Werbung für die Pressefreiheit

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Puhhh, die Anzeigen, die die Berliner Agentur Scholz & Friends für die International Society for Human Rights rausgehauen haben, sind wahrlich harter Tobak. Ich weiß echt nicht, ob das noch clever oder nur noch eklig provokant ist, was es aber auch definitiv sein soll.

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[via Daily What]



    Ein Kommentar:

  • barbara schreibt am 30. Dezember 2010 um 11:17

    Die Kampagne war an mir vorbei gegangen und ich bin gestern da zufällig darauf gestoßen, weil ich mich gerade im Zusammenhang mit david Lynchs Interview Project mit Werbung und Ethik beschäftigt habe: http://www.popkontext.de/index.php/2010/10/17/david-lynchs-interview-project-als-branded-entertainment/

    In dem Fall der obigen Kampagne finde ich die Nutzung der extremen Bilder o.k., weil sie in direktem Konztext mit einer zentralen politischen Forderung stehen, die transportiert werden soll. Ein völlig andere Sache wäre, wenn man damit für irgendwelche Konsumgüter o.ä. werben würde. In dem Zusammenhang müßte man dann allerdings auch nochmal die Benetton-Kampagne betrachten, das wär jetzt aber zu lang.

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