Fehler in Science Fiction Filmen

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Ihr habt es vielleicht mitbekommen, die NASA hat den unrealistischsten SciFi-Film gekürt. Das war bislang The Core, ein Film in dem die Erde aufhört sich zu drehen und 30 Seconds To Mars auf dem Soundtrack zu hören sind. Also kurz: Irgendwas über Apokalypse und Horror.

Neues Hassobjekt der Wissenschaftler ist 2012. Irgendein Roland Emmerich Vehikel mit viel Kabumm und so. Die Spezialisten der NASA fanden, dass 2012 Fakten verdrehe und alles falsch darstelle und laut Donald Yeomans mit den Ängsten der Menschen spiele, die an das Ende des Maya Kalenders am 21. Dezember 2012 glauben würden. Nicht wenige waren nämlich nach dem Schauen des Films der Ansicht, dass die Erde wirklich vor dem Kollaps stehen würde. Dies bezweifeln die Herren der Nasa natürlich streng und sehen auch keinen Grund zur Panik. Ironischerweise scheinen die Jungs von der NASA tatsächlich besorgte Anfragen zu bekommen und zwar so viele, dass sie eine Webseite einrichteten um dem Quatsch vorzubeugen. Das ist ein einmaliger Fall.

Besonders dumm finden die Wissenschaftler aber auch Filme wie Armageddon, Volcano, Chain Reaction oder The Sixth Day.

Aber nicht alles ist dämlich. Blade Runner und Gattaca kamen gut davon. Passend dazu stolperte ich über folgende Infografik:

Bad Science in Movies



    2 Kommentare:

  • Gerhard schreibt am 4. Januar 2011 um 16:25

    Wo hast Du die Grafik her? Appollo 13 hält sich an “alle Regeln”? Mich nervt am meisten, dass für viele SciFi-Filme Geräusche im All selbstverständlich sind.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 4. Januar 2011 um 16:29

    Ich glaube das Original ist von io9.

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