Artikel über: Gott
30 Schriftsteller über Gott
Was haben Douglas Adams, Arthur C. Clarke, Terry Pratchett oder Michel Houellebecq über Gott zu sagen? Jonathan Pararajasingham hat Aussagen von 30 berühmten Schriftstellern über Gott in einem Clip zusammengetragen. Erwartungsgemäß ziemlich atheistisch.
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Wie Du die richtige Religion für Dich findest…
Für Agnostiker irgendwie nicht passend. Aber die sind ja eh so unentschlossen… und politisch unkorrekt isses auch noch. Tze!
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Warum Gott nie einen akademischen Titel bekam…
- Er verfasste lediglich eine einzig bedeutsame Veröffentlichung.
- Und die war auch noch auf Hebräisch.
- Und beinhaltete keine Quellen.
- Sie wurde weder in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht noch zur Prüfung eingereicht.
- Und manche bezweifeln sogar, dass er sie selbst schrieb.
- Vielleicht hat er die Welt erschaffen, aber seitdem?
- Seine Beiträge seither waren doch eher arg limitiert.
- Die Wissenschaft hatte zudem arge Probleme seine Ergebnisse zu rekonstruieren.
- Außerdem bat er nie beim ethischen Ausschuss um Erlaubnis mit Menschen zu experimentieren.
- Einmal lief ein Experiment schief und er ließ nahezu alle Teilnehmer ersaufen.
- Wenn Versuchsobjekte nicht so wollten wie er, bestrafte er sie oder entfernte sie aus dem Experiment.
- Außerdem kam er selten in die Vorlesung und sagte allen sie sollen das Buch lesen.
- Indem er seinen Sohn unterrichten ließ betrieb er Vetternwirtschaft.
- Er verwies die ersten beiden Studenten seines Seminars, weil sie lernen wollten.
- Obwohl es nur zehn Prüfungsanforderungen gab, fielen die meisten seiner Schüler durch.
- Seine Sprechstunden waren selten und wurden dann auch nur auf Bergen durchgeführt.
Ricky Gervais über Atheismus
“As an atheist, I see nothing ‘wrong’ in believing in a god. I don’t think there is a god, but belief in him does no harm. If it helps you in any way, then that’s fine with me. It’s when belief starts infringing on other people’s rights when it worries me. I would never deny your right to believe in a god. I would just rather you didn’t kill people who believe in a different god, say. Or stone someone to death because your rulebook says their sexuality is immoral.
“It’s strange that anyone who believes that an all-powerful all-knowing, omniscient power responsible for everything that happens, would also want to judge and punish people for what they are. From what I can gather, pretty much the worst type of person you can be is an atheist. The first four commandments hammer this point home. There is a god, I’m him, no one else is, you’re not as good and don’t forget it. (Don’t murder anyone, doesn’t get a mention till number 6.) When confronted with anyone who holds my lack of religious faith in such contempt, I say, ‘It’s the way God made me.’”
Lustig, süß, clever und tolerant. Mehr davon! MEHR! Oh, da fällt mir ein, ich hab mehr. (weiterlesen …)
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Vor dem fliegenden Spaghettimonster war das Unsichtbare rosafarbene Einhorn

