René Ruppnik

Der Busenfreund – Ein Portrait der Einsamkeit

Bei arte gibt es gerade “Den Busenfreund” zu sehen. Eine Dokumentation Ein TV-Film (siehe Kommentare) über René Rupnik, 50jähriger Mathematiker, der mit seiner Mutter zusammenlebt und eine imaginäre platonische Liebesbeziehung mit Senta Berger führt. Der Film ist unglaublich intesiv, erschreckend und lässt einen mit mehr Fragen zurück als er beantwortet. In melancholischen Bildern und ohne jeglichen Kommentar komponiert Regisseur Ulrich Seidel ein schonungsloses Portrait der Einsamkeit, das in einem selbst die unbestimmte Angst aufsteigen lässt selbst alleine zu sein und an vielen Stellen erschrickt.

Empfohlen dazu sei diese Rezension, die es ganz gut trifft.

Von: Daniel • Tags: