Der Einfluss der Sprache auf gesellschaftlichen Wandel am Beispiel des Feminismus

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Can Words Do It?

Oder: Kann die Änderung von Sprache die Gesellschaft ändern?!

In letzter Zeit wurde ich mehrmals wegen meines patriarchalen Sprachstils angegangen. Eine Regung die ich gut nachvollziehen kann. Die Ideen, wie man der deutschen Sprache als Männersprache entgegenwirken kann, sind in meinen Augen jedoch unausgereift. Wenn nicht in weiten Teilen sogar utopisch.

Ein Beispiel

Nehmen wir z.B. das Wörtchen “man”. Ein eh schwachsinniges Wort, weil man (sic!) in den meisten Fällen von sich selbst redet. Wegen der Verwandtschaft zu Mann wird nun oftmals nahe gelegt, dass z.B. “mensch” eingesetzt werden sollte. Manchen reicht aber selbst das nicht, da auch “mensch” den selben Wortstamm wie “Mann” zugrunde liegen soll, weswegen im Extremstfall “wesen” verwendet werden sollte um eine möglichst neutrale Sprache zu verwenden.

Möglichkeiten des Einsatzes

Nun ist es so, dass ich den Ansatz nachvollziehen kann und auch gutheiße. Ein gezielter Einsatz des Wortes “mensch” statt “man” hat einen größeren Impact als die konsequent durchgeführte Nutzung des Wortes. Ich vergleiche das immer gerne mit Songtexten. Wenn jetzt ein Texter exzessiv mit dem Wörtchen “fuck” umgeht verliert es seine Wirkung. Hat man nun aber z.B ein Album auf dem nur an einer einzigen Stelle das Wörtchen eingesetzt wird, horche ich auf. Diese eine Stelle bekommt eine Dringlichkeit, die der Botschaft nur helfen kann.

Vom Soziolekt zur Hochsprache?!

Problematisch wird es erst, wenn versucht wird diesen Soziolekt zur Umgangssprache oder Hochsprache zu machen. Ein Unterfangen, das nur scheitern kann. Schließlich zeichnen sich Soziolekte vor allem dadurch aus, dass sie Gruppensprachen sind. Also per se ausschließend und elitär.

Für Feminismus und Gender Studies ist natürlich auch das wichtig, durch den gemeinsamen Soziolekt wird eine gemeinsame Identität geschaffen. Das Gruppengefüge gestärkt. Eine unentbehrliche Notwendigkeit. Allein deswegen sind geschlechtsunspezifische Formulierungen wichtig!

Der Ansatz im Feminismus will oft jedoch mehr. So heißt es in der Broschüre “Deutsche Sprache – Männersprache” vom GRAS & GAJ:

“Wir wollen unsere Sprache selbst bestimmen und gestalten – genauso wie die Wirklichkeit!”

Nur ist das möglich? Sind Wirklichkeit und Sprache trennbar? Beeinflusst die Wirklichkeit nicht vielmehr die Sprache als andersrum?

Die Gefahr einer Defizitshypothese

Nun ist die deutsche Sprache unweigerlich diskriminierend in Hinblick auf das biologische und gesellschaftliche Geschlecht. Nur ist jeder, der die deutsche Sprache im konservativen Sinne gebraucht, repressiv? Das muss sich nicht allein auf den Feminismus beziehen, sondern auch auf Minderheiten und Randgruppen.

Wird Sprache in politisch inkorrekter Weise verwendet, ist eine Verurteilung vorprogrammiert. (Positiver) Rassismus, Patriarchat und weitere Vorwürfe werden angeführt ohne das Gesamtbild zu beurteilen. Dem Urheber wird ein Defizit unterstellt, was den Vorgang durchaus mit der nicht unumstrittenen Bernstein-Hypothese vergleichbar macht.
Eine Hypothese, die die Sprache der Unterschicht (restringierter Code) im Unterschied zu der des Mittelstandes und der Oberschicht (elaborierter Code) betrachtet.

