Artikel über: Apple
K♥tzbröckchen 22.10. – 28.10.
Kotzbröckchen, die bunten Links der Woche. Und alle so: Yehhh!
Rot – Apple gegen Apfelkind:
Nur weil ich ein iPhone besitze heißt das nicht, dass ich hier keinen Shitstorm erwarte. Empört Euch! Echt jetzt!
Apple mahnt das Bonner Cafe Apfelkind ab. Wegen Logo und Apfel und blabla. Mehr dazu bei Floyd im Fakeblog.
Orange – Wie(viel) die deutsche Regierung zensiert:
Als ein Beitrag vom öffentlich-rechtlichen Magazin auf YouTube nicht mehr wegen einer angeblichen Regierungsanfrage verfügbar war, war der Aufschrei groß. Schon damals wurde auf den “Google Transparency Report” verwiesen, der Löschanfragen von Regierungsseite dokumentiert. Nun haben sich Leute das genauer angeschaut und festgestellt, dass Deutschland Zensur-Weltmeister ist. Yippeh! Wir sind wieder wer.
Gelb – Warum ich nicht mehr für die taz arbeite:
Sehr interessanter Blogpost von Kai Schöneberg auch die Kommentare sind sehr interessant. So erfährt man u.a. dass man bei der taz knapp über 2.000 Euro brutto bei einer Vollzeitstelle als Redakteur verdient.
Grün – Nerdcore Halloween Design:
Keine Ahnung was René an Halloween so toll findet, aber sein Halloween Design 2011 gefällt mir sehr.
Hellblau – Warum Uwe Boll der Regisseur ist, der er ist:
Schöner Diss von Marco an Uwe Boll. Gerade weil er klar macht, warum Boll nichtmal als Trash-Regisseur taugt. Obendrauf gibt es auch noch ein lustiges Video welches “beweist”, dass Boll verrückt ist.
Indigo – Tweed Run:
Miss Nyx über den kultigen Stoff und die damit verbundene Veranstaltung Tweed Run, die nun von London nach New York wandert. Ich besitze nicht ein einziges Tweed-Stück und schäme mich jetzt ein bisserl.
Violett – You can’t touch Chuck Testa:
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It’s a whale
Hasse ja diese iPhone Nachrichten Screens, aber der ist soooooo gut. Ich mag Wale!
Nach dem Klick, was passiert, wenn Du das Deinen Freunden schicken willst. (weiterlesen …)
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Der Apple Schrein
Ich gehöre ja jetzt auch zu den Apple-Boys. Hatte bisher nur ein iPhone, aber jetzt auch Laptop und ehhh so nen Megamonitor, der größer ist als jeder Fernseher den ich je besaß.
Habe allerdings als langjähriger Windowsnutzer (seit 3.0) noch meine Kämpfe zu führen. Whatever, Shrine Of Apple huldigt dem Design der Viecher. Besonders beeindruckend, dass die Leutchen da genau so stylish sind. Vor allem bei ihren Videos. Nice!
Hier der Clip zum bereits oben abgebildeten Lisa 2, den Jobs (nicht) nach seiner unehelichen Tochter Lisa benannte. Übrigens der erste PC mit Maus.
Apple Lisa 2 from Shrine Of Apple on Vimeo.
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Der iPhone Flaschenöffner
“The Opena” ist ein iPhone 4 Case mit integriertem Flaschenöffner. Das gnaze kann man für knapp 40 Dollar hier erwerben. Brauche ich, iPhone Kanten halten nämlich nichts aus…

K♥tzbröckchen 16.04. – 22.04.
K♥tzbröckchen: Geile Links der Woche die bunt sind und sonst untergehen würden. Total regenbogig!
Rot – Retro-Cosplay:
Verkleiden geht immer. Hier also tolle Cosplay Bilder von anno dingszumal. Ich glaub am liebsten mag ich Dark Phoenix, aber keine Ahnung wer das ist. Checkt das!
