Kurzfilm: Black Metal

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Das Genre Metal fasziniert mich. Der Kurzfilm “Black Metal” feierte auf dem Sundance Film Festival Premiere und ist von Kat Candler. Hier die Zusammenfassung von der imdb:

“When a teen murders his math teacher in the name of a black metal band, the mid 30s lead singer will have to re-evaluate the two things he loves most, his music and his family. Black Metal, a dark drama, follows Ian, a husband, father and musician struggling with the guilt and blame of a tragic and senseless murder.”

Schwieriges Thema. Bedrückend inszeniert mit einem Ende, das dem Zuschauer die Interpretation selbst überlässt. Hier gibt es den gesamten Film:

(via metal hammer)



    7 Kommentare:

  • Emanon schreibt am 24. Januar 2013 um 10:52

    Warum fasziniert dich Metal? Also das soll eine ernstgemeinte Frage sein und nicht Ungläubigkeit ausdrücken.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 24. Januar 2013 um 12:24

    Ich finde das ist eine ziemlich autarke Szene mit autarken Regeln der Authentizität. Und mit eigenem Look. Außerdem finde ich Phänomene wie Corps Paint oder die norwegische Blac Metal Szene Anfang der 90er interessant.

  • flo schreibt am 24. Januar 2013 um 16:35

    Ich finde niemand hat nicht das Recht einen solchen film zu machen!

    Hier wird ein Bild von einem musiker gezeigt der innerlich die mitschuld an einem Mord eingesteht. Gerade mit Metal-Genre leidet schon genug an absurden anschuldigungen.

    daumen runter

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 24. Januar 2013 um 18:09

    @Flo Findest Du das so eindeutig? Ich finde das Ende lässt es vollkommen offen, ob er das sich eingesteht oder eben nicht.

  • Emanon schreibt am 24. Januar 2013 um 21:52

    @Daniel Vermutlich ein Troll.

    Meinst du das mit der Authentizität musikalisch oder mehr das drum herum?

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 24. Januar 2013 um 22:12

    Beides irgendwie. Also einfach eben so Mckergehabe a la Manowar “Death to false Metal” eben. Es geht darum “true” zu sein.

    Und musikalisch ist vieles eben sehr auf Virtuosität ausgelegt (gerne in Kombi mit Geschwindigkeit). Wobei bei den meisten Metalalben ja schon sehr früh gerade die Drums getriggert wurden.

    Das hat für mich große Parallelen zum Hip Hop. Auch eine sehr (aber nicht ausschließlich) männliche Szene (wobei das fast in jedem Genre so ist) die “real” sein will und wo es auch sehr auf die Technik (“Flow” & “Style”) ankommt.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 24. Januar 2013 um 22:18

    Hehe, Vokal vergessen. A und U passen beide :-D

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