Dabei ist restringierter Code nicht zwingend schlechter, sondern lediglich anders. Ziel kann es nicht sein, eine elaborierte Sprache durchzusetzen, sondern größere Toleranz zu zeigen.
Lässt sich das auch auf repressive Sprache, die ebenso durch Jahrhunderte geprägt ist, übertragen? Oder ist das schlicht unmöglich, da sie eben unterdrückerisch ist?

Aneignung vs. neue Sprachregelungen

Formulierungen wie “Alle Handwerker gehen mit ihren Frauen tanzen”, dass in unserem Sprachgebrauch “Handwerker” Frauen nicht mit einbezieht. Eine favorisierte Lösung wäre demnach das Binnen-I: “Alle HandwerkerInnen gehen mit ihren PartnerInnen tanzen.”

Oft wird behauptet, dass Frauen in der Alltagssprache mit gemeint sind, wo sie es doch nicht sind. Nur wie damit umgehen? Die Sprache ändern?! Oder reicht es, sich mit gemeint zu fühlen, sich die maskulin besetzten Worte anzueignen?

“Mutter Sprache ist auf meine Existenz etwa so gut vorbereitet wie Vater Staat auf die Existenz von Behinderten.”

Luise F. Pusch

Mir scheint die Aneignung der erfolgsversprechendere Weg zu sein. So gibt es gerade im LGBT Bereich viele Beispiele, wo Schimpfworte als Selbstbezeichnung gewählt wurden und dem Wort somit die Kraft der Verletzung nahmen. Zum Beispiel das Wort “Queer”, welches im Englischen erst Schimpfwort war und jetzt Selbstbezeichnung.

Ähnlich lässt es sich derzeit mit dem Wort “Slut” beobachten. Statt einen eindeutigen Angriff in der Reduktion aufs Sexualobjekt zu sehen wird das Wort sich angeeignet. In Slut Walks demonstrieren Frauen und Männer dafür selbstbestimmt kleiden zu dürfen. Sexy eben, wenn sie es wollen, ohne im Falle von sexualisierter Gewalt Schuldzuweisungen zu befürchten.

Und so ist von “Slut Pride” die Rede und die Organisatorinnen des ersten Slut Walks am 3. April 2011 in Toronto schreiben:

“Wir haben es satt, dass man uns unterdrückt, indem man uns als Schlampen beschimpft und uns wegen unserem Sexualverhalten aburteilt.”

Durch Aneignung wird der verletzende Impetus negiert. Ein Phänomen, das sich u.a. auch bei Afroamerikanern und ihrer Verwendung des Wortes “Nigger” beobachten lässt. Oder auch hierzulande in der Selbstbezeichnung als “Kanake”.

Andersrum wird es da schon schwieriger. Ein Austausch der Worte ohne gesellschaftlichen Wandel ist lediglich Alibi.

Worauf willst Du eigentlich hinaus?!

Wie Du merkst bin ich selbst unschlüssig. Konkret würde es mich freuen eine Diskussion anzustoßen. Und mir Gegenargumente, Zustimmung und Kritik anzuhören.

Im Speziellen will ich für einen toleranteren Umgang mit repressiven Sprachmustern plädieren, so bescheuert das klingt. Vor allem weil jegliche Anwendung als Angriff interpretiert wird und diese Unterstellungen selbst oft zum Angriff wird. Das hat eine aggressive Grundstimmung zu folge, die keinem behilflich sein dürfte. Es gilt stets zu beurteilen innerhalb welches Kontextes ein Kommentar gemacht wird und aus welcher Richtung er kommt.

Dieser Artikel stellt viele Fragen und ich würde mich freuen, wenn Ihr diese beantworten und ggf. belegen würdet. Daher liste ich diese nochmal auf:

  1. Sind Wirklichkeit und Sprache trennbar? Beeinflusst die Wirklichkeit nicht vielmehr die Sprache als andersrum?
  2. Lässt sich die Defizitshypothese auch auf repressive Sprache übertragen?
  3. Ist Aneignung tatsächlich besser als Austausch oder neue Sprachregelungen?


