Film - Seite 2

Neue Dior-Werbung von David Lynch

Lady Blue Shanghai

Ich bin ja ein riesiger Fan von Lynch, dass dürfte regelmäßigen Lesern nicht verborgen geblieben sein. Und ich interessiere mich wirklich für alles was der Typ raushaut. Fotos, Musik, Möbel usw.
Das ein Regisseur wie er die Haushaltskasse durch Werbearbeiten aufbessert ist logisch. Nun gibt es also ein neues Werk aus dem Hause Lynch. Zusammen mit Marion Cotillard (u.a. La vie en rose), Dean Hurley (der auch für den Sound von Inland Empire verantwortlich war) und Designer John Galliano drehte er “Lady Blue Shanghai”.

Ein 16 minütiger Kurzfilm der auf einem Gedicht von Lynch basiert. Es scheint als hätte Lynch vollkommen freie Hand gehabt. Wirklich sehr schön.

Und hier der zweite Teil.

Hier ist die offzielle Seite zum Kurzfilm.

[via Dangerous Minds]

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Sean Youngs Dune Making Of auf Super 8

Ich liebe Lynch und ich habe letztens einen neuen Zugang zu Dune gefunden. So war das Science Fiction Epos in meinen Augen immer der schwächste Lynch. Das soll aber nicht heißen, dass er schlecht ist.

Als ich ihn jetzt vor zwei Wochen nochmal sah hab ich mir gedacht, dass so manche cheesy Ästhetik und Erzählweise doch direkt aus den Bibelfilmen der 50er (Cecil B. de Mille) stammen könnte. Das passt natürlich perfekt zu der Muadib Heilandsgeschichte von Dune. Rückblickend glaube ich sowieso, dass Lynchs 80er Jahre in gewisser Weise Tribut an seine Idole zollen sollten.

Der Elefantenmensch ist sein Todd Browning – es gibt da wirklich frappierende Übereinstimmungen mit Freaks. Dune ist eben sein Die zehn Gebote. Blue Velvet ist eindeutig Lynchs Version eines Hitchcock Films. Bleibt also nur noch Wild At Heart, den ich nicht wirklich einordnen kann, man würde es sich wohl zu einfach machen, wenn man sagt es wäre seine Variante vom Zauberer von Oz. Vielleicht ist es ja sein Entwurf eines Elvis Films.

Wieauchimmer – Sean Young hat mit einer Super 8 Kamera ihr eigenes kleines Making Of von Dune gedreht und das gibt es hier:

[via nerdcore]

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The Muppet Wicker Man

OMFG, Paul O’Connell von Sound Of Drowning hat The Wicker Man (den ich mir übrigens gerade ansah, natürlich den von 1973) und die Muppets in einen Mixer geworfen und aus der breiigen Masse einen genialen Comic gemacht.
Kermit als Seargent Howie, Miss Piggy als Willow und Gonzo als Lord Summerisle. Besser geht’s nicht! Totale Awesomeness! Epic!!!!11111

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Alejandro Jodorowskys Dune

dune

Als ich “El Topo” von Jodorowsky das erste Mal sah war ich perplex. Ein wirklich grandioser surrealer Film von einem mir unbekannten Regisseur. Nicht weiter verwunderlich, schließlich ist sein Oeuvre mit sieben Filmen in 50 Jahren ziemlich überschaubar. Mitunter vielleicht, da eines seiner ambitioniertesten Projekte scheiterte.
(weiterlesen …)

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Daniel Johnston Biopic in der Mache

Ich wollte schon seit langem The Devil and Daniel Johnston sehen. Eine Doku über, guess who, Daniel Johnston.

Für alle die ihn nicht kennen Daniel Johnston ist ein wunderbarer Künstler & Singer / Songwriter aber auch manisch depressiv. Ohne Medikamente scheint ein Leben, das man zuweilen als “normal” bezeichnet, nicht möglich. Kurt Cobain zählte zu seinen Fans und auch David Bowie lobte Johnston. Musiker wie Tom Waits, Bright Eyes oder M. Ward coverten seine Songs.

Mit “True Love Will Find You In The End” hat er in meinen Augen eines der allerbesten Lieder der Welt geschrieben. Dennoch, einen solchen Ruhm wie seine populären Fans konnte Johnston nie erlangen.

