Das Spiel mit dem Tod

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Propz meinte ich solle mir das mal angucken. Nachdem ich die Doku komplett sah, bin ich der Meinung ihr solltet das auch! Wirklich!

“Oleg sucht den ultimativen Kick, das Spiel mit dem eigenen Leben. In einer verlassenen Kaserne treffen sich ein paar Maenner, um wie in einer Kriegssituation mit scharfen Waffen aufeinander zu schiessen.”



    9 Kommentare:

  • Marietta Kobald via Facebook schreibt am 13. Januar 2012 um 00:53

    Erschreckend und meines Erachtens völlig ungeeignet, damit “die Macht des Bildes” aufzuzeigen. Weil der Dreh zu lang ist, nirgends der kleinste Hinweis auf ein Fake erfolgt – erst am Schluss -, und dieses Thema zwiespältig aufgefasst werden könnte.

  • Kotzendes Einhorn via Facebook schreibt am 13. Januar 2012 um 00:58

    Darum ging es ja auch keinen Hinweis zu geben. Ist ja kein Gag oder Rätsel.

  • Marietta Kobald via Facebook schreibt am 13. Januar 2012 um 01:10

    Völlig klar, mir gefällts trotzdem nicht, dass ausgerechnet dieses Thema verwendet wurde. Das liegt daran, dass ich es bis auf eine kleine Sequenz geglaubt habe, mir verarscht vorgekommen bin und eigentlich wissen müsste, dass sich wahrscheinlich niemand dabei filmen lassen würde. Und schlussendlich hauptsächlich daran, dass ich befürchte, dass bei einigen Hohlköpfen ein Lichtlein zu brennen beginnen könnte! Danke aber für die meist guten Beiträge.

  • Kotzendes Einhorn via Facebook schreibt am 13. Januar 2012 um 01:17

    Ehh, aber dann hat es doch funktioniert. Ich kam mir auch verarscht vor, das ist ja der “Lerneffekt”.

  • Marietta Kobald via Facebook schreibt am 13. Januar 2012 um 01:32

    Tja, eben, nach dem Lerneffekt kommt noch weiteres, so befürchte ich. Aber nur die Ruhe, habs mal mit einem Gamer geteilt und wart mal sein Fazit ab.

  • Anna schreibt am 13. Januar 2012 um 18:04

    ich finds genial…. hat mir mal wieder gezeigt dass ich trotz seit 10 Jahren kein Fernsehen mehr, immer noch (oder gerade deswegen?) manipulierbar bin, wenn ich auch das ein oder andere mal gedacht hab … da stimmt was nicht …… auf Youtube übrigens nicht mehr zu sehen ;)

  • Pantoufle schreibt am 13. Januar 2012 um 21:38

    Ich bin schwer beeindruckt – von der Dokumentation und meiner eigenen Blauäugigkeit. Man hält sich selber für so unendlich clever ,vorurteilslos und dann wird man gnadenlos abgeschossen: von seiner eigenen Borniertheit.
    Die Person möchte ich gerne sehen, die am Ende des Filmes so etwas wie “wußte ich doch gleich” sagt.
    Besten Dank für die bittere Lehre.
    Gruß
    Pantoufle

  • EsEf schreibt am 22. Januar 2012 um 13:59

    Hm, mir sind schon früh Unstimmigkeiten aufgefallen. Das Geräusch von den Platzpatronenpistolen ist schon ein bisschen anders als bei scharfen Waffen. Der fehlende Rückstoß der Waffen ist mir auch gleich aufgefallen. Dann das dünne Blech mit den Dellen drin, die niemals von einer scharfen Waffe stammen können. Die Platte hätte durchschlagen werden müssen, wenn echte Munition verwendet worden wäre.

    So was fällt aber nur jemandem auf, der sich mit Waffen auskennt.

    Da die meisten Menschen ihr “Wissen” über Waffen aus irgendwelchen Actionfilmen oder Computerspielen haben, und keine realen Erfahrungen, wundert mich nicht, dass diese Mockumentary so täuschend echt wirkt.

    Was die Bilder angeht – hätte ich ein HD-Bild gehabt, dann hätte ich vielleicht Montagefehler und Fehler in der CGI entdecken können. Aber nur, bei mehrmaligem ansehen und prüfen – mit einem großen “vielleicht”.

    Wirklich gut gemacht.

  • Chris schreibt am 3. Dezember 2013 um 21:13

    Passend zum Thema: Kubrick, Nixon und der Mann im Mond:
    http://www.youtube.com/watch?v=xztITzubOpw

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