Artikel über: Werbung
Werbefreie öffentliche Verkehrsmittel
Mir ist das noch nie so aufgefallen. Ich zahle für den ÖPNV und werde dann auch noch mit Werbung zugeballert. Welch Ironie. Gut, was würde es heißen, wenn der öffentliche Nahverkehr nichts mehr kosten würde? Vielleicht sogar noch mehr Werbung?! Übrigens in São Paulo sind die öffentlichen Verkehrsmittel werbefrei. Bzw. die ganze Stadt. Crazy!
In Stockholm ist das nicht so. Dort gibt es Werbung en masse. Daher haben die skandinavischen Aktivisten von Free Public Transport mal eben alle Werbung entfernt.
Pizza Boomerang (nsfw)
Ich würde die essen, also trotz Fleisch drauf und so. Weil die kastriert und zurückkommt. Schöne Arbeit von Sofa Experience Communications.
Totale Awesomeness hier! Stark.
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Haha, Pipi, voll ins Gesicht. Lustig! (snsfw)
Es ist schon ironisch. Es geht hier um ein Kinderspielzeug, aber ich fühle mich dazu berufen den Post als snsfw zu kennzeichen. Also wirklich, wtf?! Strullerpüppchen hin und her, aber die so zu bewerben? Golden Showers galore!
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Love Your Body Day – Liebe-deinen-Körper-Tag!
Gerade bei der Mädchenmannschaft entdeckt, das heute Love Your Body Day ist. Finde ich gut. Ich zitier einfach mal von den Mädels:
“Seit 1998 ruft NOW einmal jährlich den Love Your Body Day aus, um für die mediale Vermittlung positiver Körperbilder zu werben und Alternativen zu den unrealistischen und oftmals schädlichen Schönheitsstandards anzubieten, mit denen Mädchen und Frauen fortwährend konfrontiert sind. Laut NOW beeinflussen derartig verzerrte Körperbilder nach wie vor die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen negativ, was sich auch auf den gesellschaftlichen Status von Frauen auswirkt. So seien Studien zufolge 80% der US-amerikanischen Frauen mit ihrem Äußeren unzufrieden, 10 Mio. Frauen litten an Essstörungen.”
Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich wie schwierig das ist seinen Körper zu lieben. Und vor allem wie schwer es ist anderen zu zeigen, dass sie so wie sie sind perfekt und liebenswert sind. Aber ich muss hier nicht aus dem Nähkästchen plaudern. Und mag Dir unbekannte Leserin sagen, dass Du heute wirklich hübsch aussiehst.
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Werbung und die Psychologie kindgerecht erklärt bekommen
Schönes Ding im Stile eines alten Lehrfilms von Lori Benoy und Sole Lander:
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Verschwörungstheorien als Plastik-Modellbausätze
Tolle Printanzeigen für den japanischen Modellhersteller Tamiya von Ogilvy & Mather.
Mit dabei die Tode von Kennedy, Elvis und Marilyn Monroe sowie die Mondlandung und die Roswell Verschwörung. Super Nice!
Für Tamiya gab es übrigens auch mal diese großartigen Modellbausatz-Visitenkarten.
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Smashed by google
Ich benutze Google-Adsense schon seit Ewigkeiten. Ihr habt das bisher nicht so wirklich mitbekommen, da die Ads nur bei Suchmaschinenreferrern ausgespielt werden. Seit kurzem habe ich aber einen Vermarkter und als Fallback Adsense eingerichtet. Das heißt wenn mein Vermarkter keine Anzeigen hat, dann wird Google Adsense ausgespielt. Das hat die Ad-Impressions enorm erhöht. Konkret: Waren es im letzten Monat noch 6.000 Anzeigen, waren es bis vorgestern bereits 43.000 für diesen Monat.
Tja und plötzlich, nach jahrelanger Integration merkt google, dass ich derzeit Google-Anzeigen auf eine Art und Weise schalten, die gemäß deren Programmrichtlinien nicht zulässig ist.
Und? Was habe ich getan? Haltet Euch fest!
GEFUNDENE VERSTÖSSE:
NICHT JUGENDFREIER / FREIZÜGIGER TEXT: Gemäß unseren Programmrichtlinien
dürfen AdSense-Publisher keine Google-Anzeigen auf Seiten mit nicht
jugendfreiem Content bzw. Content für Erwachsene wie freizügigen Texten
schalten.
So ganz lässt sich das nicht von der Hand weisen, klar. Gibt ja schließlich oft genug NSFW-Content hier. Aber lest Euch mal durch was die genau meinen. Und jetzt kommt das Niedlichste. Die Seite, die als Beispiel für meinen Verstoß geannt wurde:
O RLY? Da fallen mir nur drei Sachen zu ein:
1.) Was ist das jetzt bitte? Anstößiges Bild oder doch eher Sex-Tipp?!
2.) Und ihr schreibt, dass eine menschliche Überprüfung stattfindet? Ernsthaft, das Wort “Sperma” wurde entdeckt und ich wanderte auf die Liste. Was anderes glaube ich da nicht!
3.) Yeh, Fuck, Whatever
Zahle ich halt die Serverkosten wieder selbst. Und ihr bekommt diesen schönen Beitrag und ich denke René nimmt es mir nicht übel, wenn ich ihn hier zusammenhanglos aus unserer Twitter-Konversation eben zitiere:

IN YOUR FACE! Ich würde jetzt eigentlich liebendgerne den einzigen wirklich nicht jugendfreien Artikel hier schreiben, aber das ist es nicht wert! Und hey, ich mag den Club in dem ich jetzt bin.
Achja, da rechts ist ja jetzt meistens ein weißer Fleck. Ich verlose den jetzt hier für DICH, mach mir ein Rectangle-Banner welches mir gefällt und Du bekommst den Space!
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Die “beste” Fake-Werbung der Chip Shop Awards 2011
Gestern wurden die Gewinner der Chip Shop Awards bekannt gegeben. Die Chip Shop Awards sind ein Wettbewerb für Werbetreibende und Kreative. Es gibt keine Lemitierungen und keine Regeln.
Das hat zur Folge, dass man nahe an der Grenze des Geschmacklosen arbeitet, sie oft überschreitet. Political Correctness gilt hier nicht. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Ideen.
Und so “darf” auch der an Parkinson erkrankte Michael J. Fox als Testimonial für eine Kamera mit Bildstabilisierung herhalten. Oft wird durch die Anzeigen klar, wie nah berühmte Werbekampagnen selbst schon am Geschmacklosen sind.
Manchmal wird auch Sozialkiritk geübt oder Klischees ausgepackt. Amüsant fand ich z.B. diese Lynx (aka Axe) Anzeige mit einem katholischen Priester, dem Kinder willenlos folgen. Die durch ihre Überzogenheit nicht nur den Umgang der katholischen Kirche mit dem Missbrauchsthema kritisiert, sondern auch die absurde Sexualisierung der üblichen Axe-Werbung aufs Korn nimmt. Die betroffenen Firmen haben natürlich absolut nichts mit der Werbung zu tun. Hier gibt es eine Gesamtaufstellung der Gewinner!
Ist das nun clever oder geschmacklos? Ich bin für geschmacklos clever.
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