Artikel über: Essen

Pommes, Wasabi und Schinken – Lippenbalsam mit ungewöhnlichen Geschmäckern

Lipbalm

“There’s a girl with Cherry Chapstick on and nothing more.”

aus “Cherry Chapstick” von Yo La Tengo

Der Lippenbalsam in Kirsche, ein Pseudoynm für Sinnlichkeit. Wissen nicht nur Yo La Tengo sondern auch Katy Perry und soweit ich das verstehe auch eine ordentlich mit Innuendo verhaftete Metapher. Aber wieso nicht auch mal Pommes, Wasabi oder Frühstücksflocken auftragen? Hier die ungewöhnlichsten Chapsticks.

SPAM Lip Balm

O hai! The Intewebz want Spam for your Lipz. Und da isses dann natürlich auch. Dosenfleisch für die Lippen?! Aber ja! Gibt es im Neatoshop.

Bacon Lip Balm

Speck ist nicht nur eine beliebte Frühstücksbeilage sondern ähnlich wie Spam ein Internetphänomen. Und das Beste: Der Balsam kommt vollkommen ohne tote Schweinchen aus! Kaufen: J&D’s Bacon Lippenstift, 4.5 gr

Kelloggs Lippenstifte

Frühstücksflocken für die Lippen? In Japan kein Problem. Cornflakes, Frosties oder Froot Loops. Gibt es alles hier (japanisch).

Wasabi Balm

Bleiben wir bei Japan, zumindest geschmacklick. Für satte 6 Euro gibt es auch hierzulande 100g scharfen Lippenbalsam mit Wasabi Geschmack.

Pommes Frites Lippenbalsam

Oder soll es ein wenig fettiger sein? Manche nennen Lippenpflege stifte auch ganz gerne Fettstifte, da passt die Pommes-Variante besonders gut. Gibt es hier!

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Von: Daniel • Tags:

Blog Of The Day: Scanwiches

Gescannte Sandwiches. WTF?! Ich liebe das Internet!

Octopus Sandwich

Hier zu sehen:

“The Chorizo Octopus Squeeze: Grilled Chorizo Chunks, Marinated Octopus, Mixed Italian Salad, Sun-Blush Tomatoes, Homemade Aioli, On Ciabatta”

[via super punch]

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Von: Daniel • Tags:

Hamburger a la Dean Martin

Das Celebrity Kochbuch aus dem Jahre 1967 hatte so einige Rezepte mancher Berühmtheiten. Wie z.B. von Jackie Kennedy, Nat Cole, Bill Cosby oder eben auch Dean Martin, der sein sehr simples, aber effektives Burger-Rezept verrät:

Dean Martin Burger

Njammi, gab es bestimmt oft beim Rat Pack zum Essen.

[via kottke]

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Von: Daniel • Tags:

Andy Warhol isst einen Hamburger


Öhm, ja. That’s it!
Am Ende schämt er sich ein wenig, oder?

[via cynical c]

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Von: Daniel • Tags:

Herzförmige Eier ♥

Herzeier

Für den Sonntagsbrunch kommt das vielleicht ein wenig zu spät, aber die Idee ist dennoch sweet. Herzförmige Eier und man braucht nicht viel dafür. Und was man braucht hat jeder im Haus. Die Anleitung gibt es hier.

[via daily what]

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Von: Daniel • Tags:

K♥tzbröckchen: 12.02. – 18.02.

K♥tzbröckchen: Geile Links der Woche die bunt sind und sonst untergehen würden. Total regenbogig!

Rot – Die Beleidigungskultur im Netz:

Sascha Lobo fordert bei SpOn die Pöbler an die Maus.

“Die Entkriminalisierung der Herabwürdigung im Netz ist vor allem wegen derjenigen Unternehmen notwendig, die mit dem Kampfruf ‘Schmähkritik!’ versuchen, Kritiker mundtot zu machen. Es ist leichter, eine Bewertungsplattform im Netz zu programmieren als eine rechtlich unangreifbare Produktkritik darauf zu veröffentlichen.”

Da hat Herr Lobo einen durchaus richtigen Punkt getroffen der auch ordentlich wund werden sollte wie ich finde. Anders sieht das allerdings Thomas Stadler, der Jurist schreibt:

“Was wir brauchen, ist also nicht eine Beleidigungskultur, sondern vielmehr eine größere Toleranz gegenüber kritischer Berichterstattung, an der ein Informationsinteresse besteht.”

Ich bin da durchaus auf Lobos Seite und vermute, dass Stadler die ironische Überspitzung übersah. Oder dichte ich die hier mir herbei?!

Orange – FAZ & SZ vs. Commentarist:

Bleiben wir beim Internetrecht, schon seltsam gegen welche Dienste vorgegangen wird. Besonders schön hat das xwolf in seinem Blog zusammengefasst.

Gelb – Welcome to Hackerville:

Wie eine Stadt in Rumänien zum Silicon Valley der Hacker wurde weiß Wired in How a Remote Town in Romania Has Become Cybercrime Central zu berichten.

Grün – Inside Wikileaks:

TechCrunch haben eine wirklich amüsante Kritik zu Daniel Domscheit-Bergs Buch Inside Wikileaks veröffentlicht, die sogar vor einer Bücherverbrennung (SCHOCK!) nicht halt macht.

Blau – Essen das keiner essen will:

Grüner Ketchup? Kaffee mit Cola? Hummer bei McDonalds? Gab es alles. 6 Nahrungsmittel, die man nicht zu sich nehmen will.

Violett – Neues Video von Garfunkel & Oates:

Nicht so toll wie z.B. dieser Klassiker, aber Sarah Silverman hat ein Cameo.