Ich glaube jeder, der im Internet mal rumeierte ist über das fliegende Spaghettimonster gestolpert. Die Gottheit, die der Physiker Bobby Henderson 2005 erschuf um die Forderung nach kreationistischen Unterricht an amerikanischen Schulen zu persiflieren.
Die Idee von satirischen Religionen ist nicht neu. Man denke da nur an Principia Discordia, die vermutlich seit den 50er Jahren durch die Gegend schwirrt.
Heute war ich allerdings doch arg überrascht als ich über das Unsichtbare rosafarbene Einhorn stolpeterte. Das invisible pink unicorn aka IPU entstand bereits Anfang der 90er in Usenet-Gruppe alt.atheism.
Zentrales Element ist die Einhorngestalt der Göttin, die paradoxerweise sowohl unsichtbar als auch rosafarben sein soll.
Das Konzept wurde von 1994 bis 1995 von einigen Collegestudenten auf der ISCA Mailbox weiterentwickelt. Die Studenten schrieben ein Manifest (vermutlich inzwischen verloren), das eine detaillierte, unsinnige, aber dennoch innerlich konsistente Religion begründet, die auf einer Mehrzahl unsichtbarer rosafarbener Einhörner basiert. Aus diesem Manifest stammt eines der bekannteren Zitate:
“Unsichtbare, rosafarbene Einhörner sind Wesen mit großer spiritueller Macht. Wir wissen dies, da sie fähig sind, gleichzeitig rosafarben und unsichtbar zu sein. Wie alle Religionen basiert der Glaube an das Unsichtbare rosafarbene Einhorn auf Glauben und Logik: Wir glauben, dass es rosafarben ist, aber logisch betrachtet wissen wir, dass es unsichtbar ist, da wir es nicht sehen können.”
– Steve Eley
Anscheinend erfreut sich das unsichtbare rosafarbene Einhorn in atheistischen Kreisen stetiger Beliebtheit. Es gibt sogar eine deutschsprachige Seite. Oft werden Religionstexte genommen bei denen das Wort Gott mit unsichtbares rosafarbenes Einhorn ausgetauscht wird. In der FAQ von alt.atheism heißt es dazu:
“Der Sinn dieser Albernheit besteht darin, den Theisten vor Augen zu führen, dass ihre Predigten den Atheisten wahrscheinlich ebenso glaubwürdig und ernsthaft erscheinen, wie ihnen selbst das Predigen des unsichtbaren rosafarbenen Einhorns durch die Atheisten [...]“
[petraprinzip / via @MaryKayPoppins]
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Scheiße, neuer Stoff für Dan Brown
Michelangelo soll ein menschliches Gehirn in seine Abbildung von Gott in der sixtinischen Kapelle geschmuggelt haben.

Schöner Fuck, da kommt dann wohl bald ein neuer Dan Brown. Vermutlich hat Michelangelo selbst eine Autopsie an Gott vorgenommen. Das werden wir aber nur über spannende Umwege von Robert Langdon erfahren, der erstmal Gunther von Hagens Körperwelten aufsucht um mit ihm die heimlichen Aufzeichnungen Nietzsches aufzufinden, der natürlich mehr wusste als er mit “Gott ist tot” sagen wollte. Am Ende findet Langdon nicht nur heraus, dass die Bilder in der sixtinischen Kapelle mehrere Andeutungen auf die Anatomie Gottes enthalten, sondern er dort auch begraben liegt. Das Wohle der Menschheit im Auge entscheidet sich Langdon dafür die Geschichte im Dunkeln zu lassen, denn eine Welt ohne Gott kann er sich nicht vorstellen. Halleluja!

[via interweb3000]
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Kurt Cobain – Gott ist schwul

Wirklich unbekannt dürften die Polizeifotos von Kurt Cobain nicht sein, aber für mich sind sie doch neu. 1986 wurde er wegen Vandalismus festgenommen. So pflegte er damals “God Is Gay” auf Trucks und Wände zu sprühen. Besonders schön an dem Spruch ist ja auch, dass man ihn auch mit “Gott ist Freude” übersetzen könnte.
Während seiner jungen Jahre hatte Cobain einen schwulen Schulfreund und wurde wegen diesem auch oft als schwul bezeichnet. Cobain selbst sah sich als “Schwuler im Geiste” und wünschte sich dies auch tatsächlich zu sein um die ganzen homophoben Wichser anzupissen. Festgenommen wurde er aber anscheinend wegen eines anderen Graffitis.
[via Blame it on the Voices]
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Aus Gottes Sicht

The Glue Society sind ein paar clevere Typen aus Sydney und New York, die sich zusammengetan haben um ihrer Kreativität in verschiedensten Projekten freien Lauf zu lassen. So arbeiten sie nicht nur fürs Fernsehen und die Werbung, sondern auch als Künstler. Dabei entstand das Projekt “God’s Eye View” bei dem sie vier Bibelstellen aus der Sicht Gottes erstellt haben. Das ganze sieht dann aus wie bei Google Earth und ist wirklich gut geworden.
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Einhörner in der Bibel – Gott approved

Hier einige Passagen aus der Bibel zum Thema Einhorn. Interessanterweise versuchen einige Übersetzer die Existenz des Einhorns zu leugnen. So ist an betreffenden Stellen auch oft Stier, Ochse, Büffel oder Wildstier zu finden. Pfft, Banausen.
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