    8 Kommentare:

  • Anne Roth schreibt am 4. Juli 2011 um 23:52

    Du hast mich um einen Kommentar gebeten und ich wollte nicht gar nicht reagieren, aber.. Ich bin keine dogmatische Sprach-Feministin. Ja, ich finde schöner, wenn Frauen beim schreiben und sprechen genauso vorkommen wie Männer, ich finde lächerlich, wenn Leute damit anfangen, dass die deutsche Sprache (!) durch das Binnen-I ‘verhunzt’ würde. Aber ich benutze auch mal ein ‘man’, wenn mir danach ist. Ich korrigiere meine Kinder in der Regel nicht, wenn sie “Jeder, der will, kann jetzt ein Eis haben” sagen, auch wenn sie ausschließlich über Mädchen reden.

    Mein Kommentar zu deinem Tweet bezog sich auf die inhärente Grundannahme, Geeks seien männlich. “Der Geeks und ihre Mädel”, oder so ähnlich. Dass du damit Lesben gemeint hast, können wir wohl ausschließen, nehme ich an. Das hat nichts mit Sprache zu tun, sondern mit Stereotypen.

    Was das Verhältnis Sprache – Gesellschaft angeht, verfolge ich eher liberal die Linie, dass sich das schon gegenseitig beeinflusst und sicher steter Tropfen den Stein höhlt, sprich ich finde sinnvoll, immer ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen und Denkanstöße zu geben, aber ich streite mich nicht deswegen, weil das höchstens zu Abwehrreaktionen führt.

  • Christine schreibt am 6. Juli 2011 um 08:04

    Habe Dich auf Twitter gefunden und Deine Tweets zur Sprache gelesen. Finde es auch spannend, ob die Sprache die Gesellschaft oder die Gesellschaft beeinflußt. Denke, daß eher die Sprache die Gesellschaft beeinflußt. Ich sehe jedoch die Möglichkeit, wenn bisher tradiertes Verhalten aufgebrochen wird, dass dann eine neue Sprachregelung schon auch zur Veränderung beitragen kann. Ich gebe zu, daß ich beim Sprechen auch immer wieder männliche Varianten benutze. Eigentlich bin ich ja Dialektsprecher, naja da rutscht einem halt so manches durch. Interresant zu diesem Thema. Im (meinem) alemannischen Dialekt gab es anscheinend 3 Geschlechter. Leider nicht mehr vorhanden, nur die ganz Alten erinnern sich etwas daran, können aber auch nicht mehr sagen, wie stark diese Differenzierung benutzt wurde. Ein erhaltener Satz ist: Zwo Manner, zwei Freua, zwee Kinder (2 Männer, 2 Frauen, 2 Kinder) Ob, diese Differenzierung Auswirkung auf das Verhalten hatte, keine Ahnung. Allerdings wird die Frau auch oft als es angesprochen, ob das immer so war weiß ich nicht.
    Grüße
    Schneeridara

  • j schreibt am 6. Juli 2011 um 23:24

    Ich kann Anne nur zustimmen, es ist schon ziemlich Ätzend wenn man als Mann etwas sagt und dann gleich blöd von der Seite angemacht wird nur weil mal nicht die weibliche Form mitgenannt wurde. Kann einen in den Moment schon sehr auf den Geist gehen und führt meistens zu einer Abwehrreaktion.
    Ich bin grundsätzlich nicht dagegegen und versuche auch drauf zu achten, aber in manchen Fällen finde ich es doch sehr übertrieben vorallem im Mehrzahlbereich.
    In so manchen anderen Sprachen haben es die Wesen/Menschen oder Nutzer und Nutzerinnen wirlich besser.

