Artikel über: Geld
Harald Lesch über das perfekte Verbrechen
Passt zu den aktuellen Occupy Wall Street Protesten, da kommt heute noch ein Sammelpost, aber das möchte ich doch losgelöst bringen:
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Sei gemein, verdien mehr!
Ganz genau, eine neue Studie hat festgestellt, dass gemeine Mitarbeiter mehr verdienen als Kooperative. Untersucht wurde die “agreeableness”, also die Fähigkeit zuzustimmen. Frauen die eine geringe Zustimmungsfähigkeit haben verdienten dabei bis zu 5% mehr und Männer sogar 18%.
Das heißt, nette Leute verdienen weniger. Übertrieben gesagt natürlich. Mehr zur Studie beim Wall Street Journal.
K♥tzbröckchen 02.07. – 22.07.
Alter, lange keine Kotzbröckchen mehr. War ja oft unterwegs. Jetzt wird es langsam wieder gehen und dann bin ich wieder weg, dazu schreibe ich bald mal mehr hier. Ich sag mal so, mein Leben ist momentan spannend aber emotional sehr aufregend. Musste eine für mich sehr traurige Entscheidung treffen bei der mir immer noch das Herz schmerzt. Naja, wie gesagt, bald mehr dazu hier….
Rot – Scientology:
Ich interessiere mich arg für das Thema. Halte den Kult auch für gefährlich. Vor allem weil viel Unklarheiten und Geheimniskrämereien bestehen. Das fängt schon an mit den Mitgliederzahlen an. Scientology wollen uns ja glauben machen, dass sie der heißeste Shit seit den Davidianern sind oder so…
Dabei sehen Experten das ganz anders. Janet Reitman hat ein Buch namens “Inside Scientology” geschrieben und beschäftigt sich darin mit der Frage ob die Sekte tatsächlich die schnellstwachsende Religion sei.
Auch bei Dangerous Minds fragt man sich, ob die Zahlen der Sekte so stimmen können.
Richtig Probleme hat die Sekte dagegen nicht nur in Russland, wo sie als extremistisch eingestuft wurde, sondern auch in der Schweiz, wo keiner mehr Bock hat Dosen in die Hände zu nehmen.
Orange – Ohne Geld leben? Es ist möglich:
Eine Dortmunderin lebt seit mittlerweile 15 Jahre ohne Geld. Sie hat keines. Sie bekommt keines. Und gibt auch keines aus. Sie lebt bei Freunden. Hilft Ihnen, wo Sie nur kann. Und alle sind glücklich.
Mehr dazu auf Der Westen, via Blokster.
Gelb – Invader Zim Püppchen selber machen:
Genau GIR zum Basteln. Ich liebte die Serie!
Grün – Celebrities & Vinyl:
Schöne Fotoserie bei MC Winkel von Berühmtheiten mit Schallplatten.
Blau – Foetus USB-Stick von den Flaming Lips:
Violett – Fuck-Bot 5000:
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SETI – Kein Geld um Aliens zu suchen
Seit 1984 ist SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) unterwegs. Neben der NASA bekam die gemeinnützige Organisation auch Gelder von Unternehmen wie Sun Microsystems oder Hewlett Packard. Nun scheint es aber vorerst aus zu sein.
Die Finanzkrise in Kalifornien macht auch vor der Forschung keinen Halt, staatliche Zuschüsse bleiben aus. Nach Mitteilung des Institutes musste nun der Betrieb des Allen-Radioteleskopes eingestellt werden.
Das Teleskop ist benannt nach Paul Allen, Mitbegründer von Microsoft und einer der reichsten Männer der Welt, der 2004 mehr als 13 Millionen Dollar für den Ausbau des Teleskops spendete. Um die Radioteleskope weiter betreiben zu können, seien ca. 1,5 Millionen Dollar pro Jahr notwendig. Eine weitere Million Dollar würden für die wissenschaftliche Auswertung gebraucht.
Wer mag kann hier für das Institut spenden.
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Geld ist Tod
Ich mag die Kombination von Geld und Tod. Das erschließt sich mir ungemein. Der aus Brooklyn stammende Tättowierer Scott Campbell macht Totenkopf Skulpturen aus Geldscheinen. Der Schädel hier oben heißt “Pièce de Résistance” und ist aus umgerechnet 11.000$ entstanden. Mehr Bilder gibt es bei MC Winkel.
Erinnert mich sehr entfernt an das Projekt The Death And The Money von Shardcore, das ich auch auf dem Einhorn vorstellte.
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Bankensystem am 7. Dezember lahmlegen
Auch bei der Tagesschau ist die Meldung vom französischen Protest gegen die Banken angekommen. Mittlerweile hat die Aktion mit Eric Cantona auch ein prominentes Aushängeschild. Wirklich lesenswert und ich fände es echt schön, wenn wir uns solidarisch mit den Franzosen zeigen und mitmachen. Sofern wir überhaupt Geld zum Abheben haben.
Hier nochmal mein erster Post zur Aktion.
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Beruf: Teilzeitrocker
In der aktuellen Ausgabe des Jugendmagazins YAEZ ist ein Artikel zum Thema “Von Musik leben” erschienen. Dafür hat mich Oskar Piegsa interviewt, der auch ein sehr schönes Blog betreibt. Hier der Artikel:
Geld abheben am 7. Dezember

Die Franzosen haben ja so ein Revoluzzergen. Und eben dieses Gen verursacht sie dazu solch tolle Ideen wie die Aktion Stopbanque zu schaffen. Es geht darum dem Staat und den Banken zu zeigen, dass sie von unserem Geld abhängig sind. Also am 7. Dezember alle Einlagen abheben. Ich werde aus Solidarität mein Dispo überziehen!
Hier der offizielle Text der Aktion:
STOPBANQUE – INITIATIVE CITOYENNE SPONTANEE
RETRAIT MASSIF D’ARGENT ET FERMETURE DES COMPTES EN BANQUE (ÉPARGNE)
Nehmt euer Geld aus den Banken!
Stopbanque ist der Aufruf zum massiven Abzug aller Gelder von den Banken und der Schließung der Sparkonten.
Die Aktion Stopbanque hat bisher 10’100 Teilnehmer, 57’000 weitere werden erwartet.
Das ist die erste spontane Bürgerinitiative, um sich vor der medialen und politischen Korruption zu schützen und um uns von der Sklaverei, die vom Großkapital auferlegt ist, zu entfernen.
Unsere Aktion ist legal, friedlich, säkular, nicht politisch und nicht gewerkschaftlich organisiert.
Weil Demonstrationen offensichtlich nichts mehr nützen, denn die Elite hört uns nicht zu und die wirkliche Macht liegt in den Händen der internationalen Banker.
Deshalb werden wir am 7. Dezember unseren ganzes Geld aus den Banken raus nehmen!!!
„Sie sind nur groß weil wir auf den Knien liegen.“
Übersetzung via Alles Schwindel, dort gibt es auch einen ausführlichen und guten Artikel zur Aktion.
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Geld macht doch glücklich
Wissenschaftler der Proceedings of the National Academy of Sciences in den USA haben festgestellt, dass Leute mit einem jährlichen Einkommen ab 75000 Dollar glücklicher sind. Sobald die ca. 450000 Befragten weniger verdienten fühlten sie sich gestresster, trauriger und unglücklicher. Auch stellte sich heraus, dass die Frustration, die durch Schicksalsschläge resultiert, ebenfalls bei Armut größer zu sein scheint.
Ich muss sowas von mehr im Jahr verdienen :-(






