Immerhin hat sie Humor

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Kristina Schröder lacht

Gab es eine schlimmere Familienministerin? Also jemals?
You need some Facts? I’ll give you some:
Kristina Schröder will anonyme Geburten nicht länger dulden
Die Achse des Blöden – Kristina Schröder gegen den Feminismus
Weil sie als Abiturientin schon wusste, dass sie “bloß keine Feministin” werden wolle. Übrigens, ich wusste als Abiturient auch alles ziemlich sicher.
Wegen ihrer Definition von Extremismus.
Deutschenfeindlichkeit ist Fremdenfeindlichkeit ist Rassismus und Frau Schröder (okay, das ist fies, jeder stammelt mal und sucht sich Ratschläge beim Patriarchat)
Weil sie ihre eigenen Lebensumstände für empirische Studien hält.

Wenn einer lacht und andere nicht. Was ist das dann? Schadenfreude?

(via hgn)



    14 Kommentare:

  • Erich Zimmermann via Facebook schreibt am 27. Juli 2012 um 10:24

    Wann wird deine Fettnäpfchen-Rallye olympisch ?

  • Peter Schnitzel via Facebook schreibt am 27. Juli 2012 um 10:28

    Schröder Bashing ist aber inzwischen schon fast so billig wie FDP Bashing….

  • Kotzendes Einhorn via Facebook schreibt am 27. Juli 2012 um 10:31

    Es ist einfach, aber das heißt noch lange nicht, dass man es nicht machen sollte. Es ist ein Armutszeugnis, dass diese Frau Ministerin in dieser Position sein kann!

  • oggy schreibt am 27. Juli 2012 um 10:37

    Frau Schröder ist uns bleibt eben eine witzige Person – nicht mehr, nicht weniger.

  • Jo schreibt am 27. Juli 2012 um 10:43

    Also ich halte die Frau auch für eine Katastrophe, aber ein paar Denkanstöße zur anonymen Geburt:
    -Grundsätzlich klingt das ganz vernünftig, Frauen die Möglichkeit zu geben ihr Kind auf diese Weise in sichere Hände zu geben und es nicht im Blumenkasten zu vergraben, nur: Frauen die ihr Kind z.B. vergraben kommen i.d.R. nicht auf die Idee es anders “loszuwerden” bzw. zur Geburt überhaupt zu Arzt oder Hebamme zu gehen, sie werden also nicht erreicht.
    – Geboren werden muss das Kind ja trotzdem, der Aufwand ist also bis auf einen Verwaltungsakt (das bürokratische Feststellen der biologischen Mutterschaft) das Gleiche wie es bei einer normalen Adoption. Auch da liesse sich ja verheimlichen, daß man gebärt (z.B. vorgetäuschter Urlaub, der dicke Bauch muss ja in jedem Fall irgendwie kaschiert werden).
    – Es wird gerne vergessen, daß ein Kind auch älter wird und Fragen zu seiner Herkunft stellen wird. Spätestens bei einer Auskunftseinholung beim Standesamt, z.B. weil man heiratet, erfährt das Kind von der anonymen Geburt. Und spätestens jetzt gibt es das Problem nicht zu wissen woher man kommt.
    Ich bin selber adoptiert und meine biologische Mutter ist leider nicht bereit mit mir Kontakt aufzunehmen, daher weiss ich wie es sich anfühlt einen großen schwarzen Fleck in der Biographie zu haben. Du hast immer ein Fragezeichen über dir schweben, stellst vieles deiner Persönlichkeit in Frage. Nur zum Verständnis, ich bin glücklich mit meinen Adoptiveltern, will niemand anderen und mache meiner biologischen Mutter keine Vorwürfe (ich kenne dank Akteneinsicht die Details der Adoption) – aber es gibt immer diesen schwarzen Feck, dieses Ungewisse, Ungeklärte. Und das wünsche ich niemandem. Daher bin ich ausgesprochen skeptisch was den Sinn und Nutzen der anonymen Geburt angeht.
    Just my 2 cent…

  • Dani Elle via Facebook schreibt am 27. Juli 2012 um 10:56

    sagt sie mal etwas kluges, zieht sie am ende die falschen schlüsse. peinlich!

  • Boundary schreibt am 27. Juli 2012 um 11:00

    Erinnert mich ein bissel an die YouTube-Serie “Why do people laugh at creationists?”
    Und die Antwort gibt es am Ende jeder Folge “Only creationists don’t understand why.”

    Könnte man ja fast direkt ummünzen.

    Anekdote: Im übrigen will das Familienministerium ja auch, dass sich schwule Jugendliche bei Fragen, Problemen etc. an die Schwangerschaftsberatung als Anlaufstelle wenden.

  • Sebastian Basti via Facebook schreibt am 27. Juli 2012 um 11:18

    Super Foto :-)

  • Mike Strauss via Facebook schreibt am 27. Juli 2012 um 11:43

    “- Weil sie ihre eigenen Lebensumstände für empirische Studien hält.” Hahahahahaha

  • Katrinchen Kathi via Facebook schreibt am 27. Juli 2012 um 11:58

    Ich finde keine Worte mehr für diese Frau. Aber wenn ich wieder so weit bin wird es lang und böse!

  • Guido Kruse via Facebook schreibt am 27. Juli 2012 um 12:02

    :))

  • Maike von Wegen schreibt am 27. Juli 2012 um 12:55

    1+ mit *

  • Farbdosen Neef via Facebook schreibt am 27. Juli 2012 um 13:30

    http://www.babyklappe-nein-danke.de/ hab eine interessante seite zu den Babyklappen gefunden ^^ Ich zitiere “dass nicht die Mütter oder gar Kinder von diesen jüngsten Entwicklungen profitieren werden, sondern Männer: Missbraucher Minderjähriger, Kinderhändler, Vergewaltiger und Zuhälter,” Keiner Profitiert daraus ausser die Schurken…uh so hab ich das ja noch gar nicht gesehen ^^

  • Pantoufle schreibt am 27. Juli 2012 um 15:58

    @Peter Schnitzel. Doch, das bashing ist legitim: Schröder ist eine der wenigen Personen, die sich nicht hinter dem Schild “alternativlos” verbergen können. Kristina Schröder ist ein durch und durch bösartiger Mensch, ein Negativ des Worte Humanität. Durch ihre gnadenerheischende Dummheit ist sie immerhin noch angreifbar – den Rest diese Bagage fasst doch niemand mehr an. Mehr noch: Das wird ja auch noch diskutiert, was dieses Volk absondert. Warum diese Unterscheidung? Schröder: Naiv und amöbenhaft, H.P.”Schredder” Friedrich ein ernstzunehmender Gegner? In der öffentlichen Wahrnehmung scheint es einen nicht gerechtfertigten Unterschiede darüber zu geben, ob man nach Scheiterhaufen oder Peleton schreit. Alle aus diesem Haufen – und eben auch die Schröder – gehören eine Clique an, die fernab jeder Rechtsstaatlichkeit mit jedem noch so dummen Vorschlag ihre Unentbehrlichkeit propagieren. Alternativlose, markktkonforme Demokratie. Die Schröder ist ein Teil davon – als bröselnder Fels als Ziel geeignet, den Pickel anzusetzen. Wenn immer eine Wirkung wahrscheinlich ist: Draufschlagen. Es trifft keinen Falschen.

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