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Von: Daniel • Tags:

Die Sache mit dem alten Burger

Hamburger Experiment

Ich schäm mich ja ein wenig dafür, dass ich hier schon wieder so den Ernährungsguru raushängen lasse, obwohl ich Fast Food wirklich gerne esse. Nur sollte man dennoch ein bisserl drüber nachdenken. Vor einiger Zeit habe ich die Story vom 12 Jahre alten Burger geposted. Die Sache kam nicht nur hier einigen komisch vor. Und es finden sich nicht wenige, die das Experiment nachstellen wollen.

Allen voran empfehle ich den zronigen Markus, der die ganze Sache nicht nur auf deuscht schreibt, sondern (viel interessanter) mit deutschen Produkten von McDonalds UND Burger King untersucht.
Obendrauf führt er auch lustigen Mailverkehr mit den beiden Unternehmen. Ich bin ernsthaft gespannt, wie es weitergeht, bisher sehen die Dinger echt noch “gut” aus und die liegen dort schon seit dem 26.09. rum!

A Hamburger Today haben auch nachgedacht und kamen zu dem Schluss, dass die Sache zu unwissenschaftlich betrachtet wurde und haben einen relativ komplexen Versuchsaufbau gemacht, der selbstgemachte Burger mit denen von McDonalds vergleicht und auch das Brötchen wird als des Rätsels Lösung in Betracht gezogen. Auch hier dürfte es spannend werden. Einfach aufgrund der simplen Frage: Würde Dein selbstgemachter Burger überhaupt schimmeln?!

Auch folgender Kollege nahm sich dem Experiment an. Sein Burger verschwand allerdings auf mysteriöse Weise:

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Von: Daniel • Tags:

Werbetafel aus Käse

Prudence Staite macht essbare Kunst. Die Gruppe um sie malt Bilder aus Schokolade oder baut Skulpturen aus Nahrungsmitteln. So haben sie und ihr Team zum Beispiel eine Szene aus Disneys Schneewittchen mit Äpfeln gebastelt.
Besonders toll finde ich aber, dass sie einen Pizza Papst gebacken haben. Yummy!
Ihr neuestes Werk ist eine Werbetafel aus zehn verschiedenen britischen Käsesorten. Man reiche mir Kräcker!
Staite und ihre 13 Assistenten brauchten acht Tage um das Werk zu schaffen und ich würde der Tafel gerne beim schimmeln zusehen. Zum Glück gibt es kein Geruchsinternet – noch nicht!

Käse Werbetafel von Prudence Staite

[via neatorama]

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Von: Daniel • Tags:

Chicken Nuggets – Die Scheiße die wir fressen

Vorab, ich bin Vegetarier, aber ich liebe Fast Food. Ich liebe Pizza und bei Burger King esse ich sogar auch gerne. Das ist so ein wenig wie mit Discountern, man weiß, dass man gerade scheiße macht, aber macht sie dennoch. Da gehöre ich auch zu.

Nun geisterte die letzten Tage das schöne Bild von Erdbeer-Eiscreme der Basismasse für Chicken Nuggets durchs Netz.

chicken nuggets

Das ist schon eklig, was aber noch ekliger ist ist dieses Video mit Jamie Oliver, der für Kinder Chicken Nuggets herstellt und zubereitet. Und die Blagen essen den Scheiß dann dennoch. Epic Fail. Aber genau das was wir jeden Tag machen und unseren Kindern vorleben.

Und noch eine interessante Info aus der Wikipedia zum Thema Formfleisch:

Bei so hergestelltem, importiertem Kochschinkenersatz sank der durchschnittliche Fleischanteil von 1993 bis 2008 von 83 auf 57 Prozent.

Guten Appetit!

[via Rivva]

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Von: Daniel • Tags:

Essen auf nordkoreanisch: Gimchi aka Kimchi

Was haben die zwei Doktoren von Jahrgangsgeräusche geschrieen. “Du kennst Kimchi nicht?” – “Eine Nordkorea Woche ohne Kimchi ist wie eine Popcorntüte ohne Mickey Rourkes Schwengel.”

Okay okay, ich kenne das Zeug echt nicht. Dabei ist Gimchi für die Koreaner was für die Deutschen Sauerkraut ist. Je nach Region wird Gimchi anders zubereitet. Aber grundsätzlich handelt es sich um fermentiertes Gemüse. Die bekannteste Variante hierzulande wäre wohl die mit Chinakohl.

kimchi rezept
(Bild: Wikipedia)

Für ein klassisches Kimchi brauchst Du einen Chinakohl, Salz, Cayennepfeffer, eine rote Paprikaschote, Rettich, Ingwer, Knoblauch, Sojasauce (hell) und Chilischoten.

Den Kohl schneidest Du in große Stücke und legst ihn für eine Woche in einem Steintopf gewürzt mit Salz und Cayennepfeffer ein. Dann spülst Du den Kohl ab und drückst ihn aus. Du zerhäckselst das Zeug und hobelst Rettich und die Paprikaschote dazu. Obendrauf kommt dann der zerhackte Ingwer, Knoblauch und die Chilischoten. Dazu dann 2 TL Sojasauce und 500 Mililiter Wasser und wieder für 4-5 Tage ziehen lassen. Guten Appetit.

Ich hab das nicht ausprobiert und mir kommt das ganze ein wenig suspekt vor. Essen also auf eigene Gefahr oder andere Rezepte googlen. Hauptsache scharf.

Dieser Beitrag gehört zur Nordkorea Woche auf Kotzendes Einhorn.

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Von: Daniel • Tags: