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Sukey – Die App für den gewaltlosen Protest

Sukey

Viele Leute aus Stuttgart haben es am eigenen Leib erfahren müssen. Gewaltloser Protest heißt manchmal, dass man den Gewaltbereiten besser nicht begegnet. Die App Sukey hilft Dir dabei Gewalt aus dem Weg zu gehen. Morgen geht die erste Version von Sukey als App (für z.B. iPhones und Android) und als SMS-Service an den Start.

Allerdings ist die erste Version vorerst nur für London gedacht. Sukey 2 soll es dann für ganz England geben. Beim Release der zweiten Version wird der Code für die Version 1 offen sein, so dass man hoffentlich davon ausgehen kann, dass es Sukey auch bald für Dein Land gibt.

Wie die App funktioniert siehst Du in diesem Tutorial.

[via @huxi]

Von: Daniel • Tags:

iPhone App Freundin für Einsame

Einsamkeit zu Geld machen, das wäre das Erfolgsgeheimnis und ich meine hier jetzt nicht Prostitution. Irgendwas, was Einsamkeit erträglicher macht und für kleines Geld zu haben ist. Wie zum Beispiel eine iPhone App. Man sagt ja gerne “There’s an app for everything” und jetzt gibt es eben auch tatsächlich die Freundin als App.

Die südkoreanische Firma Nabix hat da ein ganz simples Rezept. Ein hübsches Mädchen schickt Dir vier mal am Tag eine Videobotschaft mit netten Sachen. Angeblich wurde die App an einem Tag 80.000 mal downgeloaded.

Ich find das komisch, mich würde so ein Teil ja eher deprimieren. “Ja, hallo, ich bin Deine virtuelle Freundin. Du musst ne App kaufen, weil Du keine abbekommst. Und ich bin so lieb und nett und das ist doch was Du vermisst!”

Achja, schön finde ich auch, dass bei Nabix aus der bösen Unterstellung “keine abbekommen” (was übrigens sowieso eklig klingt) “zu beschäftigt für eine Freundin” wird.

[via nerdist]

Von: Daniel • Tags:

Mappiness: Die App zum Glück

mappiness

Scheiß Briten. Die haben nämlich jetzt ne App die Dich zum Glück führt. Aber eben nur in Großbritannien. Aber was soll’s ich hab ja auch kein iPhone. Was irgendwie heißt, dass der Weg zum Glück über Umwege wie Apple nach England führt. Hätte ich nicht gedacht.

Wenn Du die App gedownloadet hast piept sie ab und an und fragt nach Deinem Gemütszustand. Der wird dann mitsamt deiner Position getrackt. So wollen die Erfinder der App feststellen welche Orte und Umgebungen Leute glücklich machen. Die Daten kannst Du Dir auf der Mappiness-Seite auf einer Google-Map ansehen.

Die Idee finde ich sehr schön, aber hier bringt mir das ja nichts. Danke für gar nichts!

[via StapleNews]

Von: Daniel • Tags: