingt noch gepostet haben wollte. Falls es aber nun doch so ist, dass jemand ob meines Abschieds ein gebrochenes Herz hat, so kann er gerne im Kommentarbereich sein Leid klagen. Oder aber ihr brecht mein Herz, indem ihr mich übelst für dieses Komplimente-Fischen beschimpft. Es ist euch überlassen.

Und damit will ich mich nun aber wirklich verabschieden. Vielleicht sieht man sich ja nochmal hier oder an anderer Stelle. Wenn nicht, bleibt uns ja immer noch Twitter. Bis dann!

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Sie wird die Bilder nicht mehr los

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Eines habe ich spätestens durch meine Gastblogger-Rolle hier gelernt: ich bin nicht der Typ, dem Zeigenswertes nur so zufliegt. Noch schwieriger wird es, wenn es um „einhornigen“ Content geht. Der ist meines Erachtens fast genauso schwer zu finden wie Einhörner selbst.

So musste ich dieses Video auch ein wenig suchen. Aber es hat sich gelohnt. Selten sah ich Liebeskummer so kreativ und packend verarbeitet wie in diesen knapp vier Minuten. Aber macht euch doch selbst ein Bild!

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