Orange – Pink war eine Farbe für Jungs:
Nicht, dass ich das irgendwie wichtig fände. Ich mag Pink. Die Farbe, die Sängerin finde ich grausam. Aber dennoch ganz interessant zu lesen, wann denn Mädchen angefangen haben pink zu tragen. 1918 hieß es noch:
“The generally accepted rule is pink for the boys, and blue for the girls. The reason is that pink, being a more decided and stronger color, is more suitable for the boy, while blue, which is more delicate and dainty, is prettier for the girl.”
Gelb – Slasher Movie Regeln:
Kurz: Um so höher die Zahl der Fortsetzungen desto höher der Bodycount und so niedriger die Qualität des Films.
Lang: Einfach hier lesen.
Grün – Zensursula wissenschaftlich untersucht:
Schöne Masterarbeit: “Zugangserschwerungsgesetz – Eine Policy-Analyse zum Access-Blocking in Deutschland” (PDF) Gefunden bei Metronaut.
Blau – iPhone und das Geotracking und der Skandal und so:
Betrifft mich ja Neuerdings auch. Hier warum der Skandal gar keiner ist.
Und hier ein schönes Apple-Fanboys & Girls Bashing.
Violett – Fuck Disney:

Schneeweißchen
Manchmal gibt es wirklich schöne Schnapsideen. Du sitzt gelangweilt vor deinem Rechner. Dein Skype-Kollege ist gerade “abwesend” und du stöberst nach Bildschirmschonern für die Kinder. Und wie aus dem Nichts bist du in der Welt des Walt Disney gefangen. Du beendest Skype und verplemperst deine Zeit mit Mickey und Konsorten. Schneeweißchen hat es dir angetan, dein Apfel leuchtet im Dunkeln. Und zack! druckt dein Drucker schon. Mit der Küchenschere schnibbelst du das feine Papier. Mit einem Prittstift klebst du Schneeweißchen auf deinen Laptop. Deine Finger zittern. Für einen kurzen Augenblick bist du glücklich, doch du weißt auch, dass das beim Abmachen eine Sauerei gibt. Ein Märchen für zehn Minuten.
Dies ist ein Gastbeitrag von Zloty Vazquez von Jahrgangsgeräusche.
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K♥tzbröckchen: 13.11. – 19.11.
K♥tzbröckchen: Geile Links der Woche die bunt sind und sonst untergehen würden. Geordnet nach den Farben des Regenbogens:
Rot – RockMelt – Der Facebook Browser:
Jochen Hencke hat RockMelt getestet. Ein neuer Browser, der sich selbst als eine Art “Facebook-Browser” sieht. Doch kann er deutlich mehr als nur Facebook. Auch eine einfache Integration von Twitter, Feeds, aber auch den üblichen – von Chrome bekannten – Apps ist möglich. Den Test gibt es bei PR Blogger.
Orange – Es gibt keine “technischen Revolutionen”:
Sehr schöner Kommentar/Artikel vom geschätzten Gurkenkaiser. Der hat nämlich jetzt ein Blog. Könnt ihr ebenda lesen.
Gelb -Yes Men verhelfen Apple zur politischen Korrektheit:
Über die Yes Men hab ich ja schon öfter was gebracht. Netzpolitik berichtet über ihren neuesten Coup. Dieses Mal ist Apple zum unfreiwilligen Weltverbesserer geworden.
Grün – Axel E. Fischer:
Hach, CDU. Auf twitter ging es ziemlich ab und Axel E. Fischers absurde Vermummungsverbotforderung wurde persifliert. Die CDU bewies keinen Humor und beklagte, dass die Netzgemeinschaft zu blöd wäre um eine Metapher zu verstehen. Was wiederum beweist, dass die CDU zu blöd ist zu verstehen, dass es um die Forderung an sich und nicht die Metapher ging.
Ulkigerweise
Auf Indiskretion Ehrensache gibt es einen lesenswerten Artikel dazu.
Sehr schön auch, dass Herr Fischer sein Impressum auf einer Seite vergaß und somit selbst vermummt unterwegs war. Die Seite hat er mittlerweile allerdings umgeleitet. So ist das also wenn man Netzkompetenz mit Karneval verwechselt. Helau und Alaaf!