  • Ann {Bittersuesz} schreibt am 7. Juli 2011 um 20:55

    1. “Sind Wirklichkeit und Sprache trennbar? Beeinflusst die Wirklichkeit nicht vielmehr die Sprache als andersrum?”
    Sie sind nicht trennbar, zumindest nicht im nicht-wissenschaftlichen, realen Leben. Sprache beeinflusst uns, wir beeinflussen Sprache. Wir beeinflussen Sprache, Sprache beeinflusst uns. Sprache hilft mit, Strukturen zu reproduzieren!

    2. Lässt sich die Defizitshypothese auch auf repressive Sprache übertragen?
    Nein, denn e sgeht ja um Inhalt, nicht um Form!

    3. Ist Aneignung tatsächlich besser als Austausch oder neue Sprachregelungen?
    Ich denke, wir sollten diese Sachen nicht in einem Topf werfen, aus dem wir dann wählen müssen. ;) Ich finde Aneignung bei “slut”/”Schlampe” z.B. wirklich super, denn wenn mich der Wille, selbst über meinen Körper zu bestimmen, zu einer Schlampe macht, bin ich es gerne. Die anderen beiden Dinge würden da nicht funktionieren.

    Du hast einige schöne Ansätze in diesem Artikel drin! Habe das Thema in meiner Hausarbeit “Geschlechterasymmetrie in der Sprache” (für den Kurs “Sprache & Gesellschaft”; ich studiere Empirische Sprachwissenschaften) am Rande auch behandelt. Bei Interesse würde ich dir das zukommen lassen. Leider hatte ich aber keinen Platz mehr, diese eine Studie aufzunehmen, die beweist, dass Frauen beim generischen Maskulinum nur sehr selten mitgedacht werden… Na ja.

  • Simon Pfirsich schreibt am 8. Juli 2011 um 01:00

    – “Ist Aneignung tatsächlich besser als Austausch oder neue Sprachregelungen?”
    Es ist unser aller Sprache. Es ist deren Sprache, deine Sprache, meine Sprache usw. Und alle Sprecher gestalten sie mit, je nach ihrer eigenen Art. Da also ohnehin alle in ihre eigene Sprachversionen sprechen, ist es doch Quatsch, sich vorschreiben zu lassen (oder sich verpflichtet zu fühlen) in einer speziellen Weise zu reden*. Ein solcher Zwang hat auf lange Sicht noch nie funktioniert (auch der Duden schreibt nicht mehr vor, sondern beschreibt nur noch:). Es gibt also, jedenfalls sehe ich das so, nichts besseres oder schlechteres unter den drei von dir angesprochenen Punkten. Oder anders: Du entscheidest persönlich, welche Methode für die von dir selbst gesprochene Sprache die beste ist.

    *Natürlich liegt all diesen persönlichen Sprachvarianten ein gemeinsamer Wortschatz zugrunde, an den alle irgendwie gebunden sind, sonst würde niemand einander verstehen. Aber innerhalb dieser Rahmengebung betreibt jeder seine eigene Ausfaltung der Sprache, die sich sehr deutlich von anderen unterscheidet.

    – “Sind Wirklichkeit und Sprache trennbar? Beeinflusst die Wirklichkeit nicht vielmehr die Sprache als andersrum?”
    Ich würde sagen, das ist nicht ohne weiteres zu trennen. Dazu (und auch zum vorherigen Punkt) gibt es ein sehr interessantes Buch von Guy Deutscher mit dem Titel “Im Spiegel der Sprache. Warum die Welt in anderen Sprachen anders aussieht”

    auch hierzu:
    – Zitat j (3. Kommentar): “In so manchen anderen Sprachen haben es die Wesen/Menschen oder Nutzer und Nutzerinnen wirlich besser.”
    Eigentlich ist das Problem nicht die Sprache. Denn Sprecher von Sprachen, in denen es scheinbar keine Unterscheidung in feminines und maskulines grammatikalisches Geschlecht gibt sind ja nicht deshalb automatisch losgelöst von patriarchalen, heteronormativen oder anderen festgefahrenen Denkmustern. Das grammatikalische Geschlecht ist eben nicht gleichzusetzen mit dem biologischen oder sozialen Geschlecht.
    Zwar prägt die Sprache unser Weltbild in nicht zu unterschätzendem Maße, doch sie ist nicht Alleinbeherrscher unserer Wahrnehmungen.

