Schallplatten aus dem 3D-Drucker

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Schallplatte aus dem 3D-Drucker

Etwas älter aber immernoch total krass und es passt so gut zu dem Geräusch des Jahres 2012. Die Physikerin Amanda Ghasseaei hat sich Schallplatten selbst auf dem 3D-Drucker ausgedruckt. Das Programm, das Audiodateien in CAD-Objekte umwandelt, hat sie selbst entwickelt. Leider gibt es einige Soundeinbußen was allerdings am Drucker liegt:

“I printed these records on a UV-cured resin printer called the Objet Connex500. Like most 3D printers, the Objet creates an object by depositing material layer by layer until the final form is achieved. This printer has incredibly high resolution: 600dpi in the x and y axes and 16 microns in the z axis, some of the highest resolution possible with 3D printing at the moment. Despite all its precision, the Objet is still at least an order of magnitude or two away from the resolution of a real vinyl record.”

Wie sie das ganze macht erklärt sie bei Instructables. Hier Blue Monday von New Order im 3D-Druck – wenn die Drucker weiter sind wird das ganz schön interessant. Sie hat auch noch viele weitere tolle Projekte auf Instructables.

(via testspiel)



    7 Kommentare:

  • Nielzen Gehessig via Facebook schreibt am 7. Januar 2013 um 18:11

    klingt als wäre da VIEL staub auf der nadel :/

  • Joerg Nawra via Facebook schreibt am 7. Januar 2013 um 19:17

    Ich sehe den vorteil gegenüber vinyl-dubplates nicht.

  • Kotzendes Einhorn via Facebook schreibt am 7. Januar 2013 um 19:38

    Joerg Nawra Noch nicht! Aber bald….

  • Joerg Nawra via Facebook schreibt am 7. Januar 2013 um 19:40

    Da bin ich gespannt :)

  • Kotzendes Einhorn via Facebook schreibt am 7. Januar 2013 um 19:43

    Ich hoffe es auch. Ganz im Ernst die drei Dubplates die ich mir machen ließ klangen genau so, haha…

  • Joerg Nawra via Facebook schreibt am 7. Januar 2013 um 20:37

    Hängt ja immer auch ein bisschen vom aisgangsmaterial ab ;) nee im ernst: ich war immer halbwegs zufrieden. Acetate klingt zwar merklich besser als vinyldubs, aber ist auch nach 5 mal abspielen hinüber. Das medium ist mir mittlerweile aber auch echt schnuppe. Vinyl ist höchstens so ein cover-art ding für mich…

  • Filamentshop schreibt am 25. Juni 2013 um 19:54

    Seeehr coole Idee! Man müsste mal mit den entspechenden Materialien testen, eventuell wäre neben ABS / PLA auch Nylon interessant. Inzwischen kann man ja sogar Holz-Filament drucken, aber ob das die Nadel überlebt?? – Nach dem Vierspur-Homerecording, dem CD-Brenner für Audio-CDs wäre die selbstgedruckte Schallplatte ja sozusagen die Retrodemokratisierung eines Mediums. Wie auch immer: Es geht, äh, voran!? Zurück?! Auf jeden Fall irgendwohin!

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