Musik mit Mutter, Lhasa De Sela, Deichkind und Kraków Loves Adana

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Endlich mal wieder ein bisschen neue Musik bzw. nicht ganz so neue, aber mir gefällt das halt. Den Anfang machen die göttlichen Mutter, das Video taugt eher wenig, aber die Band kann mittlerweile alles machen und ich würde es lieben.

Mutter – Wo die Sonne nicht scheint

Nach dem Klick dann noch Deichkind, Lhasa Del Sela und Kraków Loves Adana.

Lhasa – El Desierto

Ich war letztens in Greifswald und spielte einer Freundin Musik vor, die ich mag. Darunter auch Lhasa. Lhasa starb am 1. Januar 2010 und obwohl ich zwei ihrer drei Alben besitze, das Glück hatte sie mal live zu sehen bekam ich davon nichts mit.
Wir sahen ein Video in dem ihre Lebensdaten eingeblendet wurden und waren so traurig, dass wir es nicht zu Ende gucken wollten. Schon seltsam.
Ihr erstes Album “La Llorona” ist eines meiner liebsten Alben aller Zeiten. Wirklich! Kennt ihr die Szene in “Die Verurteilten” wo Andy den Gefangenen italienische Opern vorspielt? Ich verstehe hier auch kein Wot und dennoch berührt mich die Musik ungemein. Rest in Peace Lhasa und Danke!

Deichkind – Illegale Fans

Auch Deichkind hatten in ihrer recht jungen Geschichte einen Todesfall zu verzeichnen. 2009 verstarb Sebastian “Sebi” Hackert und es war unklar, ob die Band weitermachen würde. Schließlich war Sebi für den Großteil der Musik verantwortlich. Sie machten weiter und vier Jahre später kommt mit “Befehl von ganz unten” ein neues Album. Hier die erste Single.

Kraków Loves Adana – Silver Screen

Auch meine heißgeliebten Kraków Loves Adana veröffentlichen 2012 ein neues Album namens “Interview”. Den Song “Silverscreen” kann man sich hier downloaden und ansehen.



    3 Kommentare:

  • daMax schreibt am 21. Januar 2012 um 12:03

    Thomas Stadler hat sich zu diesem Deichkind-Song seine eigenen Gedanken gemacht:
    http://www.internet-law.de/2012/01/copyrights-sind-was-fur-loser.html

    Deren Label ist nämlich im Abmahngeschäft dick mit dabei.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 21. Januar 2012 um 12:51

    Jeder Major ist dabei. Und klar ist das Anbiederung, aber ich würde es nicht wagen zu unterstellen, dass es künstlerisch nicht ernst gemeint ist…

  • Sirko schreibt am 30. Januar 2012 um 12:59

    Mir und meiner Freundin gehts mit Lhasa genauso. Ihre Musik steht für Lebensfreude und Kraft und wenn man dann immer an ihren traurigen Tod denken muss, funktioniert das einfach nicht mehr.

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