  • Alex schreibt am 11. November 2011 um 15:30

    Hey Daniel,

    ich besuche diese Seite ziemlich oft, teils um mich zu amüsieren, aber auch nicht zuletzt um bei “Verstand” zu bleiben. Und, ja diese Besuche auf Seiten wie Deiner helfen mir sehr, in dem Meer von Bullshit mit dem wir tagein tagaus geflutet werden nicht unter zu gehen.

    Das aber nur ganz nebenbei, in “Wirklichkeit” :) schreibe ich weil ich gerade Karl Kraus [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Kraus#Karl_Kraus_und_die_Sprache] für mich entdeckt habe, wenn Du ihn nicht schon kennst interessiert er Dich vielleicht auch. Ich habe mich an die großartige Adaption des Bildes, das Deinen Artikel hier schmückt erinnert und bin so hier gelandet.

    Sich mit Sprache auseinander zu setzten ist immer lustig (find ich), warum sind Wörter wie “merkwürdig” oder “sonderbar” z.B. negativ assoziiert? Oder das Wort “Enttäuschung”, das ja eigentlich aussagt, dass man von einer Täuschung befreit wurde. Ist es vielleicht, weil man lieber mit einer Täuschung weitergelebt hätte?

    Naja, also das ging mir gerade nur so durch den kopf…

    Mach weiter so, Dein Blog ist super!

  • Nils schreibt am 17. November 2012 um 17:57

    Hallo,
    ich bin gerade über vier Ecken und acht Kanten auf Dein Blog gestoßen.
    Gefällt mir wirklich, sehr schön.

    So aber jetzt zum Thema:
    Jaha, die Sprache ist männlich dominiert. Das hat seinen(!) Grund: Die Handwerker waren eben alle männlich. Die meisten Berufe ebenfalls. Bei den Hebammen sieht man das ja sehr schön im umgekehrten Fall. Die männliche Hebamme heißt dort Geburtshelfer.
    Wer Spaß daran, hat kann sich ja mal auf der Seite von Tupperware-Deutschland umsehen. Dort geht es um “Gast,Gastgeberin,Beraterin”.
    Es gibt zwar im echten Leben auch ein paar Gastgeber und Berater, statistisch jedoch eher irrelevant.
    Wobei wir beim Kern wären.
    Sprache bildet, wie schon im Blog-Beitrag gesagt, die Sprache ab. Das ist auch sinnvoll, damit man sich effizient über das Wesentliche austauschen kann. Man man kann das abwertend als Stereotype oder als Klischee bezeichnen,in vielen Fällen (Effizienz vor Genauigkeit) reicht das aber. So ist es eben ausreichend, daß der Dachdecker die kaputte Dachpfanne tauscht. Dabei spielt das Geschlecht keine besondere Rolle
    In den meisten Fällen sind Dachdecker übrigens Männer, sonst würde der Satz:”Der Sommer war da, die Dachdecker arbeiteten wieder mit nacktem Oberkörper” eine ganz andere Wirkung haben.
    Ein schönes Beispiel für übertriebene Genauigkeit ist:
    BürgerInnenmeisterInnen-Besprechung

    Fazit:
    Sprache ist ungerecht(manchmal sogar schreiend unlogisch) aber effizient.
    Ich würde es so formulieren:
    Das Männliche ist in der deutschen Sprache dominant ohne aggressiv zu sein.

    Euch allen ein schönes Leben
    Nils

  • Alreech schreibt am 18. November 2012 um 00:17

    Natürlich beeinflusst die Sprache die Wirklichkeit.
    Mensch muss nur das Ministerium für Wahrheit fragen.

    Und die Realität durch Modifizierung der Sprache an das Ideal anzupassen ist Doppelplusgut.

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