Artikel über: Tod

Blog Of The Day: LIVE! (I see dead people) – Plattencover ohne die Toten

Was für eine großartige Idee. Jean-Marie Delbes & Hatim El Hihi nehmen bekannte Plattencover und retouchieren die Toten einfach raus. Nirvana ohne Cobain, Beatles ohne Lennon und Harrison oder T.Rex ohne Marc Bolan. Das ist irgendwie unglaublich toll, dann aber doch auch arg deprimierend und melancholisch. Das könnt Ihr hier bestaunen! Hier die Ramones, was mich doch sehr erschrak. War mir so nicht bewusst…

Ramones

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Von: Daniel • Tags:

Kim Jong Il ist tot

Kim Jong Il

Kim Jong Il, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea, Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee oder kurz surrealer Superschurke, ist tot.
Wie das nordkoreanische Fernsehen meldete starb er an Überarbeitung, weil er sein ganzes Leben dem Volke widmete. I am not kidding You!

Kim Jong Il war so skurril und abgefuckt, hätte man ihn als Superschurken in einen Film gepackt, hätten alle gesagt, dass das total unglaubwürdig wäre. So hat er z.B. einmal seinen Lieblingsregisseur entführen lassen, damit er ihm einen Monsterfilm dreht. Außerdem hat er laut eigenen Angaben Kampfflugzeuge gesteuert, Opern komponiert und über ein fotografisches Gedächtnis verfügt, was ihm dabei half bei international anerkannten Filmen Regie zu führen. Auch wurde die Blume Kimjongilia nach ihm benannt. Und das ist nur das was Nordkorea selbst über ihren Führer bekannt gab, wenn man dann noch die südkoreanischen (Propaganda-)Angaben dazu schmeißt zeichnet sich ein noch skurrileres Bild. Einige der unglaublichsten “Fakten” gibt es hier.

Laut staatlichen Medien wird Jong Ils jüngster Kim Jong Un der “große Nachfolger” sein. SpOn weiß mehr über den neuen Machtinhaber.

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Von: Daniel • Tags:

Ehepaar stirbt Händchen haltend

Händchen halten

Was für ein Tränengarant. 72 Jahre verheiratet starben Gordon und Norma Yeager innerhalb einer Stunde. Und das Krasseste, Rührenste an der Geschichte ist, dass als Gordon starb sein Herz weiterschlug, weil Norma seine Hand hielt:

“It was really strange, they were holding hands, and dad stopped breathing but I couldn’t figure out what was going on because the heart monitor was still going,” said Dennis Yeager. “But we were like, he isn’t breathing. How does he still have a heart beat? The nurse checked and said that’s because they were holding hands and it’s going through them. Her heart was beating through him and picking it up.”

Ich hab keine Ahnung wie das funktioniert. Vielleicht sind auch nur die Herz-Monitore so empfindlich, dass das klappt. So verstehe ich zumindest die Übersetzung. Aber wenn das so wäre, verratet es mir nicht. Ich mag das jetzt glauben!

(via kottke)

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Für Mikey, RIP


Weezer – Island In The Sun von universalmusicdeutschland

Gestern wurde Mikey Welsh tot in Chicago aufgefunden. Welsh war von 1998 bis 2001 Mitglied bei weezer und nahm mit ihnen das grüne Album auf. Am 26. September twitterte er:

“dreamt i died in chicago next weekend (heart attack in my sleep). need to write my will today.”

Das Video oben ist die rare Version von “Island in the Sun” von Marcos Siega. Als die Band das Video nochmal mit Spike Jonze drehte war Welsh wegen seiner psychischen Probleme bereits wieder aus der Band ausgestiegen.

Auf seiner Webseite kannst Du seine Kunst Dir ansehen. Kurz vor seinem Ausstieg bin ich extra zum Hurricane Festival 2001 gefahren um weezer live zu sehen.

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Dress sexy at my funeral – Songs für Beerdigungen auf YouTube

Irgendwie mag ich die Frage. Und ich mag vor allem, dass man sich den Song selbst aussucht. Nachher kommen die mit “Without You” oder so. Die Listen der populärsten Beerdigungs-Songs lesen sich schrecklich. Ich hab nicht gegen Elton John, Eric Clapton oder Pink Floyd. Ich hab auch nichts gegen Bette Midler. Aber wenn jemand sowas da spielt (allen voran James Blunt!), dann werde ich bereits bei der Aufbahrung rotieren.

Anderseits ist das ja auch schwierig. Hier mal zwei meiner Lieblingslieder fürs Ableben:

Tom Waits – Anywhere I lay my head

Auf dem Album kommt danach noch ein kurzer New Orleans-Marsch den bitte auch mitspielen.

Smog – Dress sexy at my funeral


Fände ich halt lustig und Smog geht immer…

und natürlich mein Lieblingslied aller Zeiten: Song To The Siren

At My Funeral ist eine Webseite die alle Beerdigungslieder auf YouTube zusammensucht. Kann man mal checken. Kitschige Dramatik und Schmalzhymnen en masse!

(via doobybrain)

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Von: Daniel • Tags:

Loriot R.I.P.

Loriot - Herren im Bad

Ein großer Fan von Vicco von Bülow war ich nie, aber ich mag seinen Humor dennoch. Wie er reale Szenarien erschafft und diese in Skurrilität übersteigert, das liegt mir dann doch. Seine Knollennasenmännchen sowieso.
Er selbst sagte über seine Kunst:

“Ganz nah an der Wirklichkeit und doch einen halben Schritt daneben sein.”

Das trifft es genau. Heute zeigt die ARD um 22:45 Uhr “Pappa ante Portas” und auch andere Sender ehren den Humoristen mit Programmänderungen. R.I.P. Loriot, danke für die Lacher!

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Von: Daniel • Tags:

Klub 27

Weil alle wieder darüber reden werden: Klub 27

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Von: Daniel • Tags:
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Die Geschichte des Hundes Hachikō

Vor einiger Zeit hatte ich hier die Geschichte der Hündin Spot, die nach dem Tod ihres Herrchens jeden Tag auf ihn wartete. Und das über 5 Monate hinweg. Ich hab es ja nicht so mit Hunden, aber diese Geschichten mag ich dann doch, weil mich das an die überbeste Futurama Folge “Jurassic Bark” erinnert, wo ich nur das Ende sehen muss um selbst zu einem Hund zu werden. Einem weinenden Schlosshund nämlich. (Sorry, der war flach, ist aber so!)

Scheinbar gab es für die Futuramageschichte ein reales Vorbild: Hachikō.
Hachikō war der Akita-Hund des Professors Hidesaburō Ueno. Jeden Tag wenn er von der Uni kam wartete der Hund bereits an der Bahnstation Shibuya in Tokyo. Das ging über ein Jahr so, bis im Mai 1925 Hidesaburō Ueno verstarb.
9 Jahre lang, bis zu seinem Tod, kam Hachikō zur Bahnstation, immer dann wenn der Zug des Professors einfuhr, und wartete.
Man gab ihn zu neuen Besitzern, aber er riss aus und rannte zur Bahnstation um auf sein Herrchen zu warten.

In Japan ist die Geschichte von Hachikō so populär, dass man ihm zwei Statuen erbaute. Dort wo er in Shibuya wartete markieren zwei Bronzepfoten und eine Inschrift seine Position. Und jedes Jahr am 8. April feiern Hundeliebhaber aus ganz Japan die Loyalität dieses Tieres am Bahnhof von Shibuya.

Hachiko

[via reddit]

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Von: Daniel • Tags: