Wozniak über u.a. Wikileaks, Kimble und die Freiheit des Netzes

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Woz ist die sympathischere Hälfte der Apple-Gründer, aber eben auch viel unbekannter als Steve Jobs. Außerdem erfand er Breakout mit dem ich hunderte von Stunden zubrachte. Hier äußert er sich zu Wikilieaks und Kimble. Bei Kimble teile ich seine Meinung gar nicht. Kimble ist nicht der Robin Hood für den ihn viele halten. Auch wenn viele Fehler in den Ermittlungen gemacht wurden. Ein Freiheitskämpfer fürs Netz ist Schmitz sicherlich nicht. Er zieht nur einen Nutzen daraus, dass ihm bisher keine kriminelle Organisation nachgewiesen werden konnte. Ihm geht es um Money, Geld, Knete, Moos. Ich glaube nicht, dass die Vorwürfe im Falle Kim Dotcom “phony” sind. Aber erstmal abwarten!

Und Wikileaks? Da ist es schade, dass die Idee mittlerweile weit hinter Julian Assange und diverse Verschwörungstheorien gerückt ist. Ein System so von einer Person abhängig gemacht zu haben war rückblickend wahrscheinlich ein Fehler. Apropos Assange, dem wurde politisches Asyl in Ecuador gewährt. Könnte allerdings sein, dass Großbritannien die Botschaft stürmen wird, denn das sie sind rechtlich dazu verpflichtet Assange an Schweden auszuliefern. Dort ist er wegen Sexualdelikten angeklagt. Dort soll er sich zu den Vorwürfen zu Sexualdelikten äußern.



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