Kotzbröckchen vom 30.01.2013 mit Moonrise Kingdom, Lance Armstrong, Death Metal und Bibel Theme Parks

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Tippendes Einhorn?!Endlich wieder Kotzbröckchen, ulkierweise das was am wenigsten nach Arbeit aussieht und das was am Meitsten Arbeit macht.

Antiamerikanismus nimmt zu in Deutschland

Ich muss ehrlich zugeben, auch hier gab es ab und an polemische antiamerikanische Kacke. Mea Culpa. Was die FAZ berichtet ist beunruhigend:

“Anscheinend gibt es aber wenig Widerspruch, wenn Amerikaner in der Öffentlichkeit pauschal als dumm, unsozial und kulturlos beschrieben werden.”

Visuelles Moonrise Kingdom Script

Ein bebildertes Drehbuch von Moonrise Kingdom. Ich mochte den Film. Wie hübsch. Gibt es hier zu sehen.

Tim Burgess hat weiter Respekt vor Armstrong

Ich hab Tim Burgess ja mal zum Interview getroffen. Eine skurrile Begenung. Der skurrile Part war allerdings ich. Whatever, er hat immernoch Respekt vor Lance Armstrong:

Verschwörungstheorien zu fünf Nickleodeon Cartoons

Ich liebe ja diese alten Serie, aber wtf?! Really?! Okay, das mit Rockos Modernes Leben stimmt aber!

Unleserliche Death Metal Logos

Ha, die kollegen vom Hammer haben die unleserlichsten Death Metal Logos in eine Gallerie gepackt. Love it!

Bilder eines verlassenen Bibel-Parks

Es gibt Bibel Theme Parks? Das ist schon ne Überraschung für sich. Aber diese Bilder sind schon creepy.



    3 Kommentare:

  • Emanon schreibt am 30. Januar 2013 um 22:09

    Der faz Artikel regt sich über Antiamerikanismus auf und ergründet aber nicht, woher das kommt und was daran so verwerflich ist. Das Verwerfliche ist doch nicht das Negative, sondern die undifferenzierte Annahme, dass es sowas wie einen Volkscharakter gäbe oder eine homogene Kulturlandschaft, die sich mit einem Wort beschreiben ließe.

    So kommt es auch, dass beim Punkt “nur 8% glauben, dass die USA eine hochstehende Kultur sind” versucht wird zu belegen, dass es sich um eine hochstehende Kultur handelt. Vielmehr sollten aber darauf hinarbeitet werden, dass wir keine Kulturrankings erstellen bzw. einzelne Kulturen für über- bzw. unterlegen halten.

    Was man zu Recht kritisieren kann, sind soziologische, kriminologische oder wirtschaftliche Punkte. Das ist dann aber kein Antiamerikanismus, sondern eine Kritik an den Zuständen an sich…unabhängig, ob die nun amerikanisch sind oder nicht.

  • The_Lich schreibt am 31. Januar 2013 um 03:19

    Ich finde den Zeitungsartikel auch nicht besonders gut.
    Die Aussage des von dir zitierten Teils finde ich zwar
    auch beunruigend, aber darum geht es in dem Text doch nur am Rande.

    Die Verneinung der Frage

    „Wenn jemand sagt, kein Land tritt immer wieder so für die Demokratie ein,
    ist ein so starker Verfechter von Freiheit und Menschenrechten
    wie die Vereinigten Staaten. Würden Sie da zustimmen oder nicht zustimmen?“

    als negatives Sterotyp zu werten ist doch bestenfalls kurios.

    Auch dass, das Gewäsch vom “Land der unbegrenzten Möglichkeiten” von
    weniger Deutschen geglaubt wird ist doch kein Hinweis auf einen
    steigenden Antiamerikanismus.

    Der übwerwigende Teil des Texte handelt doch von “positiven” Sterotypen die eben mittlerweile weniger Zustimmung erfahren; das halte ich für eine positive Entwicklung.

  • Verena schreibt am 31. Januar 2013 um 08:34

    Ich war mal in einem Bibel Theme Park in Buenos Aires. Ich hab ein Foto mit Jesus gemacht und jede halbe Stunde oder so erscheint ein anderer riesiger Jesus aus einem Berg heraus und die Menschen gehen total ab. SUPER CREEPY.

    (http://www.tierrasanta-bsas.com.ar)

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