Artikel über: Buch
Sick Sad World: Autor und Verlag drohen Blog
Es ist schon seltsam. Ich habe lange als Musikkritiker gearbeitet und als Musiker bitterböse Verrisse eingesteckt. Eine Rezension ist oft schmerzhaft, vor allem weil mittelmäßiges Blabla keiner lesen will. Ein ganz okay kann niemals so unterhaltsam sein wie ein köstlicher Verriss. Und dennoch kann das enorm am Ego kratzen, ich musste selbst lernen damit umzugehen. Manche lernen das allerdings nie. So, scheinbar auch ein Autor und sein Verlag. Es begab sich Ende letzten Jahres folgendes…
Myriel vom Bücherzeit-Blog besprach im November das Buch “Twin Pryx, Zwillingsbrut” von John Asht. Zugegeben, eine Meisterwerk ist die Rezension nicht, aber ehrlich und nicht wirklich unsympathisch. So gibt sie zu, dass sie das Buch nicht zu Ende schaffte, da sie Sprache und Ungereimtheiten aus dem Lesefluss brachten. So weit, so belanglos.
Würde nicht der Autor selbst, der gerne “transzendentale Expeditionen in die Welt der Geister” vornimmt, unter dieser Rezension kommentieren und die Autorin als unqualifiziert darstellen. So weit, so unprofessionell.
Doch schon einen Kommentar später wird es noch besser und John Asht (9 Fans bei Facebook) droht mit dem Anwalt:
“… außerdem werde ich ‘Myriel’ und ‘Bücherzeit’ von meinem Rechtsanwalt gerichtlich ahnden lassen [...] Das wird teuer, Lady!”
Nachfolgend meldet sich sogar die Verlegerin (sic!) zu Wort.
Es folgt eine Diskussion, über missverstandene Meinungsfreiheit, angebliche Wirtschaftskriminalität und dann droht sie ebenfalls mit rechtlichen Konsequenzen. Besonders ironisch, man wirft der Autorin vor sich hinter ihrem Pseudonym zu verstecken um Autor und dem Roder Verlag (15 Fans bei Facebook) auf feige Weise zu schaden. Ich hab einen Klick gebraucht um das Impressum zu finden (Update: Angeblich war dies im Dezember noch nicht der Fall!). Auf dem Blog von John Asht fand ich es bisher nicht…
Dafür allerdings einen peinlichen Rant und viel sonstiges Mimimi. So schreibt er im Header noch, dass auch die Kritiker und gar “Feinde” (sic!) willkommen bzw. gegrüßt seien. Martialisch, nicht?!
Im Blog liest sich das schon anders. Da wird erst pauschal gegen das Internetzeitalter rebelliert indem jeglicher Cretin seiner “Narrenfreiheit” frönen kann. Und Verschwörungstheorien werden im wüsten Ton verbreitet. Gründe für misgünstige Kritiker finden sich viele. Allen voran natürlich die gescheiterten SchriftstellerInnen mit ihrer “Bagatellliteratur”.
Bezug nimmt Asht auf das Blog Bücherzeit, ohne Blog oder Autorin konkret beim Namen zu nennen. Kommentieren, im Gegensatz zu Myriel, unmöglich. Myriel wird als “pseudo-erpresserisch” bezeichnet und laut Eintrag bekam sie “eine Anzeige wegen Verstoßes gegen § 15 UWG ‘Geschäftlicher Verleumdung’.”
Zu allem Überfluss versteckt sich auch eine explizit zweideutige Formulierung im Nachtrag zu Ashts Rant, die man als Vergewaltigungsaufruf missverstehen könnte. Ein Wunsch, der in jedem Fall chauvinistisch ist:
“Vielleicht sollte ihnen die Krankenkasse eine Therapie bezahlen: eine Kur in lieblichen Gefilden wo es reale Jungs gibt, die ihnen besorgend beibringen, worum es in diesem Leben überhaupt geht.”
“Besorgend beibringen”?! WTF?! Hält der sich für Houellebecq?!1
Seinen Kreuzzug gegen die geballte Unfairness, die Asht erlitt, tat er dann auch noch in mehreren Facebook-Gruppen (sowie hier und hier) kund. Langsam stellt sich die Frage wer hier wem schaden möchte.
Aber auch schlechte Publicity ist gute Publicity und so werden Artikel 5 des Grundgesetzes und gesunder Menschenverstand nach Gutdünken ausgeblendet. Denn die Aufmerksamkeit ist sicher, so schreibt z.B. der Lesekreis, dass er Autor und Verlag meiden will.
Und die Publicity kann “Twin-Pryx, Zwillingsbrut” scheinbar gut gebrauchen, denn wirklich viele Rezensionen konnte ich via google zu dem Buch nicht finden. Und ein berechtigtes Interesse am Verschwinden von Myriels Rezension gäbe es auch, zählt diese doch zu den Top-Treffern bei der Suchmaschine. Wenn da sich nicht mal das Blatt wendet und ein gehöriger Shitstorm entsteht.
Disclaimer: Mein Name ist Daniel Decker, ich schreibe das nicht anonym. Ich äußere unentgeldlich meine freie Meinung und habe sogar Germanistik (hört hört!) studiert, was mich nicht davor schützt Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler zu machen. Außerdem habe ich dem Roder Verlag nie ein Buchmanuskript zugeschickt. Oh Mann ist das alles peinlich…
Traurige Kranke Welt!
1 Der ganze Absatz + Zitat ist ein Nachtrag vom 22.01. – 01:17 Uhr, hier ein Screenshot der betroffenen Passage. – 22.01. – 21:07 Uhr, betroffene Passage wurde mittlerweile kommentarlos entfernt.
23.01. Nachtrag: John Asht beweist organisierte Literatur-Kriminalität
Mittlerweile wurde der Blogeintrag abermals ergänzt. Ich bitte daher die Verwirrung wegen hier genannter Links und Zitate zu entschuldigen. So sind natürlich die oben genannten Fanzahlen bei Facebook auch auf dem Stand vom 21.01. Whatever…
Asht bezeichnet sein “Experiment” nun als gelungen. Hunderte neue Rezensionen zu Twin Pryx seien entstanden. Der Unterschied zwischen einer Rezension und der Kritik am Verhalten von ihm und Verlag ist offensichtlich nicht klar. Und so bezeichnet er alle Beiträge pauschal als “gehässige Rezensionen” und sieht das als Beweis für eine “Rezensenten-Mafia für Arme” die sich in Foren und Blogs organisiere.
Den Verkäufen von Twin-Pryx geholfen hat sein Verhalten offensichtlich nicht. So schreibt er: “in dieser Zeit kein einziges Exemplar verkauft” Wer hätte das gedacht?!
Besonders lustig in diesem Zusammenhang Punkt 9, den der Roder Verlag in seinem Info auf Facebook veröffentlichte:
“9 – Bei kontraproduktivem und projektschädigendem Verhalten des Autors , trägt dieser die verursachten Unkosten.”
23.01. Nachtrag 2: John Asht will alle verklagen
Das alberne Spielchen geht weiter. Und so schreibt Asht heute:
“Nach drei Tagen Provozier-Blog ist nun die Falle definitiv zugeschnappt – der Jäger zählt seine Beute: etliche 700 Screenshots von kriminellen Negativ-Rezensionen meines Romans ‘TWIN-PRYX, Zwillingsbrut’ – samt Namen, Blogadressen, Homepages, Foren, Gruppen, etc.”
Auf Facebook wird er konkreter:
“[...] wichtig ist vorerstmal, dass ich die Screenshots besitze – alles andere werde ich morgen mit dem Verlag und der Anwaltskanzlei besprechen”
Bleibt also alles wahnwitzig spannend. So ein Fuchs aber auch. Ist ja auch ne Möglichkeit Geld zu verdienen. Wäre ich laienhafter in Rechtsdingen würde ich das Ganze beinahe unter § 111 StGB sehen. Wäre eine sehr eigenwillige Interpretation, aber das wäre in Rechtssachen ja nicht die erste seltsame Interpretation in diesem Fall. Und so schreibt Asht ja selbst, dass er diese “Rezensionen” “provoziert” hätte.
24.01. Nachtrag 3: Myriel bekam bisher keine Post
Myriel bedankt sich bei allen für die Unterstützung und weiß auch Interessantes zu berichten:
“Für alle Neugierigen: bisher habe ich immer noch keine Post von der Staatsanwaltschaft bekommen und auch Herr Asht oder Frau Roder haben mich nicht wieder kontaktiert.”
Um mich abermals als Rechtslaie zu bestätigen. Ist es nicht so, dass das UWG hauptsächlich für Wettbewerb gilt? Man also für Mitbewerber sein müsste? Ach, wir werden sehen.
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Schon mit Deinem Burrito Einhorn gekuschelt?
Dave Bloomfield, aka Starheadboy, hat eine Anleitung für das Burrito Unicorn gebastelt und komplett for free online gestellt.