Das könnte sich nun ändern. Ein Leben voller Auf und Abs zwischen Erfolg und Psychatrie, Besessenheit und Furcht. Also eines woraus man einen Film machen könnte. Und das wird nun scheinbar auch passieren. Philip Seymour Hoffman soll dabei den älteren Johnston verkörpern. Das klingt eigentlich gar nicht so übel. Regie führen soll der Newcomer Gabriel Sunday, der als Autor und Hauptdarsteller von My Suicide im letzten Jahr Erfolge feiern konnte. Auch soll er den jungen Johnston verkörpern.

David Lee Miller und Jordan J. Miller, die auch an My Suicide beteiligt waren werden das Drehbuch schreiben und planen Großes: “Es wird eine Superheldengeschichte werden und es wird auch ein Biopic. Der Film wird also zwei Bereiche abdecken, die nichts miteinander zu tun haben.”

Und vor allem. Hoffman ist nur einer der Wunschkandidaten. Andere Namen die fielen waren John C. Reilly und Johnny Depp. Wieauchimmer, sollte der Film gemacht werden, so würde das Johnston wohl in größere Fanwelten katapultieren. Aber ob das so gut ist?

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Tanz der Teufel in 60 Sekunden

Lee Hardcastle aus London hat Sam Raimis Tanz der Teufel als Knetfilmchen nachgemacht und die ganze Story auf 60 Sekunden runtergekürzt. Awesome!

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Christoph Waltz – Der Humpink

Ich liebe ja Christoph Waltz. Schon seit langem. Mindestens seit Roy Black, den ich wiederum mag weil meine Uroma immer sagte: “Du, der ist wie Du, der hat’s auch am Herzen.”
Ich halte übrigens die Roy Black Story sogar für einen besseren Film als Inglorious Basterds, der ohne Waltz echt mal kacken gehen kann. Bei Jimmy Kimmel gibt Waltz nun Einblick in sein Frühwerk und präsentiert dort “Der Humpink”:

Und wer sich fragt was das soll: http://trololololololololololo.com/

Und wer dann immernoch mehr wissen will: Bitte sehr!

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Geheimnis des Mega Sharks aufgedeckt.

Vor einiger Zeit machten Trailer und Szenen des Films Mega Shark vs. Giant Octopus die Runde. Besonderer Beliebtheit erfreute sich hierbei die Szene in der Mega Shark, nunja, ein Flugzeug reißt.

Stephen Taubman hat nun eine Infografik erstellt, die die Physik des Angriffs erklärt. Und Hölle, der Hai muss ungefähr 709,2 Kmh schnell gewesen sein. Aber seht selbst:

mega-shark-jump-explained

Für größere Darstellung einfach auf das Bild klicken.

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Ich – ein Groupie

Dass Ingrid Steeger schon vor Klimbim ihren Busen in diverse Kameras hielt ist ja weitesgehend bekannt. So z.B. für einige Teile des Schulmädchenreports.

Doch dieser Film hier ist mir zumindest bisher unbekannt gewesen. Die junge Vicky (Steeger) verbringt eine drogengeschwängerte Nacht mit einem Rockstar. Für ihn ist sie nur ein schneller Fick, aber sie hat sich verliebt und reist ihm nun hinterher. Während ihrer Reise begegnet sie Bikern und Satansanbetern.

Nicht nur die Story klingt interessant, sondern auch das Drumherum. So spielen u.a. Birth Control und Murphy Blend in dem Werk mit, das auch als “Mädchen mit dem Einwegticket” bekannt ist. Als Biker engagierte Regisseur Erwin C. Dietrich echte Hells Angels, die dann promt wegen einer Szene unzufrieden waren und Dietrich befohlen den Film umzuschneiden, sonst würden sie Aufführungen stürmen. Einige Kinos in der Schweiz zeigten den Film nur unter Polizeiaufsicht bis Dietrich den Hells Angels dann eine Summe zahlte, damit sie ihn in Ruhe ließen.

Kurz zusammengefasst. Nackte Steeger, Drogen, Krautrock, Biker und Satanisten. Das klingt nach dem perfekten Filmabend.

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Von: Daniel • Tags: