The Spielberg Face – Ein Essay über Faceshots bei Steven Spielberg

-

Gute Regisseure haben Stil, einen wiedererkennbaren Stil. Und der bildet sich aus dem Gesamten. So sind es bei Lynch z.B. die langsamen Cuts, die extremen Close Ups, die ihn so unverkennbar machen. Bei Wes Anderson sind es die langen (scheinbar) ungeschnittenen Kamerafahrten, die, meist am Ende gezeigt, einem Wimmelbild gleichen. Bei Life Aquatic z.B. – mehr im Zentrum des Films – der Querschnitt des Schiffes.

Und Spielberg? Der hat sein Spielberg-Face, dass er immer wieder auf verschiedene Arten und weisen in all seinen Filmen einsetzt. Um zum Beispiel Erstaunen des Protagonisten zu zeigen bevor der Zuschauer überhaupt weiß was dieser sieht. Fandor haben dazu einen extremst guten Video-Essay geschnitten:

“The face tells us that a monumental event is happening; in doing so, it also tells us how we should feel. If Spielberg deserves to be called a master of audience manipulation, then this is his signature stroke. You can’t think of the most iconic moments in Spielberg’s cinema without The Spielberg Face.”

(via filmdrunk)



Dein Kommentar:

Kommentarfeed zu diesem Artikel via RSS abonnieren.

Hinweis: Kommentare werden moderiert. Sie können auch ohne Angaben von Gründen gelöscht werden. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht! Weitere Infos zum Datenschutz