Du erfährst z.B. dass das Burriton Einhorn zu 20% aus Regenbogenmagie besteht und dass die Viecher Blitze anziehen. Großartigst!
Wer will kann sich das ganze aber auch als Print hier bestellen.
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160 Jahre Moby Dick

“Moby-Dick; or, The Whale” erschien heute vor 160 Jahren, am 14. November 1851, in New York bei Harper & Brothers. Leser wissen, dass ich großer Fan von dem Buch bin und nicht umsonst mein kommendes Album “Weißer Wal” heißen wird.
Daher hier der Titeltrack:
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Besonders schön auch, dass Matt Kish jede Seite des Romans illustriert. Gibt es hier zu sehen.
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Schon gewusst? – Illustrierte Trivia
Learn Something Every Day wäre prädestiniert für die Blog Of The Day Kolumne. Ist aber vielmehr auch ein Buch, das Du auch kaufen kannst.
Das Konzept dabei ist einfach. Unnützes Wissen wird simpel aber lustig illustriert. Kurzweilig und Spaßig.
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Das Buch-Xylophon
Man muss ja Bücher nicht immer lesen, man kann sogar Musik mit ihnen machen. Das haben die Einstürzenden Neubauten ja bereits mit Faustmusik bewiesen. Hier aber ein schönes Buch-Xylophon aus Japan, nice!
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Buchvorstellung: Exzess All Areas von Trini Trimpop und Katja Vaders
Katja, eine Freundin aus Düsseldorf, hat zusammen mit Trini Trimpop ein Buch geschrieben. Trini war mal Schlagzeuger und Manager der Toten Hosen und auch als Moderator, Filmemacher und was weiß ich unterwegs. Ich hab ihn nur kurz mal auf einer Party von Katja getroffen.
Lange hat es gedauert bis das Buch endlich erscheinen konnte. Nun ist es da. Exzess All Areas handelt vom Journalisten Konny und dem angesagten DJ Sascha zwischen Drogen und Rausch auf Ibiza. Klingt nach Popliteratur wie man sie eigentlich nicht lesen mag, ist aber von dem was ich bisher las wirklich witzig und auch traurig. Über vergessene Träume und Ziele. Trini zum Entstehungsprozess und Dem Werk selbst:
“Diese beiden Antihelden gehen auf eine Tour de Force voller Exzesse, ‘Fear and Loathing in Las Vegas’-mäßig: viele Drogen, kein Schlaf, endlose Gespräche über Gott und die Welt und ihre konträren Lebensentwürfe. Da konnte ich alle meine Themen einfließen lassen. Ich musste eine Weile überlegen, wer das Buch schreiben könnte, und schließlich brachte mich eine Freundin auf Katja Vaders, mit der ich schon mal ein Musikmagazin machen wollte. Sie hat Literaturwissenschaften studiert, ist Lektorin, hat als DJ gearbeitet und kennt sich in der Undergroundszene aus, die ich beschreiben wollte. Wir haben uns zusammengesetzt und ungefähr neun Monate an unserem geistigen Baby geschrieben. Es war interessant zu sehen, wie dieses ‘Männerbuch’, also über Männer von einem Mann konzipiert, von einer Frau ausformuliert wurde, besonders die Sexszenen.”
Der Titel des Verlages, Gonzo, gibt hier also die Richtung vor. Den verdrogten Roadtrips Thompsons folgend wird hier nachgeeifert, allerdings ohne dessen Stil oder Absurdität zu erreichen. Das ist auch nicht beabsichtig. Die eigene Handschrift steht hier im Vordergrund. Und die ist wunderbar trashig.
“Ein Königreich für eine Tavor!”
Auch schön ist der Drogenindex am Ende des Buches. Ganz im Stile von Naked Lunch. Allerdings mit prominenten Usern.
Richtig super ist aber der Trailer zum Buch. Ich meine Hallo? Welches Buch kriegt so nen Trailer, bitte gleich den Film machen. Einfach mal bei Florian Koerner von Gustorf anklopfen!
Exzess All Areas // Trailer from gONZo Verlag on Vimeo.
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The Works of the Earls of Rochester and Roscommon – Der Poesie Bestseller des 18. Jahrhunderts

1707 erschien “The Miscellaneous Works of the Right Honourable the Late Earls of Rochester And Roscommon” einer der Poesie-Bestseller des 18. Jahrhunderts. Noch im selben Jahr gab es eine zweite Auflage und 18 weitere sollten in dem Jahrhundert folgen.
Der Erfolg des Buches war lange ein Rätsel, handelte es sich doch schlicht um ein paar Gedichte. Doch erst dieses Jahrhundert kam Dr. Claudine van Hensbergen von der Oxford University auf die Idee das Buch auch mal zu lesen und entdeckte einen versteckten Anhang, der im Inhaltsverzeichnise nicht erwähnt wurde: “The Cabinet Of Love”.
Nun gut, so ganz richtig ist, natürlich war der versteckte Anhang schon lange bekannt, aber erst Dr. van Hensbergen stellte einen Zusammenhang zwischen dem Erfolg des Buches und eben diesen 24 Seiten her.
Drei Gedichte beinhaltet “The Cabinet Of Love” und es geht nur um das eine. Richtig, Sex, und das für die damaligen Verhältnisse nicht ganz zimperlich. Man könnte sogar von Poetry-Porn sprechen.
Im ersten Gedicht “The Discovery” versteckt sich ein Mann im Schlafzimmer einer Frau und beobachtet sie beim onanieren mit einem Dildo und wird ganz.

Im zweiten Gedicht geht es um die Verbrennung von französischen Dildos und “The Delights of Venus”, das dritte Werk, ist ein bisserl Milf-Aufklärung wo eine verheiratete Frau ihren jungen Freund Wissenswertes über sexuelle Freuden lehrt.
In späteren Ausgaben fanden sich noch weiter Gedichte, wie z.B. eine Lobeshymne auf das Kondom:
“Happy the Man, who in his Pocket keeps/ [...] A well made Cundum – He, nor dreads the Ills/ Of Shankers or Cordee, or Bubos dire!”
Yep, keine Krankheiten und auch vor unerwarteten dicken Bäuchen wird gewarnt.
Und so scheint dieses kleine dreckige Geheimnis eben auch das des Erfolges von “The Works of the Earls of Rochester and Roscommon” zu sein. Hervorzuheben dabei ist, dass ernstzunehmende Poesie und sexuelle Reime hier gleichberechtigt nebeneinander stehen. Etwas was heute so nicht mehr vorstellbar wäre.
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Sonntag ist Büchertag beim Einhorn VII
Endlich wieder ein Büchertag. Der letzte war schließlich im Juli. Wirklich viel gelesen habe ich danach nicht, aber das soll kein Grund sein, da sich schöne Sachen ansammelten.
Heute dreht sich alles um Bücher im Speziellen und Allgemeinen. Hier findest Du die Beiträge vom ersten Büchertag, vom Zweiten, vom Dritten, vom Vierten, vom Fünften und vom Sechsten.

Exklusiver Auszug aus Fetzen von Gerd Reda
Fetzen ist ein existentialistischer Schund Roman. Eine Dystopie, die die Grenzen des guten Geschmacks weiter dehnt als Goatse und genau deswegen Spaß macht. Wie jeder Pulp, jeder Trash ist Fetzen somit auch nicht Jedermanns Sache. Wer aber in die Falle läuft empört zu sein, angewidert, oder verletzt, der versteht das Genre nicht.
“Was machst du, wenn dir dein Arzt gerade erzählt hat, dass du nur noch ein paar Tage zu leben hast?
Was machst du, wenn du zusätzlich feststellen musst, dass deine Freundin, der du gerade dein Leid klagen wolltest, kopflos vor deiner Wohnungstür liegt?
Und was machst du, wenn just in diesem Moment ein Zwerg auftaucht und dir mitteilt, dass er erstens Gott ist und dass zweitens der Kopf deiner Freundin die Menschheit retten könnte?
Erst mal gehst du mit dem Zwerg ein Bier trinken und harrst der Dinge, die da noch kommen …”
Nach dem Klick ein exklusiver Auszug, den mir Gerd zur Verfügung stellte. Ich hab das Buch noch nicht komplett durch, empfehle es aber wirklich gerne weiter. Es macht Spaß, wie blutige japanische Trashfilme eben auch Spaß machen. Hier kannst Du es zum Preis einer Schachteln Kippen kaufen: FETZEN – Ein existenzialistischer Schund-Roman (weiterlesen …)
Bücher per RSS Feed bekommen
Eine der Ausreden warum man nicht lesen würde ist ja gerne die Zeit. Dabei lesen wir alle ziemlich viel. News, Blogs, Magazine oder eben auch abonnierte RSS-Feeds. Bei DailyLit kannst Du Bücher per RSS abonnieren. So bekommst Du jeden Tag einen kleinen Absatz in seinen RSS-Reader. Gute Idee, leider bisher nur mit englischen Titeln und einer Auswahl von knapp 1000 Büchern. Für den wahren Erfolg scheint mir das vorerst zu wenig.
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