Artikel über: Architektur
Blog Of The Day: The Architecture Of Villains
“An Analysis of the Micro Empires within the James Bond Movie Series” verspricht das Blog The Architecture Of Villains, aber vor allem andere Bauten werden beleuchtet. So interessiert mich besonders der Post über den Flughafen Tempelhof, neben dem ich mittlerweile wohne. Bisher leider nur wenige Posts, keine Ahnung ob sich das ändert. Schließlich gibt es das ganze auch als Buch, aber schön wäre es doch!
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Räume unter Glas – Nie wieder Schlüsselloch
Durch’s Schlüsselloch gucken wird jetzt leichter – vor allem, weil man nicht mehr durch’s Schlüsselloch gucken muss. Der japanische Architekt Hideyuki Nakayama hat einen Türknopf aus Glas designed, der es einem ermöglicht einen Blick in den nächsten Raum zu werfen ohne ihn zu betreten.

Auch wenn “A Room in the Glass Globe”, so der Titel des Projekts sehr nach Kunst wirkt – Nakayama hat sich dafür mit dem japanischen Klinkenhersteller Union zusammengetan. Vielleicht gibt es also bald kleine Räume unter Glas in Deinem Haus.
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Die höchsten Bauwerke 1884

(Hier gibt es die Grafik in größer und schöner)
Höher, schneller, weiter. Das da oben sind die höchsten Gebäude der Welt im Jahre 1884 (ca.). Das höchste Bauwerk war damals das Washington Monument mit 169,3 Metern Höhe. Fünf Jahre später übertraf der Eiffelturm das Monument mit seinen 300 Metern Höhe.
Heutzutage würden wohl alle Bauwerke gar nicht mehr in die Top 100 kommen.
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Tokyo Apartments von Sou Fujimoto
Nicht, dass das ein Platzproblem in Großstädten lösen könnte. Mit zwei bis drei Räumen für sich selbst erscheint es mir auch nicht sonderlich komfortabel. Aber das Apartmentgebäude des Architekten Sou Fujimoto sieht einfach verdammt gut aus. Bereits 2006 entwarf er erste Modelle seiner Tokyo Apartments, die nun fertig gestellt wurden. Das Gebäude besteht aus fünf Wohnungseinheiten, die über Außentreppen miteinander verbunden sind.
Alle Fotos von Iwan Baan.
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Da will ich arbeiten – Das Büro im Wald
Bei Selgas Cano will ich eigentlich nicht arbeiten. Die sind nämlich Architekten und davon habe ich jetzt mal so gar keine Ahnung. Sie selbst schon und deswegen haben sie sich ein wahnsinnig geiles Büro mitten in einen Wald in der Nähe von Madrid gesetzt. Und in diesem Gebäude, hell yeah, da würde ich gerne jobben.
Iwan Baan hat das ganze dann noch wunderbar fotografiert. Mehr Fotos gibt es bei ihm auf der Seite.


Wackelpudding San Francisco
Liz Haycock erfüllte sich einen Kindheitstraum hat San Francisco aus Wackelpudding nachgebaut. Leider findet sich nicht wirklich viel über das Projekt. Und denkt ihr nicht auch, dass die Stadt auf manchen Bildern schon schimmelt? Wieauchimmer wirklich sehr sehr schönes und geiles Werk.
[Fotos von Evil Sunday / via Langweiledich.net]
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