Blau – Erwachsene Legofans:
Schöne Kurzdoku über erwachsene Legofans. Gefunden in der Glaserei.
AFOL A Blocumentary from AFOL on Vimeo.
Violett – Länderparlamente schaffen das Internet ab:
Wirklich erschreckender Artikel auf Gläserner Staat. Das macht mir Angst. Wo soll ich denn meinen ganzen Schweinkram posten?
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In eigener Sache: Dem Einhorn die Mähne kämmen
Gestern bekam ich eine nette Mail von Stefan, in der er mich bat doch ein Apple Touch Icon für iPad, iPhone und iPod Touch einzubauen. (Würdet ihr eigentlich eine Mobile Version der Seite gerne haben?)
Das Teil ist nun am Start und scheint zu funktionieren. Hier ein Screenshot:
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Aber darum alleine soll es nicht gehen. Das Einhorn will nämlich, dass es Euch gut geht und nimmt alle Vorschläge gerne an. Also wenn Euch etwas hier fehlt oder Ihr etwas verbesserungswürdig findet, schreibt es doch einfach in die Kommentare und sei es nur: “Dein Einhorn ist so süß, ich will es als Kuscheltier haben.”
Ich werde dann gucken, was ich machen und umsetzen kann. Freue mich auf Euer Feedback.
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Warum die Beatles bei iTunes doch irgendwie eine Sensation sind

Dafür muss man ausholen. Wie einige wissen hatten die Beatles 1968 ein Label namens Apple gegründet. Was weniger Leute wissen ist, dass Apple Corps genau genommen kein Label war, sondern eine Multimedia Firma mit Unterbereichen wie z.B. Film, Verlag, Musikstudio und Elektronik.
Und hier fängt es an interessant zu werden. Apple Electronics, geleitet von Lennons Freund Yanni Alexis Mardas aka Magic Alex, hatte große Pläne. Telefone die stimmgesteuert sind. Autos, die die Farbe wechseln. Röntgenkameras und gar fliegende Untertassen. Doch auch unambitioniertere Projekte wie ein Radio in Apfelform kamen nie zu stande. Der Endpreis eines solchen Radios wäre zu hoch für den normalen Markt gewesen. Und so war Apple Electronics schnell weg vom Fenster. Doch die Markenrechte blieben.

Alex Mardas im Apple Electronics Labor.
Als dann Steve Jobs und Steve Wozniak mit Apple Computern auf den Markt kamen waren die Anwälte schnell zur Stelle. Zwischen 78 und 81 stritten sich die beiden Firmen bis man sich außergerichtlich einigte. Apple Computers zahlten 80.000 Dollar an die Apple Corps und versprachen sich vom Musik-Business fernzuhalten.
Als Apple dann 1986 Soundchips und Midi in ihren Rechnern anboten sahen Apple Corps ihre Bedingungen nicht erfüllt und klagten 1989 wieder.
Und 1991 mussten Apple Computers wegen eines Sampling Systems stolze 26,5 Millionen Dollar an die Apple Corps zahlen.
Du kannst Dir denken, dass es auch wieder Rechtsstreits gab als Apple mit iPod und iTunes an den Start gingen. Um es kurz zu machen zwischen den Beatles (vertreten durch Apple Corps) und Steve Jobs (vertreten durch Apple Inc.) hätte es durchaus besser laufen können.
Das war mitunter der Grund, warum sich die Beatles dem digitalen Vertrieb verweigerten. Gerüchten zu Folge war sich Steve Jobs bei der Namensgebung der Schwierigkeiten durchaus bewusst, resultierte der Name doch aus seinem Beatles Fantum.
Eine wahre Sensation ist die Verfügbarkeit des Beatles-Backkatalogs bei iTunes nun wirklich nicht. Doch wie Du siehst hat der Coup doch eine durchaus interessante Komponente. Und die ist nicht, dass sich jetzt kein Künstler mehr dem Digitalvertrieb verweigern kann. Denn dieser Punkt war/ist abzusehen, das Ende der langanhaltenden Streitigkeiten eher nicht.
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